frundsberg darf woanders seine Parolen loswerden, hier geht es um das Hochwasser.
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frundsberg darf woanders seine Parolen loswerden, hier geht es um das Hochwasser.
Hallo zusammen….
Ich wohne in unmittelbarer Nähe zur Ruinenlandschaft von Stolberg und Eschweiler im Rheinland. Obwohl ich mich auf den Berg vor den Wassermassen sicher gefühlt habe, gehen natürlich die Versorgungsleitungen ins Tal und dort steht alles unter Wasser. Überall stinkt es nach Moder und Treibstoffen. Wir hatten nur 3 Tage kein Strom, Telefon/Internet und KabelTv sind immer noch tot. In Eschweiler stehen die Menschen an Wasserwagen um sich in Kanistern mit Trinkwasser zu versorgen.
Mag sich vielleicht albern anhören, aber auf Grund jahrelanger Trockenheit habe ich mit Genugtuung den Tagelangen ergiebigen Regen zur Kenntnis genommen, weil ich dachte.. er ist gut für die Natur und vor allem auch für unseren Wald. Jeden Tag habe ich im Internet die Wasserstände der Talsperren beobachtet, am Ruhrsee war das Stauziel 181 und er war schon bei 177; Tage vor der Flut.
Den Wetterbericht kann natürlich jeder verfolgen und ich nutze regelmäßig den Regenradar bevor ich mich auf mein Bike schwinge. Jetzt aber davon abzuleiten, dass jeder Bürger wissen müsste was auf uns zukommt finde ich zynisch und unangemessen.
Was allerdings für das massive Systemversagen spricht ist, dass es keinerlei Warnungen für die Bevölkerung gegeben hat, so eine Talsperre läuft mal nicht eben in Minuten über. Weder die WarnApp „Nina“ noch Sirenen oder irgendetwas haben die Menschen vor dem drohenden Unheil gewarnt.
Nach der Flut kamen dann der ganze Pfusch regionaler Baufirmen im Straßen und Brückenbau zutage. Hier wird jahrelang an Bauprojekten gearbeitet , nur um zu kassieren, umweltgiftverseuchter Schotter als Unterbau für Spielstraßen und Fußgängerzonen verwendet, alles ist versifft und korrupt.
In den Ruinen der Städte sieht man überall wie die Anwohner und Helfer versuchen Ordnung zu schaffen, auf den Straßen stapelt sich der Müll meterhoch, …
Refuggees ….diese starken, gutgebauten Männer …. welche kein Bundesland soviel aufgenommen hat, wie NRW …sieht man bei den Helfern allerdings nicht…
"Man kann sie nicht zwingen die Wahrheit zu schreiben, aber man kann sie zwingen, immer unverschämter und offensichtlicher zu lügen !!!!"
Deine Beleidigung kannst du dir in dein Kleinhirn schieben.
Natürlich hätte der Katastrophenschutz die Flut nicht verhindern können, aber er hätte Vorkehrungen treffen können, denn seine Aufgabe ist nicht nur in Katastrophenfällen zur Seite zu stehen, sondern auch Katastrophen zu verhindern. Und die Katastrophe mit den vielen Toten hätte duch einen anständig agierenden Katastrophenschutz gemindert werden können und jeder Tote weniger wäre es wert gewesen.
Das sollte nicht verwundern, denn die sind ja nicht versichert und dürfen daher auch nciht zum Schnee schippen im Winter durch den Vermieter verpflichtet werden, so wie alle Mieter dazu verpflichtet werden können. Bei den Rapefugees darf das nicht sein, wegen versicherungstechnischen Gründen.
Hört sich blöd an, ist aber so
Auch das macht wenig Sinn. Dazu gibt es schlicht zuviele gefährdete Regionen - sei es durch Vulkane, Beben, Stürme etc. etc.
Man muss sich schon in seiner Heimat damit abfinden, dass mal was passieren kann. Mag eine Gegend weniger gefährdet sein als eine andere, aber letztlich lebt das Risiko immer mit.
Wenn ich schon in Berlin Überschwemmungen weniger zu fürchten habe, dann werd ich eben auf der Straße eher umgekarrt als in Posemokel.
Auch irgendwelche Politnieten oder Bürohengste verantwortlich machen zu wollen, Wahlkampfgetöse, etc. - alles Quark.
