Nachdem hier nur noch ad hominem Unsinn ausgetauscht wird, ist es Zeit für mehr Inhalt.
User in diesem Thread gebannt : Manfred37 |
Nachdem hier nur noch ad hominem Unsinn ausgetauscht wird, ist es Zeit für mehr Inhalt.

Ich war in der Coronazeit öfter mal bei meiner Schwester für mehrere Tage, um beim Hausumbau zu helfen.
Tag und nacht dudelt dort das "Deutschlandradio" vor sich hin...
Irgendwann ist mir der Kragen geplatzt und ich habe durchgesetzt:
Wenn ich in der Nähe bin bleibt dieser dümmliche Propaganda - Scheiß aus, oder sie kann einen Handwerker beauftragen...
Anfangs habe ich mir noch herausgenommen, den Dummfug, der dort erzählt wurde zu kommtentieren, meistens nur damit, dass die "Experten" vor ein paar wochen im Deutschlandradio noch etwas ganz anderes gesagt haben.
Im Gespräch mit Systemlingen fällt mir immer wieder auf, wie leicht reizbar sie sind.
Sie legen sich meistens einen einzigen Lösungsweg zu Recht, der hat dann vielleicht noch eine Abzweigung, und wenn die zu Ende ist dann kommt nur noch ein "Ach lass mich doch in Ruhe, ich will von diesen Verschwörungstheorien nichts mehr hören..."
Ich: Corona ist einfach das, was früher die Grippe gewesen ist. Das ist der ganze Zauber!
Schwester: Iehhh, gar nicht wahr, Corona ist doch viel gefährlcher!
Ich: Kennst du jemand, der an "Corona" gestorben ist"
S: Ja klar, von meinem Sohn in der Kita die erzieherin aus der Parallelgruppe der MAnn, der ist gestorben
Ich: Ok, gut, d kennst also keinen. Wo sind eigentlich die ganzen Grippetoten hin, die sind ja jetzt verschwunden?
S: Das ist wegen der Masken, die haben eben viel geholfen, und die Kontaktverbote und mehr Hygiäne...
Ich: Ach so, Masken helfen also gegen Grippe, aber nicht gegen Corona?
S: Doch, gegen Corona helfen die auch, ohne die AMsken würde es ja noch viel mehr Tote geben
Ich: Ah ok. Sieht man ja an Schweden oder Soth Dakota oder Weißrussland, oder?
S: Ach lass mich doch in Ruhe, hab kein Bock mehr, ich glaube lieber dass was ALLE sagen und nicht deine Verschwörungstheorien
Ja, so läuft es dann halt.
Deswegen sagt auch die evangelische Sektenbeauftragte, Familienmitglieder sollten den Kontakt zu Corona - Leugnern ganz einstellen!
Ist ja auch blöd, wenn da jemand kommt, und das gesamte Kartenhaus zum Einstürzen bringt.
Deswegen sind Corona - Leugner ja auch "Nazis". Mit Nazis darf man nicht reden. Nazis sind ansteckend, genau so wie Corona - Infizierte...
Die Impfung gegen Nazis, der "Kampf gegen Rechts" scheint aber nicht so ganz zu klappen, jedenfalls wurde trotz Millardenschwerer Finazspritzen noch immer kene Herdenimunität erzielt, beim Kampf gegen das Virus mit dem Namen "gesunder Menschenverstand"....
Der Whistleblower Mike Yeadon - ehemaliger leitender Wissenschaftler und Vizepräsident bei Pfizer mit 32 Jahren Erfahrung in der Industrie - hat erklärt, dass es jetzt zu spät ist, jeden zu retten, der bereits mit der Covid-Impfung gespritzt worden ist. Er fordert diejenigen, die noch nicht mit dem tödlichen Präparat gespritzt wurden, auf, für den Fortbestand der Menschen und das Leben ihrer Kinder zu kämpfen. Der weltweit anerkannte Immunologe fährt fort, den Prozess zu skizzieren, von dem er sagt, dass er die große Mehrheit der derzeit lebenden Menschen töten wird. Unmittelbar nach Erhalt der ersten Impfung werden 0,8% der Menschen innerhalb von 2 Wochen sterben. Die Überlebenden haben eine Lebenserwartung von durchschnittlich 2 Jahren, die sich jedoch mit jeder Auffrischungsimpfung verringert.
In der Entwicklung sind Zusatzimpfstoffe, die den Abbau bestimmter Organe - darunter Herz, Lunge und Gehirn - bewirken. Professor Yeadon, der seit zwei Jahrzehnten mit der Funktionsweise und den Zielen der Forschung und Entwicklung des Pharmariesen Pfizer vertraut ist, stellt fest, dass das Endziel der derzeit verabreichten Impfungen nur eine Massenentvölkerung sein kann, die alle Weltkriege zusammengenommen wie eine Micky-Maus-Produktion erscheinen lassen wird.
"Milliarden sind bereits zu einem sicheren, unabänderlichen und qualvollen Tod verdammt. Jeder Geimpfte wird mit Sicherheit vorzeitig sterben, und 3 Jahre sind eine großzügige Schätzung dafür, wie lange er noch zu leben hat."
