Zitat Zitat von Empirist Beitrag anzeigen
Dass man Leute überhaupt zum Impfen treiben muss, ist schon traurig genug. Das sollte absolut selbstverständlich sein.


Maßnahmen wie Lockdowns oder ähnliches müssen an Kapazitäten der Versorgungsinfrastruktur gekoppelt, werden. Maßnahmen der öffentlichen Gesundheitsvorsorge (von Infromationskampagnen über Testungen...), sind schon bei niederschwelligen Stufen zu ergreifen.
Ohne Tests hätte man die Pandemie kaum bemerkt. Im Ärzte- und Apothekerblatt wäre dann jeweils ein Artikel erschienen, mit der Erwähnung dass diese Saison ungewöhnlich viele Tote zu verzeichnen waren. Das hätte aber wie die Grippewelle 2017/2018, keine Drecksau interessiert. Im Jahr 2015 gab es z.B. einen extremen Sprung bei den Todeszahlen. Ein Anstieg von 6,55% im Vergleich zu Vorjahr. Ein derart starker Anstieg wurde mindestens seit 1995 nicht verzeichnet? Wurde davon berichtet? Hat das irgend jemand außer ein paar Ärzte und Statistiker interessiert? Nein. Der Anstieg von 2019 zum Coronajahr 2020 lag bei 4,55%.

Zitat Zitat von Empirist Beitrag anzeigen
Der Allgemeinzustand ist um Längen besser, das sieht man schon an Indikatoren wie Lebenserwartung und Todesgefahr durch Erkrankungen. Das ist nicht mal ansatzweise vergleichbar zu noch 1960
Der Allgemeinzustand ist nicht um Längen besser, nur weil man Menschen vollgestopft mit Medikamenten als lebende Leiche etwas länger am Leben hält.