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Thema: Donald Trump

  1. #1431
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Trump wird gesperrt

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    Du meinst ernsthaft, die Tech-Konzerne, Teil des tiefen Staates, welche die Wahl maßgeblich zugunsten von Biden manipuliert haben, bzw. jetzt Regierungsämter besetzen werden, könnten für ihren Verräter-Dienst am US-Wähler bestraft werden.
    Da " Demokraten " in den USA fuer US Verhaeltnisse gewissermassen als " Kommunisten "
    gelten, koennte ich mir das durchaus vorstellen, obwohl der Kommunismus eigentlich als
    " unamerikanischer Umtrieb " verpoent und diskreditiert ist.
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
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  2. #1432
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    Standard AW: Trump wird gesperrt

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    Du meinst ernsthaft, die Tech-Konzerne, Teil des tiefen Staates, welche die Wahl maßgeblich zugunsten von Biden manipuliert haben, bzw. jetzt Regierungsämter besetzen werden, könnten für ihren Verräter-Dienst am US-Wähler bestraft werden.
    Sieh dir mal deren Aktienkurse an.

  3. #1433
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Ja, ich musste gerade an Ant denken, und wie dieser Zwiespalt bei den Technologieunternehmen fast überall existiert, auch wenn die Grenzen deutlich unterschiedlich gesetzt werden.
    Es kommt ja auch darauf an wie gruendlich der Staat die Zerschlagung von
    privatwirtschaftlichen Monopolisten durchfuehrt. Beispiel: Standard Oil

    150 Jahre Standard Oil Company
    Rockefeller und die Macht des Öls


    Am 10. Januar 1870 gründete der Großindustrielle John D. Rockefeller die Standard Oil Company, aus der später der US-Ölkonzern ExxonMobil entstand. Rockefeller gilt als einer der reichsten Männer der Geschichte, er verfolgte seine geschäftlichen Ziele skrupellos. Heute vor 150 Jahren wurde in Cleveland/Ohio die Standard Oil Company gegründet. Es ist unmöglich, die Geschichte von Standard Oil zu erzählen, ohne die Geschichte des Mannes zu erwähnen, der den Konzern in seinem Geiste erschaffen hat: John D. Rockefeller. Noch immer gilt Rockefeller als Beispiel für Unternehmergeist, Initiative, Individualität, die Grundpfeiler des Kapitalismus amerikanischer Prägung. Denn buchstäblich aus dem Nichts erschuf Rockefeller eines der größten wirtschaftlichen Imperien der Geschichte und brachte es selbst zu sagenhaften Reichtum.

    Raue Zeiten

    Wer in unserer Zeit superreich werden möchte, darf bei der Wahl der Methoden nicht wählerisch sein - schon gar nicht im Geschäft mit Rohstoffen. Aber als 1859 mit einem Ölfund in Pennsylvania das Ölzeitalter in den USA begann und ein durch technischen Fortschritt befeuerter wirtschaftlicher Aufschwung seinen Anfang nahm, ging es noch deutlich rauer zu.

    "All unsere Gewohnheiten, Anschauungen und Freundschaften werden in der wilden Jagd auf Reichtum auf den Kopf gestellt", beschreibt ein zeitgenössischer Journalist die Lage. Arme würden reich, Reiche noch reicher, andere Arme und Reiche verlören alles. Ein Spielfilm wie "There will be Blood" von Paul Thomas Anderson vermittelt vermutlich einen Eindruck über die Zustände, die damals herrschten.

    Der Ölrausch beginnt

    Zeiten des Umbruchs sind immer gute Zeiten für mutige Unternehmer. Gemeinsam mit einem Partner war Rockefeller in den 60er Jahren in das frische Raffinerie-Geschäft eingestiegen und investierte in Verarbeitung und Transport des schwarzen Goldes, in Fässer, Pipelines, Schiffe. Sein Geschäft profitierte vom gewaltigen Boom in den USA. 1870 gründete er die Standard Oil Company. Rockefeller schuf in den folgenden Jahren ein kaum zu entwirrendes Geflecht von Firmen und Scheinfirmen.

    Mit rabiaten Methoden und gnadenlosen Preiskämpfen drängte er Konkurrenten ohne Rücksicht aus dem Markt. Sie mussten aufgeben und verkauften die Reste ihrer Geschäfte billig an Rockefeller oder an eines der von ihm kontrollierten Unternehmen. Selbst vor Sabotage von Konkurrenten schreckte er nicht zurück.

    Mit Eisenbahnunternehmen handelte er, unterstützt durch seine Marktmacht, günstige Konditionen aus, um Wettbewerbern zu schaden. Politiker erhielten großzügige Spenden, damit sie in der US-Demokratie seine Interessen vertraten.

