Warum geht es bei der impfkampagne? Nur um Geld, wie überall.

Über Corona und mögliche Impfschäden spricht man nicht, an der Versorgung der Patienten wird massiv gespart, das Personal ist im Dauerstress und viele Bereiche wurden in Niedriglohnsektoren ausgegliedert: Einblicke in den Alltag in einer AMEOS-Klinik in Sachsen-Anhalt.
Entlassungen in der Pandemie....wo sich doch die Leichen auf der Strasse stapeln

Und über Corona, die entsprechenden Impfungen sowie Patienten mit möglichen Impfnebenwirkungen scheint fast niemand reden zu wollen.Parkinson-Schub durch Impfung?
Ich kam in die Klinik mit starken Schmerzen. In meinem Kopf und meiner Wirbelsäule fühlte es sich an wie andauernde Explosionen. Die erste Frage, die mir eine Ärztin stelle, lautete: "Wurden sie kürzlich gegen Corona geimpft?" Ich verneinte, und fügte an, dass ich das in der nächsten Zeit auch nicht vorhabe. Ihr entfuhr ein leises, aber deutliches "Gott sei Dank".
"Warum?", wollte ich wissen. Sie dachte wohl, ich hätte das nicht gehört und es war ihr offensichtlich etwas peinlich. Man könne somit die Impfung als mögliche Ursache bei mir ausschließen. Sehr leise setzte sie hinzu, sie sei selbst nicht geimpft. Ein junger Praktikant, der gerade ins Zimmer gekommen war, hatte das gehört. "Ich auch nicht", sagte er. Die Ärztin musste nun kurz das Zimmer verlassen, und der junge Mann meinte hinter vorgehaltener Hand: "Mal sehen, wie lange das noch so bleiben kann."
Wie dort vorgegangen wird...

Tage später, als ich dieselbe Ärztin erneut auf das Thema ansprach, wollte sie nicht mehr mit mir über Corona-Impfungen reden. Auch sonst schien das keiner zu wollen. Die Ärzte und Pflegekräfte, die ich damit konfrontierte, wichen mir aus. Zu der Zeit hatte ich schon zwei Parkinson-Patienten kennengelernt, die nach ihrer Impfung massive Schübe erlitten haben. Ein kausaler Zusammenhang ist freilich nicht belegbar, aber zeitlich passt es allemal zusammen. Überprüft wurde das offenbar nicht. Die beiden erinnerten sich jedenfalls nicht daran, dass dies im Krankenhaus irgendwo notiert wurde.
Also alles Corona, oder was?

Bei einer Frau Ende 70 wurde die Parkinson-Erkrankung vor zweieinhalb Jahren diagnostiziert. Sie sei aber vor der Impfung noch "einigermaßen gut mobil" gewesen, habe vieles alleine machen können. Dann kam die erste Spitze, wenige Tage danach sei es radikal bergab gegangen. Nun sei sie bettlägerig, könne nicht mehr richtig greifen, habe sogar Probleme, das Besteck beim Essen festzuhalten. In der Klinik konnte sie sich nicht einmal mehr ohne Hilfe aufsetzen.
"Die haben im Heim keinen von uns aufgeklärt"
"Das war ein schwerer Schlag für mich", sagte sie. Sie musste nach der Verschlimmerung in ein Pflegeheim ziehen. Dort habe sie erlebt, wie Impfteams neue Bewohner "regelrecht im Eiltempo zum Spritzen überredet haben". "Das ging dort alles ganz schnell, die haben da keinen von uns aufgeklärt", erinnerte sie sich. Auch sie erhielt ungeachtet ihres Zustandes die zweite BioNTech-Dosis.
Trotz Impfung habe die 79-Jährige im Frühjahr wochenlang in ihrem Heim in Quarantäne verbracht. Immer mal wieder sei jemand positiv getestet worden. "Uns wurde nur das Essen ins Zimmer gebracht, und sie kamen zum Waschen und Abräumen in Schutzkleidung", berichtete sie. Und starben da wirklich so viele an Corona? "Ja, da sind viele gestorben", sagte sie. Und es habe immer "Corona" geheißen. Sie habe aber mitbekommen, dass etliche Tote negativ getestet waren. "Viele sind da wohl an Einsamkeit gestorben oder anders krank geworden."
Ein Bericht aus der Ameos Klinik in Sachsen Anhalt....typisch aber für die Gesamtsituation