Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
Bei dem Niveau Deiner "Intelligenz" wundert mich das nicht. Willst andere abwerten und stellst Dir selber ein Bein.

Chávez unternahm in dieser Situation, was ihm möglich war: Er zügelte die Märkte, gebot der laufenden neoliberalen Offensive Einhalt und später gelang es ihm, auch durch die Einbeziehung des Volkes, strategische Bereiche der Wirtschaft wieder unter staatliche Kontrolle zu bekommen. Er stellte gewissermaßen die nationale Souveränität wieder her. Von diesem Punkt aus erreichte er die Umverteilung des Reichtums zugunsten der staatlichen Dienstleistungen und der Vergessenen der Gesellschaft.
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Ein Bein habe ich mir noch nie selbst gestellt, so etwas sind Wunschträume von dir, aber passt halt zu deiner Unwissens- und Hilflosigkeit.

Mit Hugo Chávez begann der langsame, aber stetige Niedergang der venezolanischen Wirtschaft. Dieser Mann hinterließ ein zutiefst gespaltenes Land und setzte auf die falschen Freunde.

Auf diese falschen Freunde, Russland und China setzt leider immer noch der Nachfolger, dies taten beide aus Glaubensgründen an den Kommunismus. Wohin dieser Glaube führt, kann man
an den letzten Jahrzehnten sehr deutlich erkennen, und zwar an der Mangelwirtschaft, am Zusammenbruch der Versorgung, am Zusammenbruch der medizinischen Versorgung und an der
Bevölkerungsflucht.

Was taten denn die "großen Brüder" wie Russland oder China in den zurückliegenden Jahrzehnten, als die Bevölkerung an Hunger und medizinischer Unterversorgung litt?

Von den Sprüchen der links- und kommunistisch angehauchten Regierung von Hugo Chávez wurde die Bevölkerung kaum satt.


Heute beuten diese "großen Brüder" das Land aus und nehmen so gesehen der Bevölkerung den letzten Rest. Diese venezolanische Bevölkerung wird wohl nie oder kaum von den großen
Erdölreserven oder von den vorhandenen Bodenschätzen etwas haben, weil die "großen Brüder" sich die Rechte daran gesichert haben.


Da passt doch der Spruch: " Dem Sozialismus zum siech".