User in diesem Thread gebannt : Manfred37 |
Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.


Die Belgier waren schon immer traege, schlampig und ignorant. Die Infektionslage in Belgien
ist im Vergleich zu Deutschland dramatisch. Wahrscheinlich sind weder Volk noch die Regierung
in Belgien faehig sich die Fatalitaet ihrer tatsaechliche Lage bewusst zu machen.
Ich habe mal einen Laendervergleich zwischen Belgien und Deutschland in Bezug auf die
aktuelle Gesamtzahl der SARS-CoV2 Infektionen und die aktuellen Gesamtzahl von SARS-CoV2
Todesopfern gemacht und das zur Gesamtpopulation beider Laender in Relation gestellt.
Die Daten von Belgien in Vergleich zu Deutschland sind mit Verlaub gesagt " grottenschlecht "!
Deutschland = Gesamtpopulation ca. 84 Millionen
SARS-Cov2 Infektionen: 2.237.790
SARS-CoV2 Todesopfer: 58.956
Belgien = Gesamtpopulation ca. 12 Millionen
SARS-CoV2 Infektionen: 713.271
SARS-Cov2 Todesopfer: 21.173
In Relation zu den Daten des Totalversagerlandes Belgien muesste Deutschland
8.559.252 SARS-CoV2 Infizierte und 254.076 SARS-CoV2 Todesopfer haben.
WHO SARS-CoV2 Situation by Country
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" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)


Da könntest du recht haben , kein Witz , ich kaufe kein Mineralwasser mehr in Plastikflaschen , auch nicht die teureren Sorten wie Vilsa und Co !
Andauernd Durchfall und Magenprobleme , habe es ausprobiert , ein paar Tage Mineralwasser aus Plastikflaschen , nur Probleme mit Magen und Darm , dann ein paar Tage nur Mineralwasser aus Glasflaschen , nach 1 Tag keine Probleme mehr !
Also , nur noch Mineralwasser in Glasflaschen und das hat der Supermarkt ein Dorf weiter im Sortiment !
Der Kasten kostet gerade mal 3 Euro und ein paar Zerquetschte plus Pfand !


Das ist ein alter Hut. Finnische Forscher haben das bereits im Fruehjahr 2020 herausgefunden.
Der Zoll und die Bundespolizei in Deutschland haben bereits ausgebildete SARS-CoV2 Spuerhunde.
Hunde koennen nicht nur Drogen, Sprengstoffe und Leichen riechen sondern auch SARS-CoV2 Viren
bzw. die damit bei Menschen verbundene Veraenderungen menschlichen Urins und Koerpergeruchs.
SWR 2 Impuls / 22.5.2020 / Anja Braun
SPÜRHUNDE
Hunde erschnüffeln Corona-Infektion in Urin-Proben
Trainierte Spürhunde können am Geruch einer Urinprobe unterscheiden, wer mit dem Coronavirus infiziert ist und wer nicht. Das hat ein Forscherteam in Finnland in einer Studie untersucht. Demnach waren die Hunde genauso zuverlässig wie ein PCR-Test.
[Links nur für registrierte Nutzer]SPÜRNASEN
Hunde können COVID-19 erschnüffeln
In einer finnischen Studie haben Hunde gelernt, den markanten Geruch der COVID-19-Infektion zu erkennen. So könnten die Tiere in Zukunft Infizierte in Pflegeheimen oder an Flughäfen ausmachen. Für die Pilotstudie der Universität von Helsinki wurden die als medizinische Diagnosehelfer ausgebildeten Hunde auf die bislang noch unbekannte Geruchssignatur des neuartigen COVID-19-Erregers trainiert. Mit erstaunlichem Erfolg:
Bereits nach wenigen Wochen konnten die ersten Hunde die Urinproben von COVID-19-Patienten treffsicher von Urinproben gesunder Personen unterscheiden.