    Das vergoldete Zeitalter der Räuberbarone

    Es war das "Gilded Age" des US-Kapitalismus, wie der US-Schriftsteller Mark Twain es einmal nannte - vergoldet, weil sich hinter der Fassade gigantischen Reichtums einzelner Tycoone eine Welt von Korruption, Gewalt und riesiger Armut verbarg. Man erfand den Begriff "Räuberbarone" für Männer wie den Stahlunternehmer Andrew Carnegie, den Transportunternehmer Cornelius Vanderbilt, den Finanzmann John Pierpont Morgan - und John D. Rockefeller.
    Mit seinem Imperium kontrollierte Rockefeller zeitweise rund 90 Prozent des US-Ölmarkts. Und um 1890 herum waren es sogar etwa zwei Drittel des globalen Ölmarkts.

    Aber Rockefeller hatte den Bogen überspannt. Die öffentliche Meinung kippte, Zeitungen enthüllten die Methoden Standard Oils und die Politik erinnerte sich daran, dass der Wettbewerb eine wichtige Säule des Kapitalismus sein sollte. Das Monopol Rockefellers gefährdete das System.

    Roosevelt gegen Rockefeller

    Im Jahr 1890 wurde der "Sherman Antitrust Act" vom US-Kongress verabschiedet. Das Gesetz verbot Monopole und unzulässige Eingriffe in den Handel. 1901 war Theodore Roosevelt US-Präsident geworden. Er wurde zu Rockefellers mächtigstem Gegenspieler. Die Direktoren von Standard Oil seien die größten Kriminellen des Landes, schimpfte Roosevelt.

    1906 eröffnete Roosevelts Regierung ein Verfahren gegen Standard Oil wegen Verstoßes gegen das Kartellrecht. Im Jahr 1911 wurde der Konzern nach jahrelangem Rechtsstreit schließlich zerschlagen und in 34 Einzelgesellschaften zerlegt. Aus einem Unternehmensteil, der Standard Oil of New Jersey, wurde später der Ölgigant ExxonMobil.

    Im Grunde hat die Zerschlagung Rockefeller kaum geschadet. Er kaufte billig Aktienpakete der einzelnen Gesellschaften auf, deren Preis anschließend kräftig stieg. Der Lohn: Im Jahr 1916 wurde er der erste Dollarmilliardär in der Geschichte.

    Der Vergleich mit heutigen Maßstäben ist schwer. Ärmer als der derzeit reichste Mensch der Welt, Amazon-Boss Jeff Bezos, der laut Forbes über ein Vermögen von mehr als 100 Milliarden Dollar verfügt, war er ziemlich sicher nicht.

    Askese, Reichtum und Philanthropie

    Was trieb Rockefeller an, der im Jahr 1937 mit 97 Jahren starb? Die Gabe, Geld zu verdienen sei eine Gabe Gottes, glaubte der Öl-Tycoon. Sie zu nutzen, sei deshalb Teil seiner christlichen Pflichten. Der Soziologe Max Weber sah in der protestantischen Arbeitsethik den kapitalistischen Geist am Werk, für den die Anhäufung von Reichtum, Askese und Wohltätigkeit zusammengehören.

    Und auch als Wohltäter ist Rockefeller berühmt geworden. Er zählt zu den bedeutendsten Philanthropen der USA. Er finanzierte unter anderem die Gründung der Universität von Chicago, unterstützte viele andere berühmte Universitäten wie Harvard oder Yale, engagierte sich im Bereich Gesundheit und gründete 1913 die Rockefeller Foundation, die sich zum Ziel gesetzt hat, das das "Wohl der Menschheit auf der ganzen Welt" zu fördern.

    Ob sich das hehre Ziel auch erreichen lässt, wenn man sich an Gesetze hält und dafür sorgt, dass Menschen nicht von der Gnade der Erfolgreichsten abhängen, darüber lohnt es sich allerdings nachzudenken.

    Standard Oils Nachfolgekonzern ExxonMobil ist bis heute eine Dollar-Druckmaschine. Seit 2008 erzielte der Ölgigant mehr als 300 Milliarden Dollar Reingewinn. Fast 300 Milliarden Dollar beträgt der aktuelle Börsenwert. ExxonMobil ist noch immer eines der größten Unternehmen auf dem Globus. Rockefellers Erben sind - soweit bekannt - nicht mehr signifikant beteiligt.

    Nach mittlerweile allerdings schon etwas älteren "Forbes"-Zahlen soll die Familie Rockefeller über ein Vermögen von elf Milliarden Dollar verfügen. Das sollte reichen, um auch den nächsten Generationen ein entspanntes Leben zu garantieren.

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  4. #1434
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    Standard AW: Trump wird gesperrt

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Das wollen sie vielleicht. Aber sehe das mal aus der Sicht eines Kunden, der seine Serverapplikationen in die Cloud verschiebt. Muss der sich jetzt Gedanken machen, ob sein Geschäft Amazon genehm ist oder nicht? Parler handelte ja meines Wissens nicht illegal.
    Also in der in der BRD ist es ja bereits seit Langem Usus, dass Amazon z.B. politisch missliebige Literatur aus dem Angebot nimmt, wenn die Antifa da genügend Druck macht.

