User in diesem Thread gebannt : dscheipi, Praetorianer and ABAS |
Ich bin geimpft
Ich bin erstgeimpft, warte auf die zweite Impfdosis
Noch nicht, aber ich habe vor, mich impfen zu lassen
Ich bin Impfgegner, würde mich wenn dann nur wegen der Freizeitoptionen impfen lassen
Ich bin absoluter Impfgegner, werde mich auf keinen Fall impfen lassen
Lies ganz einfach den Text in meiner Signatur, denn der stammt aus einem "Beitrag". Da fällt sogar der Begriff der Endlösung....
Der betreffende Beitrag (#221) steht hier:
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Und niemand widersprach dieser wahnwitzigen Behauptung.
Was hier allmählich abgeht, ist mit dem Begriff "Paranoia" nur noch sehr milde beschrieben....
Nur weil Du und der User kotzfisch einen " Jagdschein " haben und zertifizierte Irre sind, muss das
noch lange nicht fuer mich oder andere User gelten, die uneingeschraenkt zurechnungsfaehig sind.
Fuer Dich und den User kotzfisch gilt:
Zwei geistige Totalschaeden in einem Doppelbett ergeben
in der Summe keinen geistig gesunden Menschen!
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Drosten ist Vollidiot, nicht Bhakdi.
Lass dich Gen-impfen Trottel.
STEFAN HOCKERTZ
Ich stehe, wenn ich auf diese Frage eingehen darf, vor einem ungeheuren Rätsel, und es stellt letztendlich auch unser aller Arbeit im Bereich der Regulatory Affairs, der Zulassung von Impfstoffen, komplett in Frage. Ja, es stellt sich die Frage: Unter welchem ethischen Aspekt ist diese klinische Studie überhaupt genehmigt worden? Und da kenne ich einen Ausspruch eines Mitglieds der Tübinger Ethikkommission, der tatsächlich nur sagte: „Nun ja, wenn ich ein Steak esse, nehme ich ja auch genetisches Material von der Kuh zu mir. Das schadet mir ja auch nicht.“
RADIO MÜNCHEN
Oh.
STEFAN HOCKERTZ
Es ist, und ich darf das jetzt ganz ohne Emotionen sagen, ein Unterschied, ob ich genetisches Material oral zu mir nehme, im Magen verdaue und dann wieder ausscheide, oder ob ich das mit einem künstlichen Transportsystem intramuskulär verabreicht bekomme, damit es direkt - geschützt - in meine Zelle hineinkommt, und dort abgelesen werden kann. Ich sage das so deutlich, weil ich das Gefühl habe, dass bei vielen Menschen, die auch darüber zu befinden haben, welche klinischen Studien zu einem Sars-Cov-2-Impfstoff durchgeführt werden sollen, der gesunde Menschenverstand ausgesetzt hat. Ich habe das Paul-Ehrlich Institut befragt, wie ich immer wieder verschiedene Institutionen befrage, weil ich ja wissenschaftlich verstehen möchte, was dort passiert. Ich möchte Argumente hören. Und ich habe das Paul-Ehrlich-Institut befragt: Was ist in diesen 3 Monaten geschehen, was aus unserer aller Erfahrung als Toxikologen und Pharmakologen und auch Immunologen mit Sicherheit 5 bis 6 Jahre dauert? Was ist dort in 3 Monaten geschafft worden, was sonst nur in 5 Jahren zu schaffen ist? Um eine Sicherheit für einen Impfstoff, eine völlig neue Impfstrategie zu gewährleisten, von der wir viel zu wenig wissen. Und ich habe bisher keine Antwort bekommen. Und ich habe dieser Frage hinzugefügt - und vielleicht ist das eine gute Antwort auch auf Ihre Frage: „Ich bin der Auffassung, dass wir für die politischen Willenserklärungen von Ministern und Kanzlerin auf gar keinen Fall unsere Wissenschaft, unsere Ethik und unsere regulatorischen Vorgaben opfern sollten.“ Und genau das passiert.
RADIO MÜNCHEN
Aber wir wissen jetzt, dass getestet wird. Wir wissen jetzt, dass schon Menschen eine Impfung verabreicht bekommen haben, die nach dieser neuen Methode arbeitet. Wissen Sie denn schon Ergebnisse, oder ist das alles noch viel zu neu?
