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Die natürliche Lösung kommt nicht. Frankfurt war schon immer ein Magnet für alles, was mal so richtig die Sau rauslassen wollte - oder Stoff kaufen, oder was auch immer. Ein Kunde von meinem damaligen Chef (Tunesier) verhurte da innerhalb von 5 Tagen 10.000€, halt so viel, bis die Kohle alle war. Ist aber schon 10 Jahre her.



Das Frankfurter Bahnhofsviertel war zu allen Zeiten verkommen.
Daraus leitet sich schlicht und einfach seine Daseinsberechtigung ab.
Whatever you do, do no harm!
Ist doch gut gelöst. Ich mache einen großen Bogen um Frankfurt. Gut; auf der Zeil arbeitet ein mit mir verwandter als Arzt, den ich sehr selten aufsuche, und die Universitätsklinik galt früher mal als sehr gut, vor allem die Augenklinik. Dann habe ich früher in Banken die Münzgeldkonfektionsmaschinen gewartet, war auch interessant. Dann gibts noch ein paar Schneider, deren Maschinen ich manchmal repariere; das wars dann aber auch.
Die Jahrhunderthalle war auch mal was gutes; waren wir öfters; oder der Zoo war früher auch mal was.


Ich war dort noch nie, aber galt das Frankfurter Bahnhofsviertel nicht schon immer als verkommen?
Jede deutsche Stadt hat doch mittlerweile einen "shit hole" Bezirk in der Innenstadt.
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
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