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„Bild“-Journalist Paul Ronzheimer und weitere internationale Kollegen mussten unter Druck des US-Militärs Afghanistan wieder verlassen. Noch auf dem Flughafen in Kabul wurden er und zehn weitere Journalisten gezwungen, einen Flieger nach Katar zu nehmen.

Journalisten am Kabuler Flughafen soll nach eigenen Angaben am Mittwoch durch US-Soldaten der Zugang in die Stadt verwehrt worden sein. Der stellvertretende Chefredakteur der „Bild“, Paul Ronzheimer, selbst vor Ort, berichtete auf Twitter: „Unter Androhung von Militärpolizei zwingt US-Militär uns und zehn weitere internationale Journalisten, Flieger nach Doha zu nehmen. Obwohl wir einen gesicherten Weg raus aus dem Airport hatten Richtung Stadt. Krasser Angriff auf die Pressefreiheit.“
Raus mit dem Journalistenpack!