Das Wohlgefühl, welches man in den Festen des eigenen Volkes verspürt, vor allem beim Anblick lebensfröhlicher, wimmelnder Kinder, dieses Lebensgefühl habe ich im Ansatz in Berlin-Pankow im Jahre 1998 und 2006 kennenlernen dürfen, sieht man mal von Städten wie Eberswalde zu DDR-Zeiten ab. Dort wimmelten ja stets blonde und braunhaarige, schlanke und braungebrannte Kinder die Eisenbahnstraße entlang, standen in langen Schlagen vor der Eisdiele und es lag stets Fröhlichkeit in der Luft.
Jemand, der dabei Freude empfindet und dessen Augen dabei einen feuchten Glanz erfahren, denn es ist ja der eigene Nachwuchs, der nach einem kommt, diese Menschen nennt man Nationalisten.
Oder, wie es Jürgen Schwab, Zionist und Völkerfeind aussprach, der N. ist unser größter Feind.
Logisch.
Ich bin dankbar, diese Erfahrungen einst machen zu dürfen! Um so trauriger bin ich über den gegenwärtigen Zustand, vor allem des seelisch-geistigen. Die Verfettung kann verschwinden, aber das Niekennenlernen dieser Schönheit, das kann man nicht nachholen.




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