Ein solches Ereignisses ist zwar bei entsprechender Wetterlage zu befürchten, Art und Umfang aber nie vorher zu sagen.
Wir müssen uns mal davon frei machen, dass der Mensch alles im Griff hat und ggf. positiv verändern kann.
Egal ob Coronavirus oder klimatische Verhältnisse - überlaßt das der Natur.
Zur Natur gehört auch sterben. Wenn ein 90 jähriger letztlich den Löffel abgibt, dann ist das ziemlich wurscht, ob der nun geimpft wurde, oder nicht.
Ständig da reinzupfuschen, z.B. mit der mRNA Giftspritze, ist letztlich nur kontraproduktiv.
Und wer meint, er muss sein Haus in einen Flusslauf oder Altarm plazieren, oder unter eine 200 Meter hohe Felswand - dem ist eh nicht zu helfen.
Wer am Vesuv Weinhänge und Güter baut, der sollte mit einem Totalverlust rechnen.
Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front
Du kleiner Witzbold. Du schreibst der Mond schwebt 5 km über der Erde, und andere sollen beweisen das es nicht so ist. So geht es aber nicht. Lediglich das eingezäunte Gelände befindet sich über ein paar Meter etwa 30 -40 Meter von der Erft entfernt. Die eigentliche Kiesgrube liegt ein gutes Stück dahinter. Wenn du dich mit Google so gut auskennst, suche ein paar Luftaufnahmen vergangener Tage.
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Zur Ruinelandschaft Stolberg hatte auf TE ein geschädigter Konditormeister von Stolberg berichtet, daß nach Mitternacht aus heiterem Himmel eine alles vernichtende 2 Meter hohe Flutwelle schoß, die nur durch das Öffnen einer Staumauer erklärbar war. Warum diese nicht schon nach der 1 Woche zurückliegenden Warnung geöffnet wurde, bleibt das große Rätsel?!
Das generelle Problem hierzulande ist, daß an wichtigen Schaltstellen treue, jedoch inkompetente Parteidioten installiert werden!
kd
Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)
Das war jetzt keine Beleidigung, sondern eine Feststellung.
Und nun komm endlich auf den Punkt und erzähle wie die Vorkehrungen hätten aussehen sollen. Wie also konnte die Katastrophe verhindert werden. Sag es einfach oder fällt dir dazu nichts ein? Wenn nicht, erspare dir die Antwort.
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Also nur mal eben auf Google-Maps geschaut ... das ist ja im Allgemeinen eine recht feuchte Ecke dort. Sieht ja fast aus wie die Mecklenburgische Seenplatte. Nur im kleinen Maßstab. Lauter Teiche, Bäche und Flüsse.
Während du lächerlicher Witzbold deine lächerliche Erklärungsnot (es wurde ja gewarnt) wie einen Popanz vor dich herträgst und dich somit wie jemand verhält, der in einem der betroffenen Ministerialbeamtenstatus steht, liest mal mittlerweile selbst bei der Tagesschau
Aber quassel du Reptioloidenhirn ruhig weiter davon, dass die Behörden ja ihrer Warnpflicht nachgekommen wärenSchärfere Vorwürfe kamen von der FDP. Der Fraktionsvize Michael Theurer sieht schwere Versäumnisse beim Bevölkerungsschutz. "Die rechtzeitigen Warnungen der Meteorologen sind weder von den Behörden noch vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk hinreichend an die Bürgerinnen und Bürger kommuniziert worden", sagte Theurer der Deutschen Presse-Agentur. "Es bietet sich das Bild eines erheblichen Systemversagens, für das der Bundesinnenminister Seehofer unmittelbar die persönliche Verantwortung trägt."
Auch aus dem Ausland wurde Kritik am deutschen Katastrophenschutz laut. Die britische Hydrologie-Professorin und Mitentwicklerin des europäischen Hochwasser-Warnsystems Efas, Hannah Cloke, sprach in der "Sunday Times" von "monumentalem Systemversagen", das für den Tod zahlreicher Menschen verantwortlich sei. Bereits Tage vorher hätten Satelliten Vorzeichen für die Katastrophe festgestellt und die deutschen Behörden seien vorgewarnt worden.
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