STEFAN HOCKERTZ
Da ist die Frage: Was ist ein Ergebnis? Zum Einen natürlich wird geschaut, ob diese Impfung, also das Transportieren viraler DNA in unsere eigenen Zellen, eine Veränderung unserer genetischen Struktur, unserer Ablesevorrichtung herbeiführt, bis hin zu der Möglichkeit, dass sich diese mRNA verselbstständigt. Die Rationale, die dahinter steckt, ist, dass diese Zellen, unsere Zellen, virales Material produzieren sollen, um dann von unserer Immunabwehr erkannt zu werden. Das ursprüngliche Problem wäre, dass wir im Grunde nur Antikörper messen können. Und das wäre ja ein Nachweis, dass diese Impfung auch funktioniert. Wir haben aber ein Immunsystem, das über viele verschiedene Wirkweisen verfügt. Und eine Wirkweise sind z.B. zytotoxische T-Zellen (Killerzellen) die jetzt unsere Virus-infizierten Zellen erkennen und abtöten. Und diese Killerzellen, die können Sie nur ganz schlecht nachweisen. Wir haben also schon in der Rationale des Ansatzes, wenn wir mit viraler DNA arbeiten, ein Problem, zu zeigen, ob diese Impfung auch wirklich funktioniert. Sie funktioniert, wenn ich Antikörper nachweise. Wenn ich aber keinen Antikörper nachweise, heißt es nicht, dass es nicht funktioniert hat - es kann auch sein, dass Killerzellen aktiviert wurden. Das ist ein generelles Problem, das wir von anderen Impfungen immer wieder kennen. Wenn wir gegen Hepatitis impfen, dann haben wir immer wieder eine Reihe von Patienten, bei denen wir keine Antikörper nachweisen können, obwohl sie einen Schutz besitzen.
Aber das ist nicht die Gefahr, die dahinter steckt. Ich möchte hier auf die Gefahren eingehen, die nicht angeschaut wurden. Wenn jetzt also an Experimente an Menschen gemacht werden, in dem Fall jetzt 168 gesunde Probanden - Sie müssen sich ja vor Augen halten, wir haben es hier mit gesunden Menschen zu tun, denen wir etwas verabreichen, damit sie in Zukunft nicht krank werden, das ist ja Absicht einer Impfung. Das heißt, dass unsere Anforderungen an diesen Impfstoff deutlich höher sein müssen als z.B. Anforderungen an eine therapeutische Behandlung. Bei der therapeutischen Behandlung ist der Mensch schon krank und kann mir im Zweifelsfall versterben, wenn ich ihn nicht behandle, also kann ich größere Nebenwirkungen, größere Probleme in Kauf nehmen, im Rahmen der Risikoabwägung. Wenn ich aber eine Risikoabwägung für einen Impfstoff mache, dann darf dieser dem Menschen so gut wie nicht schaden, weil ich es ja einem gesunden Menschen gebe, der nur etwaig krank werden kann. Die Risikobewertung eines Impfstoffes muss deutlich höher sein.
Welches Risiko hat dieser Impfstoff, wenn ich ihn Menschen gebe? Das Transportsystem, von dem ich gerade gesprochen habe, ist verunreinigt. Verunreinigt heißt es im pharmakologischen Sinne durchaus schon, wenn es 99 % rein ist. Auch wenn ich nur 1 % Verunreinigung habe, dann ist eine solche Präparation schon „dreckig“.
RADIO MÜNCHEN
Was heißt das genau? Woher kommt die Verunreinigung? Ist das das Wirkmaterial? Oder was ist die Verunreinigung?
STEFAN HOCKERTZ
Das Wirkmaterial, d. h. die RNA, ist relativ sauber herzustellen. Diese muss aber geschützt werden, weil unser Körper über sehr aktive Systeme verfügt, dieses Material extrazellulär abzutöten bzw. es zu zerstören. Das macht ja auch Sinn, weil der Körper sich ja davor schützen will, dass freie RNA sich im Körper befindet. Wenn zum Beispiel Zellen kaputt gehen, würde ja auch RNA frei werden. Deshalb muss die RNA, die jetzt im Labor produziert wird, verpackt werden in einem Carriersystem. Und das sind Nanosomen oder Liposomen, das sind Lipide, das sind Umhüllungen, und diese sind schon per se als eine Verunreinigung zu betrachten, weil sie ja eine Art der Darreichungsform sind. Und aus unserer Erfahrung sind diese Nanosomen, Liposomen nur sehr schwierig tatsächlich hochrein herzustellen.
Warum muss das Ganze hochrein sein? Weil wir im Immunsystem keinen sogenannten No-Effect-Level haben. Das heißt, wir haben keinen Bereich im Immunsystem, wo wir sagen, das erkennt das Immunsystem nicht, das ist unterschwellig. Das heißt, wir müssen sehr genau hinschauen, was wir dem Immunsystem gemeinsam mit einem genetischen Material anbieten. Das erfordert Zeit, das erfordert toxikologische Expertise. Und das ist nach meinem Dafürhalten bisher schon aus Zeitgründen nicht geschehen.