  5. #1435
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    Standard AW: Trump wird gesperrt

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Zur Meinungsfreiheit in Deutschland kann ich nichts sagen, dazu kenne ich mich, ausser bei ein paar ganz bestimmten Themen, einfach zu wenig aus. Was ich aus der Ferne wahrnehme, wirkt auf mich etwas verwunderlich.
    Politische Themen sind im privaten oder familiären Kreis nicht mehr aufgreifbar. Absolut Tabu. Wer jahrelang Merkel - Fernsehen konsumiert hat, ist für "andere" Meinungen nicht mehr zugänglich. "Never talk about religion" erklärte mir mal ein Tunesier. Er hat Recht. Politische Themen sind bereits Religion geworden.

  6. #1436
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    Standard AW: Trump wird gesperrt

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Wir sind doch hier angeblich ein Diskussionsforum. Da sollten doch belastbaren Argumente belastbarere Argumente gegenüberstehen und Querdenker auf ihre grundsätzlichen Irrtümer nicht nur hinweisen, sondern auch BEWEISEN, dass sie falsch liegen. Nur, wo bleiben die superbelastbaren Argumente denn? Per Gesetz die Querdenker abschaffen hat noch nichtmal in der DDR funktioniert.
    Zum Stil von Gutmenschen gehört, dass sie ihre diffamierenden, stigmatisierenden, ausgrenzenden, beleidigenden Behauptungen nie mit Argumenten unterfüttern, sondern einfach nur wiederholen.
    Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt, dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.

    Das Geschlecht kann man nicht bestimmen, das macht die Natur. Man kann das Geschlecht feststellen.

  7. #1437
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    Standard AW: Trump wird gesperrt

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Da " Demokraten " in den USA fuer US Verhaeltnisse gewissermassen als " Kommunisten "
    gelten, koennte ich mir das durchaus vorstellen, obwohl der Kommunismus eigentlich als
    " unamerikanischer Umtrieb " verpoent und diskreditiert ist.
    Nun, die Chinesen haben zwar den korrupten Biden und seine un-Demokratten-Bande an den Eiern, aber die Tech-Konzerne sind die Partner dieser raubtier-sozialistischen Korruption.

    Hier sollten sich die Befürworter von Biden, China, Tech-Konzernen und deren Medizin endlich mal Gedanken darüber machen, wer oder was der Deep State sind.

  8. #1438
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    Standard AW: Trump wird gesperrt

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Sieh dir mal deren Aktienkurse an.
    Hab ich schon mitbekommen.

  9. #1439
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    Standard AW: Trump wird gesperrt

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Also in der in der BRD ist es ja bereits seit Langem Usus, dass Amazon z.B. politisch missliebige Literatur aus dem Angebot nimmt, wenn die Antifa da genügend Druck macht.
    Das kann ich nachvollziehen, aber es ist ein anderes Bild, wenn das Überleben der Firma von Amazon abhängt. Ich bin mir wirklich nicht sicher, ob Amazon wirklich darüber nachgedacht hat, was für ein Signal dies ist.

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Politische Themen sind im privaten oder familiären Kreis nicht mehr aufgreifbar. Absolut Tabu. Wer jahrelang Merkel - Fernsehen konsumiert hat, ist für "andere" Meinungen nicht mehr zugänglich. "Never talk about religion" erklärte mir mal ein Tunesier. Er hat Recht. Politische Themen sind bereits Religion geworden.
    Komischerweise wurde ich bei Besuchen in Deutschland immer genau damit konfrontiert. Vielleicht war man froh, endlich einen "Trump-by-Proxy" vor sich zu haben.

  10. #1440
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    Standard AW: Trump wird gesperrt

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Komischerweise wurde ich bei Besuchen in Deutschland immer genau damit konfrontiert. Vielleicht war man froh, endlich einen "Trump-by-Proxy" vor sich zu haben.
    Hier in Deutschland ist Trump der allerletzte. Hat Amerika ruiniert und gespalten, bringt wegen fehlendem Lockdown Millionen von Leute um, die alle noch leben könnten, wenns jemand anders geworden wäre... Fordert andere auf, WC-Reiniger gegen Corona zu trinken, .... Kim ist dagegen ein Waisenknabe. Unsere Meinungsmache funktioniert vermutlich viel besser als die damals von Honecker.
    Jetzt besinnt sich die Zeitung "Welt" allerdings wieder auf das, was sie mal war: Neutralität. Aber das geht hier so einfach nicht mehr. Keine Sendung im Fernsehen mehr, wo nicht ein / eine schwarze mitspielt. Eben alles gegendert.

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