als ich das erstemal in amiland war und da in ca, da nahm mich eine dortige bekanntschaft manchesmal mit in so eine kifferstufe, das war frei für ms-kranke und hiv-positive.

ein wenig hab ich dort geraucht und natürlich gespendet dafür. das waren damals sorten wie hier, weich und sanft.

das aufgepfropfte zeug kam hier später und sollte auf alle fälle vom markt, das vertretbare kontrolliert abgegeben werden und auch alkohol in diese kontrolle einbezogen werden.

das heilige kraut maria johanna wäre in dieser art der legalisierung keine falsche sache in einer hochdrucknation, den augeninnendruck senkt es auch und es kann zudem bei appetitlosigkeit und schlafstörungen helfen, aber letztere auch bedingen - müsste, wie andere medikante auch, ausgetestet werden, jeder patient spricht auf subtanzen anders an.

vor langem war das legalize it eine ködernummer der grünen, später kurzzeitig auch der linken und der pds, da dringend zum kriminalisieren gebraucht und ebenso verdienen entsprechende natürlich dran mit, und drum wird es ewig bleiben, wie es jetzt ist.

in meiner jugend war das eine nette sache, an vielen maisfelder am rand sah man diese pflanzen, die ja wie brennessel wachsen, wenn man sie läßt.