RADIO MÜNCHEN
Das ist das eine Problem. Jetzt mag ich das nochmal in ganz einfache Worte zusammenfassen, und Sie sagen mir bitte, ob ich das so richtig verstanden habe: Dieser RNA-Impfstoff wird in die Zellen transportiert, diese Zellen verändern sich so, dass sie hauptsächlich von unserem Immunsystem dann so erkannt werden, dass gegen sie vorgegangen wird. Jetzt sind das aber körpereigene Zellen. Woher weiß ich, wie weit sich diese reproduzieren?
STEFAN HOCKERTZ
Das ist unbekannt. Das ist ja genau eine Frage, die ich stelle: inwieweit wir dieses genetische Material aus dem Virus tatsächlich im Griff haben. Im Grunde machen wir nichts anderes, als dass wir eine Virusinfektion imitieren, indem wir also aber einen Genschnipsel „artefaktisch“ nennen wir das, einen Genschnipsel in die Zelle hineintransportieren. Was genau mit diesem Genschnipsel passiert, wissen wir nicht. Wir haben da Hoffnungen. Wir haben die Hoffnung, dass dieser Genschnipsel abgelesen wird durch die Ribosomen, und dass Proteine produziert werden und diese auf der Oberfläche der Zelle wieder gezeigt werden, so dass man eine Virus-infizierte Zelle vorgaukelt. Danach soll dieser Genschnipsel abgeschaltet sein und nicht wieder in Erscheinung treten. Das ist unsere Hoffnung, die ist aber nicht bewiesen. Deshalb sind ja die Fragen erlaubt, die wir stellen: Was passiert mit dem genetischen Material, welches ich mit einem künstlichen Transportsystem in eine menschliche Zelle hinein transportiere? Und zwar erstmals. Das ist noch nie gemacht worden. Was passiert mit dem Material? Wird das vervielfältigt? Es ist biologisch möglich, dass es sich vervielfältigt. Wird es in ein Plasmid eingebaut? Auch das ist theoretisch möglich.
RADIO MÜNCHEN
Was bedeutet das?
STEFAN HOCKERTZ
Das bedeutet, dass es dann außerhalb des Kerns als ein Genschnipsel weiter vorliegt, und ja, weiter mit vererbt wird. Geraten solche Genschnipsel nur in die Muskelzellen? Oder sind die so gut geschützt, dass sie eventuell auch in die Keimbahn kommen können - heißt, in die Eizellen der Frau und die Spermazellen des Mannes? Dann würde dieser Genschnipsel sogar mitvererbt werden für unsere Nachkommen. All das ist ja nicht geklärt. Ich fordere ja auch nur, dass dies in langwierigen, aufwändigen Untersuchungen, die mir ja bekannt sind, gemacht wird. Wenn ich dann aber von unseren Politikern höre, dass wir Ende diesen Jahres diesen Impfstoff schon für 80 Millionen Menschen zur Verfügung gestellt bekommen, dann eröffnet sich mir ja ein Horrorszenario, wo ich sage: All diese Fragen sind ja gar nicht beantwortet worden, und konnten gar nicht beantwortet werden, weil wir erst seit 3 oder 4 Monaten an dem Thema dransitzen können.
RADIO MÜNCHEN
Sie sind ja in der Arzneimittelprüfung tätig. Ich würde jetzt gerne das normale Prozedere, vor Corona, von Ihnen wissen, wie normalerweise so eine Entwicklung abläuft. Sie können mir sicherlich sagen: Wie groß muss die Probandenzahl sein? Wird eine Doppelblindstudie gemacht, also der höchste derzeitige wissenschaftliche Standard? Und dann: Wie lange muss man auf Wirkungen bzw. auch auf Nebenwirkungen testen? Und wann und wie können die sich überhaupt zeigen?
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.


Es geht nicht nur um die (ehemaligen) Hauseigentuemer sondern auch um
die unzaehligen, weggespuelten Gartenzwergsammlungen auf den idyllischen
Grundstuecken. Die Naturgewalten haben einen Genozid unter Gartenzwergen
verursacht.
" Freiheit fuer Gartenzwerge " gehoert als Grundrecht ins GG genommen.
(Bildquelle TAZ im nachfolgenden Link)
TAZ / 22.07.2021
„Querdenken“ in den Hochwassergebieten - Die braune Flut
„Querdenken“ und die rechte Szene nutzen die Hochwasserkatastrophe für Propaganda gegen den Staat. Angebliche Solidarität ist Stoff der Selbstvermarktung. Sie rufen zu Spenden auf, sie räumen Schlamm weg – und sie inszenieren sich.
