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navy
Pünktlich kommen die Roten TAZ Artikel, das man Geld bekommt, für den Unfug! Krebs ganz gefährlich, obwohl jeder Depp weiß das es damals Kupfer Schmuck gab, Quecksilber und Blei verwendet wurde! In der Pharma Zeitung: Cancer - Krebs veröffentlicht, also die totale Wahrheit und bei dem Schrott Medien: Sektrum, wo nur Müll verbreitet wird. So wird der Diebstahl von Milliarden seit Jahren verkauft
Tumorleiden: Viel mehr Krebskranke im Mittelalter als gedacht
Bisherigen Schätzungen zufolge hatte im Mittelalter etwa einer von 100 Menschen Krebs. Tatsächlich könnten es 10- bis 15-mal so viele gewesen sein.
von Frank Schubert
Mittelalterliche Skelette
© Cambridge Archaeological Unit/St John's College (Ausschnitt)
Im Mittelalter litten deutlich mehr Menschen an Krebs als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher um den Archäologen Piers Mitchell von der University of Cambridge. Die Wissenschaftler haben Skelette von mittelalterlichen Friedhöfen auf Anzeichen von Tumoren untersucht. Aus der ermittelten Fallzahl leiteten sie ab, wie verbreitet Krebserkrankungen damals waren. Die Forscher berichten darüber in der Fachzeitschrift »Cancer«.
Eine Krebsdiagnose ist schwierig, wenn der Patient vor Jahrhunderten gestorben ist.
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Deutschland braucht solche Dummschwatz Wissenschaft, des Türkischen Hütchen Spieler
mRNA-Impfungen machen das Immunsystem scharf auf Krebszellen ""Einfach Blödsinn erneut erfinden, Bujar Ugur, und schon fliessen die Hohen Millionen Summen, wir ein Hütchen Spieler"
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Unterfirmen, damit man viel Geld mit Bujar Ugur stehlen kann. Extra eine neue Firma gegründet und im Mafia Stile, schiebt man die angeblichen aufgeblähten Ausgaben zu
Genau hier wollen Forschende des neuen Helmholtz-Institut für Translationale Onkologie [Links nur für registrierte Nutzer] in Mainz ansetzen. Gibt viele Posten, für Parteibuch Wissenschaftler
und schon wird viel Geld gestohlen
14. Februar 2019: Festakt zur Gründung des HI-TRON Mainz
In Mainz wird am Donnerstag, 14. Februar, die Gründung des Helmholtz-Instituts für Translationale Onkologie (HI-TRON) mit einem Festakt begangen. Universitäts-Präsident Prof. Georg Krausch wird die Feier eröffnen, zu Gast ist auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Ziel des HI-TRON ist es, ein weltweit führendes Zentrum für personalisierte Krebsmedizin am Wissenschaftsstandort Mainz aufzubauen.
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