Flashmobs als Straßencafe oder Tanzveranstaltung, eine neue Form des Widerstandes.
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Letzteres ist besonders wichtig. Man sollte dies koordiniert an vielen Orten gleichzeitig durchführen. Damit ermittelt man nicht nur die Reaktionszeit der Bull*innen, man bringt sie auch personell und organisatorisch an ihre Grenzen. Wichtig ist, dass sich die Teilnehmer zur Vermeidung hoher Bußgelder schnell verdünnisieren, wenn Merkels Söldner*innen auftauchen. Das benötigte Equipment, sollte entbehrlich oder leicht zu transportieren sein. Hunderte oder tausende solcher Flashmobs gleichzeitig, dürften mehr Aufsehen erregen, als die langweiligen Latschdemos, die eher an einen Spießrutenlauf erinnern.Das 1. Weimarer Spontan-Cafe und „Tanzen Sie wieder!“ vom Gare de l’Est
Lebensfreude, Heiterkeit, im Café sitzen, tanzen und singen lassen sich kaum verbieten. Zwei Beispiele aus Weimar und Paris.
Am 31. März trafen sich um 15 Uhr in Weimar die Menschen auf der Straße vor dem Nationaltheater – zu einem Flashmob in Form eines Cafés. Die Autoren fragen im Web: „Wenn auf der Straße Café getrunken wird, ist das dann schon ein verbotenes Straßencafé oder noch nur heiterer Widerstand?“
Die Ordnungskräfte wurden zuvor nicht gefragt:



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grün geht mal wieder nicht