Die Hochwasserkatastrophe in West- und Südwestdeutschland hat die verschiedensten Akteur:innen aus dem „Querdenken“-Spektrum und der rechtsextremen Szene veranlasst, Hilfsaktionen zu starten. Einzelne bieten ihre Konten für Geldspenden an, andere sammeln Sachspenden, wieder andere räumen Schutt weg.
Ihre Hilfen und die angebliche Unterstützung werden allesamt breit in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Ein Teil des „Querdenken“-Spektrums hat sich mit diesen Aktionen angesichts der bevorstehenden Fast-Postcoronazeit nicht nur ein neues Thema gesucht, sondern gleichzeitig der rechten Szene weiter angenähert.
Ihre Botschaft lautet: Der Staat hat versagt. Er hat die Menschen allein gelassen. Hilfe sei jetzt einzig von den eigenen Strukturen zu erwarten. Die Botschaft geht mit einer Strategie einher. Die Solidarität ist Stoff der Selbstvermarktung. So sind die Telegram-Kanäle voll mit Videos von den ach so guten Taten.
Bei all dem Dokumentieren und Promoten stellt sich die Frage, ob überhaupt nachhaltige Hilfen stattfinden. „Volkslehrer“ Nikolai Nerling berichtet in die eigene Handykamera, wie er den Matsch in einem Keller wegräumt, und beendet eilig die Aufnahme, da er sich „nicht vor der Arbeit drücken“ wolle.
Fatal ist der Schluss derer, die sich selbst weit ab vom Mainstream positionieren. So sei diese Flutkatastrophe weder Zufall noch dem Klimawandel geschuldet. Sie inszenieren sich als „die Guten“, als die „Kümmerer“ und behaupten, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel lange gewarnt worden sei und trotzdem „über 150 Deutsche ertrinken“ ließ.
Die Flutkatastrophe ist aus der schrägen Perspektive des „Querdenken“-Spektrums „vorsätzliches Staatsversagen“, das offenbare, wie sehr Deutschland nur noch von unten gerettet werden könne.
Kanzlerkandidat Armin Laschets Lachen vor Ort ist Wasser auf den Mühlen all jener, die an Verschwörungen glauben und die die Chance nutzen, Andersdenkende anzufeinden.
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Geändert von ABAS (26.07.2021 um 10:07 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Du darfst gerne diese Meinung über mich haben; dennoch stimmt sie von "vorn bis hinten" nicht!
Das hiesige Forum ist für mich ein Spiegelbild, ein "Mikrokosmos" der Zerstrittenheit der politischen Rechten. Ich suchte nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Dieser nennt sich: Das aktuelle politische System muss weg. Oder zumindest grundlegend geändert werden. Soweit, so gut.
Was aber danach kommen soll - vom seperatistischen Deutschland, das im Alleingang den Dexit vollzieht, vermeintlich alleinig eine Existenz à la Schweiz fristen könnte, von niemandem belangt oder dominiert bis hin zum "Deutschland, Deutschland über alles" unter nachrangigen europäischen Nachbarn - zeigt zwar eine politische Bandbreite auf, aber das war's auch schon.
Mein Anliegen war und ist, durch das Aufzeigen einer gemeinsamen Bedrohung (China!) eine Art politisch-intellektuelle Phalanx der Abwehr zu empfehlen. Aber auch hier fehlt der politische Weitblick, die Wahrnehmung der Bedrohungslage. Gerade im Hinblick, wenn man Europa zerschlagen wissen will.
Um abwehrbereit zu sein, bedarf es einer gemeinsamen neuen europäischen Ideologie. Die alleinige Wahrung wirtschaftlicher Interessen reicht nicht aus, um ein gemeinsames Handeln der europäischen Länder zu entwickeln.
Die Ideologie des Homo superior könnte ein Ansatz sein, um das aktuelle, ideologische Vakuum Europas mit einem starken politischen Willen zu versehen. Das hat rein gar nichts mit "Übermensch" zu tun, aber das weißt du auch. Dennoch polemisierst du mit diesem Begriff gegen mich.
Des Weiteren soll auch der Begriff "Diktator" polemisierend sein, mein eigentliches Anliegen in Misskredit bringen. Dann zerfleischen wir (Auf)Rechten uns halt gegenseitig. Nicht ICH bin willens, den politischen Untergang der Rechten einzuläuten, das passiert von ganz alleine.
Ich mime hier nicht den Zerstörer, aber habe resigniert, was das Aufbauen betrifft.
Das hat auch nichts mit einem persönlichen Beleidigtsein zu tun, sondern mit einer neuen Erkenntnis, auf die ich lediglich nur reagiere...
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