User in diesem Thread gebannt : Wühlmaus |
Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.
Was ist das für eine Antwort? 1807 wurde in Bayern die Pockenimpfung eingeführt! Die Impfstoffe sind zum Teil seit Jahrzehnten und über ein Jahrhundert bekannt und erprobt!
Alter mach dich nicht lächerlich! Covidvaccine seit ca. 2 Jahren davon wird 1 Jahr großflächig geimpft........
Nicht nur Vertragsaerzte der Krankenkassen! Seit dem 7. Juni diesen Jahres duerfen auch
Privataezte ihre Patienten gegen SARS-CoV2 durchimpfen.
Liebe Privatärztin, lieber Privatarzt,
ab dem 7. Juni 2021 können Sie als niedergelassene Privatärztinnen und Privatärzte (ohne Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung) Ihre Patientinnen und Patienten im Rahmen der dezentralen Impfkampagne gegen COVID-19 impfen. Grundlage dafür ist die Coronavirus-Impfverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit
Da auch die in den Privatpraxen durchgeführten Impfungen in das Monitoring (Impfsurveillance) des Robert Koch-Instituts (RKI) einfließen müssen, ist es notwendig, dass Sie sich zunächst als Impfarzt/ -ärztin im PVS-Impfportal registrieren. Aus diesem Portal heraus, das von der IT-Tochter der Privatärztlichen Verrechnungsstellen im PVS Verband, der PADline GmbH, zur Verfügung gestellt wird und den gültigen Standards der EU-Datenschutzgrundverordnung entspricht, erfolgt künftig die tägliche Meldung über die verabreichten Impfungen an das RKI.
[Links nur für registrierte Nutzer]Die Privataerzte nutzen die gleichen Aufklaerungboegen fuer ihre Impflinge wie die Kassenaerzte:Schutzimpfungen gegen SARS-CoV2 in Privatarztpraxen (PDF)
Auszug:
Vergütung und Abrechnung
Die Höhe der Vergütung für ärztliche Leistungen bei der COVID-19-Schutzimpfung erfolgt nicht auf Grundlage der
amtlichen Gebührenordnung für Ärzte. Vielmehr ist in der Coronavirus-Impfverordnung festgelegt, dass die Vergütung einheitlich für alle beteiligten Ärztinnen und Ärzte aus Bundesmitteln erfolgt.
COVID-19-Schutzimpfung in Privatarztpraxen
Demnach erhalten auch beteiligte Privatärztinnen und Privatärzte:
20 Euro je Impfung
Die Leistung umfasst die Aufklärung und Impfberatung, die symptombezogene Untersuchung zum Ausschluss akuter Erkrankungen oder Allergien, die Verabreichung des Impfstoffs, die Beobachtung in der sich unmittelbar
anschließenden Nachsorgephase und die medizinische Intervention im Fall von Impfreaktionen.
35 Euro für den Hausbesuch
und
15 Euro für den Mitbesuch
Ist für die Impfung ein Hausbesuch notwendig, gibt es zusätzlich 35 Euro. Für das Impfen jeder weiteren Person in derselben Einrichtung oder sozialen Gemeinschaft werden jeweils 15 Euro zusätzlich zur Impfung vergütet.
10 Euro für ausschließliche Impfberatung ohne Impfung
Erfolgt nur eine Impfberatung ohne nachfolgende Schutzimpfung sind 10 Euro vorgesehen. Die Impfberatung kann auch telefonisch oder per Videosprechstunde stattfinden. Die Vergütung der ausschließlichen Impfberatung neben einer Impfung oder einem Besuch ist ausgeschlossen.
...
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AUFKLÄRUNGSMERKBLATT
Zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen – (Comirnaty® von BioNTech / Pfizer und Spikevax® ® , ehemals COVID-19 Vaccine Moderna von Moderna) Stand: 20. Juli 2021
Auszug:
Was ist COVID-19?
