Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
So denkst Du -so denke vielleicht auch ich - so denkt aber KEIN deutscher Politiker (nochmals der Hinweis auf COVID19) - stelle Dir vor so ein Bürgermeister hätte im Vorfeld reagiert (z.B. Bereitschaft für die Feuerwehr und Bauhof, ggf. Aufbau von Wellenbrechern, Ausgehbeschränklungen und was man sich da noch soi alles hätte einfallen lassen können) und es wäre kein oder deutlich weniger Regen gekommen - der Mann / die Frau hätte wohl etliches zu hören bekommen.

Die Katastrophenwarnung hätte von den Ländern kommen mussen und zwar mit klaren Handlungsanwweisungen wie man sich denn zu verhalten hat und nicht von den Bürgermeistern aus etlichen Kommunen, welche ggf. gar nicht die fachliche Kompetenz haben die richtige Entscheiodung zu treffen. Ich denke, da erwartet man von einem - in Teilen gar noch ehrenamtlichen - Bürgermeister / Ortsvorsteher zu viel.
Es wäre Aufgabe der BRD-Regierung gewesen, die finalen Warnungen der EU an die Länder weiterzugeben, was offenbar nicht geschah. Und selbstverständlich wären auch alle Sendeanstalten zu benachrichtigen und verpflichtet werden müssen zur Durchsage entsprechender Warnungen. So ließen die Zwangsgebührenabgreifer vom WDR ihr Programm einfach weiterlaufen usw.

Stolberg ist einSonderfall, da schoß eine 2 Meter hohe Flutwelle nach Mitternacht durch den Ort, weil eine Staumauer(Tage zu spät) geöffnet wurde!


kd