Ich denke, dass sich die Gesellschaft auch hier in drei große Lager gespalten hat.

Die

„Systemlinge, Jasager, Speichellecker, Ar..kriecher, Mitläufer“ die begeistert mit fliegenden Fahnen und lauten Hurra-Rufen sich impfen ließen, also in den Krieg zogen auf die Schlachtbank führen ließen. Dem Befehl der großen „Führerin eher Verführerin“ bereitwillig, enthusiastisch folgten, auf den Endsieg hoffend, vor Augen sehend und sich nun als die „Guten“ sehen, definieren und gerieren,

sich dem gesellschaftlichen Druck, dem politischen, medialen Trommel-, Sperr- und Dauerfeuer nicht mehr entziehen, stand halten wollten/konnten und nachgaben. Aber in ihrem Innersten nicht nur ein sehr ungutes Gefühl haben, sondern es als „freiwilligen Zwang“ empfanden. Sich daher wissentlich oder unwissentlich von diesem System, der Gesellschaftsform entfernten oder sogar verabschiedeten,

trotz dieser Dauerindoktrination dem Druck stand hielten/halten und sich nicht „p“fimpfen ließen oder lassen. Für diese sind die Gruppe eins und zwei nur einfach „Verräter, Kollaborateure die mit dem „Feind, Regime“ fraternisieren und gemeinsame Sache machen.

Die

zweite Gruppe ist m. E. für die Gesellschafts-, Regierungs-, Staatsform die gefährlichere und sie sind für die Demokratie auf Dauer verloren. Sie ist einfach nicht erkennbar oder geben sich nicht zu erkennen. Nach außen brave, folgsame, devote, obrigkeitshörige Untertanten nach Innen verbittert, wütend vielleicht sogar nachtragend oder rachsüchtig. Das kann sich in noch mehr Politikverdrossenheit ausdrücken, sie auf „Gesetze“ gelinde gesagt pfeifen, die „Staatsbüttel“ für diese besten Falls ignorieren, ihrem Unmut freien Lauf lassen und evtl. extreme Parteien unterstützen oder mit diesen sympathisieren. Nach dem Motto „Schlimmer kann es nicht werden“ diese sogar wählen,

Gruppe drei ist sowieso für die Demokratie verloren und auch nicht mehr einzubinden.

Das Schlimmste was dem „Regime“ passieren kann ist, dass die beiden letzten Gruppen trotz aller Unterschiede, Ansichten, Meinungen, Ideologien sich verbünden und gemeinsame Sache machen. „Denn der Feind meines Feindes ist mein Freund“.