
Zitat von
WilliN
Ich habe es gekürzt, weil es doch zu sehr OT geht. Zu deiner Idee von Großeuropa kann ich gerne in einem anderen Strang etwas schreiben.
Nur so viel: Ich halte es für die falsche Sache zur falschen Zeit. Um so ein Projekt zu realisieren, braucht es bestimmte Grundvoraussetzungen, in den Köpfen, in der Politik, auf den Straßen.
So weit sind wir noch lange nicht, dass wir an der Geschichte arbeiten könn(t)en.
zu 3.) und 5.)
Multieurokulturell sind wir in Europa doch bereits. Warum soll ich noch mehr Multi werden als ich es ohnehin schon bin (bzw sein muss)?
Was interessiert mich die Gesellschaft in Bulgarien oder in Italien, wenn sich deren Probleme aus Kultur und Lebensweise ergeben, die keine Verbindung zu mir dokumentiert?
Atheismus ist als Diktat vollkommen ungeeignet, um den Köder für eine Gemeinschaft zu legen. Ohne Religionsfreiheit, mit festgelegten Grenzen, vor allem in der Öffentlichkeit, werden weder Deutsche noch andere Europäer zusammen kommen. Das Glauben und Wünschen ist eine Hauptfreiheit, wie auch die Meinungsfreiheit, kann also nicht zu sehr eingeschränkt werden. Demnach kann man auch nicht den Islam zu Hause verbieten. Man kann aber dafür sorgen, keine Menschen, die diesen Glauben mitbringen, bei uns zu verwurzeln.
Soll heißen: Wer als Einheimischer diesem Zauber nacheifern möchte, damit der Ordnung nicht gefährlich wird, soll seinen Trip ausleben. Privat. Nur privat! Untergeordnet!
Aber mit dieser Gesellschaftsordnung nach Europa einreisen und diese hier einrichten, muss man verbieten. Mit dem Islam kommen nicht nur Gesetze und Grundsätze, die nicht mit den Regeln und der Lebensweise der einzelnen Staaten konform gehen, es kommen kulturelle Gepflogenheiten die viel zu fremd sind. Zu fremd, um nicht vollkommen schädlich zu sein. Das darf man in Europa nicht weiter einbauen.
Büßen und Beten soll jeder dürfen, Moscheen und relig. Neubauten würde ich unter strenge Auflagen stellen. Weil es (traditionell) keine deutsche islamische Gemeinde gibt, wären so ziemlich alle Moscheen bei mir fällig! Mehr Platz für Parkhäuser.
Eine Zwangsideologie ist nicht erstrebenswert, weil ich auf Freiheiten setze, nicht auf Diktat. Freiheiten, die klar begrenzt sind oder teilweise flexibel den Zeiten angepasst werden können. Ich bin für Veränderungen. Neuerungen/Veränderungen, gesellschaftlich und kulturell, muss man manchmal steuern - aber nicht zeitnah aufzwingen. Was ganz natürlich über einen langen Zeitraum heranwächst, wird auch gut werden.
Strukturabweichung ist in Ordnung und auch vollkommen normal. Nur kann man weder ein Volk noch eine Lebensweise auf 1000 Jahre erhalten. Wir sollten dafür einteten (mindestens), dass morgen alte Menschen ihr Land noch wiedererkennen, und etwas bauen, das uns wieder einer "natürlichen" Gesamtlage nahebringt.
Natürlich ist der Islam nicht. Natürlich ist die Entwicklung des Christentums in vielen Regionen - abseits von Gesetzgebung und hin zur Privatsache. Das hat sich sehr lange entwickelt und wird irgendwann vielleicht sogar einmal abschließen; oder in eine andere Richtung steuern. Wie auch immer. 1000 jahre will ich nicht verplanen, für 100 Jahre kann ich mir aber doch meine Gedanken machen.
Jede religiöse Obrigkeit, jeder gepredigte Gehorsam ist mir ein Dorn. Zur Zeit läuft alles darauf hinaus, dass wir in 100 Jahren entweder muslimisch dominiert sein werden, oder dass es aufgrund von gesellschaflichen Spannungen zu einem Zusammenbruch kommen wird. In beiden Fällen sind unsere Nachfahren gef***t (um es mal im Zuwander-Jargon auszudrücken).
Deine Idee ist sicher auch eine Möglichkeit, die sich entwickeln kann. Doch planen kann man diesen Zustand nicht. Eine neue "Sowjetunion" (denke dir von mir aus einen passenden Namen) will ich nicht.
Ich will Freiheit für mich, meine Leute, mein Volk, mein Land und für Europa. Das muss aber gesund entstehen und mit viel Zeit wachsen. Fremde Kulturen, fremde Religionen - der Islam -, fremde Menschen stehen dieser Natur im Wege oder üben Kraft dagegen. Wer diese Beschädigung erkennt versteht auch die Notwendigkeit, gegen "das Fremde" zu arbeiten.
Mit einer gesunden Basis, in einem gesunden Land mit einer natürlich gewachsenen Gesellschaft, kann man sowohl Asyl als auch Religionsfreiheit (kontrolliert) gewähren.
Einige fremde Menschen schaden auch nicht - zumindest wenn sie integriert werden können, nicht zu sehr die Geschwindigkeit beeinflussen und nicht stark an der Gesellschaft formen.
Mitarbeiten, mitmachen, sich einbringen ist immer gut. Ein Islam lässt sich nicht unterordnen. Die Gefahr ist bekannt. Parallelgesellschaft.
Heute, jetzt, ist es zu spät um zu regulieren und hier und da zu korrigieren. Ein Schnitt muss kommen, der uns von den Problemen befreit.
Mit 99,9%iger Sicherheit ist unsere neue komplexe Lebensweise (BRD-Multikulti) ein Problem, das man nie in den Griff bekommen wird.
Dieser Schnitt muss, ob der unnatürlichen Entwicklung der letzten Jahrzehnte, auch nicht langsam stattfinden oder sich "natürlich entwickeln".
Den fremden Kräften der letzten Jahre muss man vehement entgegentreten, um eine gute Position zu finden. Ein Schnitt ist selbstredend.
Stoppt den Islam (in Europa) - stoppt MuKu