Der Staat hat versagt, aber nicht unbedingt wegen Unfähigkeit - sondern weil einfach keine Maßnahme zu Erfolg führen kann. Politik, RKI und auch die Medien machen sich seit
Monaten was vor - und dennoch profitieren alle von der Situation. Die Maßnahmen sind lediglich Placebos um Handlungsfähigkeit vorzugaukeln.
Man sollte jedem Einzelnen überlassen, ob und wie er sich schützt, ob er seine Verwandten besucht. Wie Oma und Enkel das handhaben hgeht ausschließlich Oma und Enekl was an.
Altenheime müssen eben die nötigen Räumlichkeiten und Voraussetzungen schaffen. Wenn ein tankstellenbesitzer meint, dass den Laden nur Leute mit Maske betreten, dann hat man das
zu akzeptieren - Stichwort Hausrecht. Wer das ablehnt tankt eben woanders - gleiches in Supermärkten. Wenn Edeka meint das retriktiv handhaben zu müssen - ok. Dann überläßt man
es die Leuten, wo sie einkaufen gehen.
Der Staat hat sich da nicht einzumischen.
Wer Masken tragen will, der wird ja daran nicht gehindert. Es können auch 5 übereinander sein. Ängtliche können sich beliefern lassen und warten, bis der Spuk vorbei ist - und sich danach
vom Auto überfahren lassen. Das Ganze muss auf Eigenverantwortung laufen. Weihnachten ja oder nein, wieviele Personen etc. - das ist Sache jedes Einzelnen. Ob Geschäfte öffnen oder nicht,
wie Friseure, Tätowierer, Kosmetikerinnen arbeiten - das hat man mit den Kunden abzumachen - mit niemandem sonst. Gleiches im Jotel- und Gaststättengerwerbe.![]()




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