"Wir haben schon viel Erfahrung im Training von Hunden für die Erkennung von Krankheiten", so Anna Hielm-Björkman, Dozentin für klinische Forschung an Haustieren an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Helsinki. "Aber es war fantastisch zu sehen, wie schnell sie den neuen Geruch erkennen gelernt haben." Bereits nach kurzer Zeit identifizierten die Tiere den Urin von SARS-CoV-2-Infizierten fast so zuverlässig wie ein gängiger PCR-Test.
Wichtige Erkenntnisse für andere Teams
Die sehr schnellen und vielversprechenden Erkenntnisse aus Finnland sind auch für die anderen Forscherteams etwa in Großbritannien und Frankreich wichtig, die gerade Schnüffelhunden die Erkennung von COVID-19 antrainieren.
Die Kollegen vom Deutschen Assistenzhundzentrum profitieren ebenfalls von den finnischen Ergebnissen: "Keiner konnte uns mit Sicherheit sagen, ob das Training mit dem aggressiven Erreger gefährlich oder ungefährlich für Mensch und Hund ist. Wir wollten zunächst mehr Informationen sammeln, bevor wir mit dem Training beginnen, weil uns die deutschen Virologen davon abgeraten haben - schließlich weiß man bisher noch so wenig über das Virus", erklärt Luca Barrett vom Deutschen Assistenzhundzentrum.
BG Hunde sollen Corona Erkrankung aufspüren
Auch in Frankreich werden Hunde auf den neuartigen COVD-19-Erreger trainiert
Die finnischen Wissenschaftler bereiten jetzt eine randomisierte, doppelblinde Studie vor, bei der die Hunde eine größere Zahl von Patientenproben beschnüffeln werden. Erst dann sollen die Dufttests in die klinische Praxis übernommen werden.
Woher kommt der charakteristische Geruch?
Unklar ist bislang, welche Substanzen im Urin den offenbar charakteristischen COVID-19-Geruch erzeugen. Da das neuartige SARS CoV-2 nicht nur die Lunge angreift, sondern auch Schäden an Blutgefäßen, Nieren und anderen Organen bewirkt, verändert sich mutmaßlich auch der Uringeruch der Patienten, was die Hunde mit ihren hochsensiblen Geruchsorganen sofort bemerken.
Bestimmte Krankheiten scheinen eine spezifische Geruchssignatur zu haben, die darauf trainierte Hunde mit erstaunlicher Genauigkeit erschnüffeln können, so Barrett.
"Brustkrebs zum Beispiel können die Hunde laut einer Studie mit einer Wahrscheinlichkeit von 93 Prozent erkennen. Außerdem Lungenkrebs mit einer Wahrscheinlichkeit von 97 Prozent."
Aber auch Hautkrebs, Darmkrebs, Eierstockkrebs oder Prostatakrebs könnten Hunde sehr zuverlässig identifizieren. "Gerade in den letzten Jahren ist da die Trefferquote enorm angestiegen, die in den Anfangszeiten des Trainings noch nicht so gut war", sagt Barrett.
Trefferquote entscheidend
Neben Krebs können die Hunde auch Parkinson erkennen. Ein Parkinson-Patient riecht anders, sogar schon Jahre, bevor er die Krankheit hat. "So kam man darauf, Hunde quasi als Parkinson-Frühwarnsystem auszubilden", erzählt Luca Barrett.
Auch für Malaria werden Hunde ausgebildet, allerdings sei die Trefferquote noch nicht zufriedenstellend. Bislang erkennen die Hunde 7 von 10 Infizierten, das reiche noch nicht. Eine hohe Trefferquote sei natürlich auch für die Trainings mit dem aggressiven SARS-CoV-2-Erreger zwingend notwendig, so Barret:
"Wir hoffen, dass die Trefferquote bei Corona bei den fertig ausgebildeten Hunden deutlich höher liegt, schließlich wäre es sehr gefährlich, wenn COVID-19 nicht erkannt würde."