Coronaviren sind seit Jahrzehnten bekannt. Seit dem Jahreswechsel 2019 / 2020 zirkuliert weltweit ein neuartiges Coronavirus, das SARS-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2), welches der Erreger der Krankheit COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) ist. Zu den häufigen Krankheitszeichen von COVID-19 zählen trockener Husten, Fieber, Atemnot sowie ein vorübergehender Verlust des Geruchs- und Geschmackssinnes. Auch ein allgemeines Krankheitsgefühl mit Kopf- und Gliederschmerzen, Halsschmerzen und Schnupfen wird beschrieben. Seltener berichten Patienten über Magen-Darm-Beschwerden, Bindehautentzündung und Lymphknotenschwellungen. Folgeschäden am Nerven- oder Herz-Kreislaufsystem sowie langanhaltende Krankheitsverläufe sind möglich. Obwohl ein milder Verlauf der Krankheit häufig ist und die meisten Erkrankten vollständig genesen, kommen auch schwere Verläufe beispielsweise mit Lungenentzündung vor, die zum Tod führen können. Neben dem Vermeiden einer Infektion durch Beachtung der AHA + A + L-Regeln (Abstand halten, Hygiene beachten, Alltag mit Maske, Corona-WarnApp herunterladen, regelmäßiges Lüften) bietet die Impfung den bestmöglichen Schutz vor einer Erkrankung.
Um welchen Impfstoff handelt es sich?
Es sind mehrere Impfstoffe gegen COVID-19 zugelassen, die geeignet sind, um sich individuell vor COVID19 zu schützen und die Pandemie zu bekämpfen. Die hier besprochenen mRNA-COVID-19-Impfstoffe (Comirnaty® von BioNTech / Pfizer und Spikevax®, ehemals COVID-19 Vaccine Moderna® von Moderna) sind genbasierte Impfstoffe, die auf der gleichen neuartigen Technologie beruhen. Weitere mRNA Impfstoffe werden geprüft, sind aber derzeit noch nicht zugelassen. mRNA (Boten-RNA oder messenger Ribonukleinsäure) ist die „Bauanleitung“ für jedes einzelne Eiweiß des Körpers und ist nicht mit der menschlichen Erbinformation − der DNA − zu verwechseln.
In den mRNA-Impfstoffen gegen COVID-19 ist eine „Bauanleitung“ für einen einzigen Baustein des Virus (das sogenannte Spikeprotein) enthalten. Die COVID-19- mRNA-Impfstoffe enthalten keine vermehrungsfähigen Impfviren, d. h. geimpfte Personen können auch keine Impfviren auf andere Personen übertragen.
Die in den Impfstoffen enthaltene mRNA wird nach der Impfung nicht ins menschliche Erbgut eingebaut, sondern nach Eintritt in die Zellen (vor allem in Muskelzellen an der Impfstelle und in bestimmten Abwehrzellen) „abgelesen“, woraufhin diese Zellen dann das Spikeprotein selbst herstellen. Die so vom Körper des Geimpften gebildeten Spikeproteine werden vom Immunsystem als Fremdeiweiße erkannt; in der Folge werden Antikörper und Abwehrzellen gegen das Spikeprotein des Virus gebildet. So entsteht eine schützende Immunantwort. Die im Impfstoff enthaltene mRNA wird im Körper nach einigen Tagen abgebaut. Dann wird auch kein Viruseiweiß (Spikeprotein) mehr hergestellt.
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vollstaendiges Aufklaerungsmerkblatt als PDF-download
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Geändert von ABAS (05.08.2021 um 17:31 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Das spielt sicher eine wichtige Rolle, aber auch im Osten gibt es ein deutliches Nord-Süd-Gefälle. Die Mentalität der Bevölkerung spielt wohl die größte Rolle. Sowohl in der ehemaligen BRD wie auch in der ehemaligen DDR haben die "Freistaaten" jeweils die geringste Impfquote. Schon interessant, gut zu erkennen in dieser Karte des RKI: [Links nur für registrierte Nutzer]
"Nach der Wahrheit ist vor dem Faschismus, und Trump war unser 'Nach-Wahrheit-Präsident'." Timothy Snyder
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