Deine Quellen wurden der extrem dummen Lüge überführtZum eien: Meine Quellen sind über jeden Zweifel erhaben. Und dass passt dir nicht. Wir lernen daraus dass Verschwörungstheoretiker nicht überzeugt werden können. Wenn die Last der Gegenbeweise erdrückend wird verunglimpfen sie einfach die Quelle.
In diesem verlinkten Artikel steht ausdrücklich dass es keinen bewiesenen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autoimmunerkrankungen gibt. Der Autor konstruiert Zusammenhänge indem er z.B. über Aluminium in Impfstoffen fabuliert. Das führt aber in die Irre weil Aluminium nur als Aluminiumsalz verwendet wird. Ist so wie beim Kochsalz. Da könnte man auch argumentieren es wäre schädlich weil es aus Natrium und Chlor besteht was der Gesundheit nicht sonderlich zuträglich ist.
Diese Form der Argumentation ist weder neu noch besonders originell Schon 2015 hat der Spiegel Scharlatane entlarvt die mit solch dummdreisten Sprüchen wie du sie bringst hausieren gingen.
Das Geschäft mit der Aluminium-Angst
Macht Aluminium in Impfstoffen krank? Trotz fehlender wissenschaftlicher Belege zieht ein Medizinjournalist mit seinen Warnungen durchs Land - und macht aus der Angst vor dem Metall ein Geschäft.
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Das im Artikel ebenfalls genannte Quecksilber wird nur noch bei bestimmten Influenza-Impfstoffen verwendet. Sonst gar nicht mehr.
In der DDR gab es im übrigen eine Impfpflicht. Alergien und Autoimmunkrankheiten waren trotzdem nicht so verbreitet wie nach der Wiedervereinigung. Ab dem Zeitpunkt wurde aber viel weniger geimpft.
Also sollte man Zusammenhänge zwischen Autoimunerkrankungen doch lieber woanders such. Ist wahrscheinlich eine Ernährungsfrage.




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, das hat er mir kürzlich bestätigt und das war für mich die schönste erklärung, die er mir machen konnte.
, danke an dich