Geschulte Spürnasen
Hunde haben im Vergleich zu Menschen ein etwa eine Million Mal besseres Riechvermögen. Der Mensch hat rund fünf Millionen Riechzellen, der Dackel 125 Millionen und der Schäferhund 220 Millionen. Pro Minute atmen Hunde in kurzen Atemzügen bis zu 300 Mal ein, so werden ihre Riechzellen ständig mit neuen Geruchspartikeln versorgt. Außerdem nimmt die Hundenase rechts und links differenziert wahr, dadurch können Hunde sogar räumlich riechen und entsprechend eine Fährte verfolgen.
Bei den Trainings werden die Hunde - bevorzugt Labrador-Retriever, Retriever im Allgemeinen, aber auch Cockerspaniel oder Schäferhundrassen - jeweils auf einen Geruch trainiert. Das können Drogen und Sprengstoff, oder eben auch die Geruchssignatur einer speziellen Krankheit sein. Ein Hund kann also nicht mehrere Arten von Krebs erkennen.
Trainiert werden die Tiere mit Behältern, die beispielsweise Atem- oder auch Schweißproben enthalten. Sobald sie den gesuchten Geruch identifiziert haben, hören die Hunde einen Klick und bekommen ein Leckerli. Nach diesem Belohnungsprinzip werden sie zuverlässig auf den einen Geruch trainiert.
Großes Potential, große Skepsis
Nicht nur Drogen- und Sprengstoffspürhunde sind bereits im Einsatz, auch die ausgebildeten medizinischen Geruchspürhunde werden bereits in Krankenhäusern eingesetzt. Sie suchen beispielsweise die Körper von Patienten mit Verdacht auf Hautkrebs nach der Krankheit ab. Natürlich nur mit deren Zustimmung. So helfen die Hunde mit dem guten Riecher bei der Diagnosefindung und der Früherkennung.
Allerdings gibt es bislang nur sehr wenige medizinische Geruchspürhunde. Fast immer arbeiten die engagierten Hundebesitzer ehrenamtlich, die ausgebildeten Spürnasen leben in einem ganz normalen Haushalt. Die Skepsis, vor allem bei klassischen Medizinern und Krankenkassen, ist groß. Obwohl auf den ersten Hinweis durch den Hund ohnehin weitere medizinische Tests folgen müssen und sich etwa durch eine Krebsfrüherkennung viel Zeit und Folgekosten sparen ließen.
Einsatzmöglichkeiten im Kampf gegen Corona
Sollten sich die jetzt zunächst in Finnland gemachten Erfahrungen bestätigen, könnten sich die Spürhunde mit ihrem extrem empfindlichen Geruchssinn als große Hilfe im Kampf gegen das neuartige Coronavirus erweisen.
Deutschland Flughafen Düsseldorf Zollhund Luke
Auch an Fluhäfen könnten Corona-Spürhunde zum Einsatz kommen
Luca Barrett vom Deutschen Assistenzhundzentrum kann sich gut vorstellen, dass Corona-Spürhunde an Hotspots mit hoher Ansteckungsgefahr eingesetzt werden, also etwa bei Einlasskontrollen für Fußballspiele und andere Großveranstaltungen.
Oder auch bei der Einreise an Flughäfen.
"Wenn die Hunde die Schlange abgehen, können sie erkennen, ob jemand 'gesund' ist und einreisen kann. Sollte eine Person nach COVID-19 riechen, kann der Hundeführer diese Person dann stattdessen zu einem Corona-Testzentrum schicken",
so Barrett. Denn natürlich braucht es nach dem ersten Erschnüffeln immer noch einen zweiten Test zur Bestätigung.
Laut Barrett könnten Hunde auch für die Suche des Virus auf Oberflächen eingesetzt werden. Bevor beispielsweise Passagiere in ein Flugzeug steigen, könnte zunächst der Vierbeiner checken, ob die Maschine COVID-frei ist. Ähnliches sei für Arztpraxen, Alten- oder Pflegeheime geplant, die wegen Corona-Fällen geräumt werden mussten. Bevor diese wieder genutzt werden, könnte ein Spürhund prüfen, ob die Umgebung "sauber" ist.
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Geändert von ABAS (03.02.2021 um 19:23 Uhr)
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