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.16.08.2021 — Nachdem Afghanistan wieder in Taliban-Hand ist, Analysieren die ... wieder von einem mittelalterlich agierenden Schreckensregime gefoltert, ..
Menschlichkeit kann man von den Taliban nicht erwarten - für sie gibt es keine anderen Bürger mit anderen Gedanken, anderen Einstellungen, anderen Religionen - da kann man ein großes Warnschild für die Welt aufstellen.
Sie werden nur scheinheilig versuchen, sich durchzuwursteln - denn das Streben nach Macht und vor allem danach, diesen Islam der Welt zu überziehen, steht auf all ihren Fahnen - auch, wenn manche das noch nicht so sehen wollen.
Eine Welt unter der Macht des Islam - eine Schreckensvorstellung - ich hoffe, die Menschheit hört genau hin.
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der Interviewte vom IS sagte - er ist Deutscher, konvertiert - daß man auch 500 Mio Europäer töten könnte, wenn sie "ungläubig" bleiben, denn man hätte genug Menschen, mit denen man Europa füllen könnte.
Ungläubig ist also Jeder, der sich nicht dem Islam ergibt, unterwirft.
Insofern - eine Welt unter dem Islam würde Kriege ohne Ende bedeuten - und - sie wären nicht fähig, ein humanes Gesellschaftsmodel - System - zu entwickeln.
Unterdrückung wäre der Alltag - bis wieder Jemand käme, der die Menschen aus der Unterdrückung befreit - siehe Sklavenhaltersystem - Spartakus - dann fangen alle wieder von vorn an.
Aber die Politiker, so nehme ich an, werden weiche Knie kriegen - wie unser Zwergenmännchen als Außenminister - der knickt jetzt schon ein - und außerdem wollen einige Länder an die Bodenschätze - wie eine Zeitung schrieb - sind Bodenschätze im Wert von 2 Billionen unter der Erde Afghanistans.
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Damit würden die Taliban aber auch die Moderne in ihr Land lassen - und damit einhergehend würden Fachleute gefragt, und ....es ist nicht aufzuhalten -
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Wie verträgt sich die Moderne mit der Rückständigkeit - und welche Entscheidungen werden die Taliban treffen - wen versuchen sie am großen Welt-Tisch übern Tisch zu ziehen - es gibt genug kluge Leute auf der Welt, die damit umgehen können.
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google: taliban agieren unmenschlich


... ER WUSSTE VORHER, DASS AFGHANISTAN ZUM ALPTRAUM WIRD
Telefonat entlarvt Biden! Auszüge aus Gespräch mit Ex-Präsident Aschraf Ghani
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... also alles so gelaufen wie geplant ....
.. das Beste am Norden .. sind die Quallen .....>>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...
Die tun auch so, als ob die dünne Oberschicht aus Kabul, die nur 0,2 Prozent der Bevölkerung ausmacht, in irgendeiner Form repräsentativ war und ist. Die Medien haben auch immer brav über diesen kleinen Anteil der Bevölkerung berichtet, über die wenigen, die im Ausland studiert haben oder Frauen mit absolutem Seltenheitscharakter, die als Polizistin tätig waren oder in der Politik oder die unter Polizei- und Militärschutz für die afghanische Nationalmannschaft an geheimen Orten trainierten. Die tun auch so, als ob die Burkha die Erfindung der modernen Taliban wäre und als ob es sich nicht um die tradierte Bekleidung der afghanischen Frau handelte.
Nein, eigentlich nicht. Die Afghanen haben wir schon in Afghanistan mit den Steuergeldern der Welt ernährt. 86 Prozent der Afghanen benötigten in Afghanistan Hilfen, ein Umstand, mit dem die Taliban nun den Staaten das Geld aus der Tasche ziehen. Ein Führer der Taliban hat sich vor der Kamera entsprechend geäußert, es sei doch nicht human vom Westen, die humanitäre Hilfe einzustellen.