Hier gibt es mehr Details: [Links nur für registrierte Nutzer]
daraus:
Der 46-jährige Jürgen Conings hatte in einem Abschiedsbrief unter anderem mit einem "Anschlag gegen das System" gedroht.Besonders interessant finde ich die Hervorhebung des von mir gefetteten Punktes.Der SUV stand abgestellt am Rande des Nationalparks Hoge Kempen. Das Fahrzeug hatte keine Nummernschilder mehr. Deswegen schlug der Jäger, der den Wagen entdeckt hatte, Alarm. Zum Glück hatte der sich nicht an dem Auto zu schaffen gemacht. Wie sich herausstellte, war der Wagen nämlich präpariert: Die Türen waren mit einer Sprengfalle versehen. Als die einmal entschärft war, fanden die Ermittler zumindest einen Teil des Waffenarsenals, das Jürgen Conings hatte mitgehen lassen: Vier Raketenwerfer wurden sichergestellt, genauer gesagt Panzerabwehrhandwaffen, wie es im Fachjargon heißt.
Man gehe aber davon aus, dass der Verdächtige immer noch bewaffnet ist, sagte Eric Van Duyse, Sprecher der Föderalen Staatsanwaltschaft. Denn zwei Waffen fehlten: Eine FN-Handfeuerwaffe und eine P-90-Maschinenpistole, die sogar kugelsichere Westen durchschlagen kann. Mit anscheinend 2.000 Schuss Munition. „Genug für einen kleinen Krieg“, schreiben einige Zeitungen. Schon die Raketenwerfer lassen auf eine extreme Entschlossenheit schließen.
Ein Grund mehr für die Sicherheitsbehörden, extrem nervös zu sein. Jurgen Conings ist nämlich alles andere als ein Waisenkind. Seit 1992 ist er Berufssoldat. Er hat diverse Auslandseinsätze absolviert, war unter anderem in Ex-Jugoslawien, im Libanon, in Afghanistan und im Irak. Medienberichten zufolge soll er auch als Scharfschütze gearbeitet haben. Kurz und knapp: Eine Kampfmaschine, ausgebildet, um zu überleben.
Nur hat sich dieser Elitesoldat in der Zwischenzeit eben von den demokratischen Grundwerten verabschiedet. Jurgen Conings war offen rechtsextrem, hatte auch Verbindungen zu verurteilten Rechtsradikalen und extremistischen Organisationen. In Sozialen Netzwerken hatte er mehrmals Drohungen ausgesprochen, insbesondere gegen Virologen.
Die Corona-Einschränkungen scheinen jedenfalls in dem 46-Jährigen etwas ausgelöst zu haben. In einem der drei Abschiedsbriefe, die man gefunden hat, kündigt er einen „Anschlag auf das Regime“ an, auf die „Politiker und Virologen, die seine Freiheit einschränkten“. Weil er mehrmals den Virologen Marc Van Ranst ausdrücklich bedroht hatte, wurde der mit seiner Familie in eine sichere Wohnung gebracht.
27.09.2020 · Mike Yeadon war der wissenschaftliche Leiter und Vize-Präsident des Pharmariesen Pfizer. In einem Interview bezog er eindeutig Stellung: „Es gibt keinerlei wissenschaftliche Erkenntnis, die vermuten lässt, dass es eine zweite Welle gibt.
Der Vollpfosten scheint keine Ahnung zu haben.
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Nach dem Indien Fake! Hurra wir haben eine neue Mutante, diesmal Nepal Variante, weil wohl Gert Müller wieder mal mit der Bundeswehr hinfliegen will mit Ehefrau um Tests Müll und Beatmungs Geräte dort zu entsorgen, wie Impf Müll. DW macht natürlich mit, bei diesen Erfindungen, man ist ja in Deutschland.
CNN hat diesmal die Variante erfunden, was nicht verwundern
Veröffentlicht am 21. Mai 2021 von aa
IM CORONA-HOT-SPOT NEPAL:
Auf dem Mount Everest steigen die Corona-Zahlen an
Auch das noch. Haben die keine Teststationen da oben?
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Doch Gerüchte machen die Runde. [Links nur für registrierte Nutzer] und andere Medien berichten von infizierten Bergsteigern, die sich in ihren Zelten isolieren oder gar aus dem Basislager abtransportiert worden seien.
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Nepal hingegen bestreitet laut der [Links nur für registrierte Nutzer] (Bezahlartikel), dass das Virus sich überhaupt auf dem Berg ausbreitet.
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Gemäss DW besteht im Basislager eine Maskenpflicht. Gegenüber dem deutschen Sender hatte ein österreichischer Bergsteiger bereits im vergangenen Monat aber von Partys im Basislager berichtet, bei denen sich die Bergsteiger auch ungeschützt nahe kommen. Viele der Touristen reisen zudem über die nepalesische Hauptstadt Kathmandu an, und einige der Sherpas steigen zwischen Aufstiegen in anderen umliegenden Dörfern und Städten ab. Überall steigt das Infektionsrisiko.«
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