Dazu kommt, dass die Afghanen in der überwiegenden Zahl Analphabeten oder funktionelle Analphabeten sind und selbst, wenn sie eine Schulbildung erhalten haben, reicht diese nicht aus, um sich in westliche Industrienationen einzubringen, da sie über rudimentäre Kenntnisse, oberflächlich erworben, in der überwiegenden Zahl nicht hinausgeht. Außerdem haben die Afghanen eine gänzlich andere Lebensart und eine gänzlich andere Art der Sozialisation und Sozialorganisation, andere Sitten und ein dem Westen widersprechendes Ehrsystem und einen anderen Moralkodex und gänzlich verschiedene Werte, über die der Allgemeinplatz "Wir sind alle Menschen" nicht hinwegtäuschen kann. Es wäre also besser, die Afghanen in den angrenzenden Regionen unterzubringen, sofern sie wirklich fliehen wollen und nicht nur die Chance sehen, in Europa - vorwiegend in Deutschland - und im Westen eine Traumgegend, die ihnen einen unvergleichlich hohen Lebensstandard verspricht, erreichen zu können.
Mit dem schweren Sack überm Kopf - muß "herrlich" sein, fast blind stolpernd durch die Gegend zu rennen.
Wir im Sozialismus mußten uns auch an den Staat und seine Verordnungen halten - die Menschen, die noch nie die Freiheit geschmeckt haben - vor allem die Frauen - wissen doch gar nicht, was das ist, frei zu sein, zumal man ihnen als Kind bereits die Untertänigkeit eingebleut hat.
Deshalb können sie auch erschlagen und mißhandelt werden und leiden - kein Mensch fragt nach ihnen. Vom Arzt dürfen sie nur unter mehreren Decken begrabscht werden - und wenn sie Krebs haben, krepieren sie halt einfach - der Mann kauft sich eine neue - die auch nichts zu sagen hat.
Erzähl uns hier keine Märchen - lies die Berichte von den Frauen, die wissen, was sie zu leiden haben.
Nein, sie dürfen vom Arzt eigentlich gar nicht angefasst werden, aber er darf nun wenigstens zugegen sein, angeblich auch bei der Geburt helfen, wenn die Hebamme nicht zurechtkommt. In der Praxis sieht das so aus, dass der Arzt das Zimmer kurz betritt, in dem die Frau sich mit Hebamme und anderen Personen befindet, am Türeingang stehenbleibt und der Frau befiehlt, den Mund zu öffnen, den er dann aus der Ferne betrachtet. Mit dieser Ferndiagnose verläßt er wieder den Raum und die Hebamme wird tätig. Wenn das Kind geboren ist und die Mutter und natürlich das Kind angekleidet sind, so dass auch beim Baby nur noch die Hände zu sehen sind, schaut der Arzt noch einmal kurz in das Zimmer. Es kann auch sein, dass diese fortschrittlichen Untersuchungsmethoden - Ärzte waren ja immerhin zuvor von den Taliban verboten und die beherrschten auch im befreiten Afghanistan weite Landstriche in unmittelbarer Nähe Kabuls - nur für die Kamera so intensiv stattfanden. Eine besondere Liebe zu den Frauen schien dieser Arzt zumal nicht zu haben, so wie er die Frau und ihren offenen Mund betrachtete. Ich nehme an, die Untersuchung eines Kamels wäre ihm lieber gewesen.
Als Lektüre über Afghanistan - hier allerdings eher die gebildetere und wohlhabendere Schicht - vergangener Tage empfehle ich dir "Die Kluge, die Bedrückte, die Unabhängige" Drei Frauen in Afghanistan von Veronica Doubleday, Veronica.
Und zur Burka, du willst es mir ja nicht glauben:
Das Tragen von Burkas lässt sich anhand von Abbildungen ab dem späten 15. Jahrhundert nachweisen. So zeigt die bekannte, 1486 in Mainz erschienene Reisebeschreibung des Bernhard von Breidenbach, Die heyligen reyßen gen Jherusalem zů dem heiligen grab ..., in einem Holzschnitt von Erhard Reuwich eine Frau der "sarraceni" (Sarazenen) in Burka.
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Und verwechsele hier nicht den ersten Nachweis von Europäern über die Burka, denn sie ist auf jeden Fall älter als dieser erste Nachweis.
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