Nun Trantor und Co haben vielfach bewiesen, dass sie gar nichts verstanden haben.Aber schon gar nichts.Hier und auch bei anderen Themen.
Auszug aus Betrug mit Zahlen aus dem Rubikon Magazin.
Die Überlebensrate von Covid-19 wurde seit Mai 2020 auf 99,8 Prozent der Infizierten nach oben korrigiert. Dies kommt einer gewöhnlichen Grippe nahe, bei der die Überlebenswahrscheinlichkeit 99,9 Prozent beträgt. So wie Covid-19 schwere Spätfolgen haben kann, ist dies bei Grippe oder jeder anderen Atemwegserkrankung auch der Fall.
Die aktuelle Überlebensrate ist weitaus höher als die von Dr. Anthony Fauci im März oder April angeführten düsteren Schätzungen von 94 Prozent, was 20- bis 30-mal tödlicher gewesen wäre. Die in der Studie von Yeadon und Kollegen angenommene Infektionssterblichkeitsrate (Infection Fatality Rate, IFR) liegt bei 0,26 Prozent. Die Überlebensrate einer Krankheit beträgt 100 Prozent minus der IFR.
Dr. Yeadon weist darauf hin, dass die „neuartige“ Covid-19-Ansteckung nur insofern neu sei, als es sich um einen neuen Typ des Coronavirus handele. Jedoch, führt er weiter aus, seien derzeit vier Stämme bekannt, die frei in der Bevölkerung zirkulieren, zumeist in Verbindung mit einer normalen Erkältung.
In der wissenschaftlichen Studie schreiben Yeadon und Kollegen:
„Es gibt mindestens vier gut beschriebene Familienmitglieder (229E, NL63, OC43 und HKU1), die endemisch sind und einige der verbreiteten Erkältungen verursachen, die wir typischerweise im Winter erleben. Sie alle weisen auffallende Sequenzähnlichkeiten mit dem neuen Coronavirus auf.“
Die Wissenschaftler argumentieren, dass ein Großteil der Bevölkerung bereits ein gewisses Maß an T-Zellen-Immunität gegenüber anderen verwandten Coronaviren, die schon lange vor Covid-19 zirkulierten, wenn nicht sogar Antikörper gegen Covid besitzt.
Die Wissenschaftler stellen fest:
„Eine wichtige Komponente unseres Immunsystems ist die Gruppe der weißen Blutkörperchen — die sogenannten T-Zellen —, deren Aufgabe es ist, sich einen kleinen Teil eines jeden Virus, mit dem wir infiziert wurden, zu merken, damit sich die richtigen Zelltypen schnell vermehren und uns schützen können, falls wir eine ähnliche Infektion bekommen. Positive Reaktionen auf Covid-19 wurden in Dutzenden Blutproben nachgewiesen, die bereits vor Ankunft des neuen Virus entnommen worden waren.“
Die Autoren von „Wie wahrscheinlich ist eine zweite Welle?“ bringen die Überlegung ein, dass bereits eine gewisse frühere Immunität gegen Covid-19 bestand:
„Inzwischen ist anerkannt, dass mindestens 30 Prozent unserer Bevölkerung dieses neue Virus bereits immunologisch erkannt hatten, bevor es überhaupt da war (...). Covid-19 ist neu, aber Coronaviren sind es nicht.“
Sie führen weiter aus, dass aufgrund dieser bereits vorhandenen Grundimmunität nur 15 bis 20 Prozent einer infizierten Bevölkerung ausreichen, um die Herdenimmunität zu erreichen:
„Epidemiologische Studien zeigen, dass mit dem Ausmaß einer bereits vorhandenen Immunität — was wir heute realistischerweise annehmen können — lediglich 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung infiziert sein müssten, um die Ausbreitung des Virus zum Stillstand zu bringen.“
In den USA würde dies bei einer angenommenen Zahl von 200.000 Todesfällen und einer Überlebensrate von 99,8 Prozent bedeuten, dass auf jeden Verstorbenen etwa 400 Menschen kämen, die infiziert wurden und noch leben. Das entspräche etwa 80 Millionen Amerikanern oder 27 Prozent der Bevölkerung. Damit ist nach Auffassung von Yeadon und seinen Kollegen die Schwelle der Herdenimmunität erreicht.
Die Autoren führen weiter aus:
„In der aktuellen Literatur wird festgestellt, dass zwischen 20 und 50 Prozent der Bevölkerung diese vorpandemische T-Zellen-Responsivität aufweisen, was bedeutet, dass wir für den anfälligen Bevölkerungsanteil von einem ursprünglichen Wert von 80 bis 50 Prozent ausgehen könnten. Je niedriger die tatsächliche ursprüngliche Empfänglichkeit, desto sicherer sind wir mit unserer Behauptung, dass die Schwelle zur Herdenimmunität erreicht worden ist.“
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Titel der Lockdown Sceptics-Publikation „Wie wahrscheinlich ist eine zweite Welle?”; Quelle: lockdownsceptics.org
Die falsch-positive zweite Welle
Über den PCR-Test, den weltweit verbreiteten Covid-19-Test, schreiben die Autoren:
„Mehr als die Hälfte der positiven Testergebnisse sind wahrscheinlich falsch, möglicherweise alle.“
Die Autoren erläutern, dass das, was der PCR-Test tatsächlich misst, „einfach das Vorhandensein von partiellen RNA-Sequenzen im intakten Virus“ sei, bei denen es sich zu Teilen um ein totes Virus handeln könnte, das beim Träger keine Krankheit auslösen, nicht auf andere übertragen werden und somit niemanden krank machen kann.
„Ein echt-positives Ergebnis zeigt nicht notwendigerweise das Vorhandensein eines lebensfähigen Virus an. Inzwischen haben zahlreiche Forscher in bestimmten Studien gezeigt, dass einige Probanden noch lange nach dem Verschwinden der Fähigkeit, Viren aus Abstrichen zu kultivieren, PCR-positiv bleiben. Wir bezeichnen dies als ‚kalt-positiv‘, um es von einem ‚heiß-positiven‘ Fall zu unterscheiden, das heißt von einer Person, die tatsächlich mit einem intakten Virus infiziert ist. Der springende Punkt bei ‚kalt-positiven‘ Fällen ist, dass sie nicht krank sind, keine Symptome zeigen oder künftig zeigen werden und darüber hinaus nicht in der Lage sind, andere anzustecken.“
Zusammenfassend stellt Dr. Yeadon die These auf, dass gemäß den anerkannten Prinzipien der Epidemiologie jede „zweite Welle“ von Covid-19 sowie jeder staatliche Lockdown als mutwillig konstruiert anzusehen ist.
In Boston wurde im September 2020 die Durchführung von Corona-Tests durch Labors ausgesetzt, nachdem 400 falsch-positive Ergebnisse entdeckt worden waren.
In einer Analyse der PCR-basierten Tests auf der Medizin-Webseite medRxiv heißt es:
„Daten von PCR-basierten Tests für ähnliche Viren zeigen, dass PCR-basierte Tests zu so vielen falsch-positiven Befunden führen, was positive Ergebnisse für weite Bereiche realer Anwendungsmöglichkeiten höchst unzuverlässig macht.“
Professor Carl Heneghan, Direktor des Zentrums für Evidenzbasierte Medizin der Universität Oxford, schreibt im Juli in einem Artikel unter dem Titel „Wie viele Covid-19-Diagnosen sind falsch-positiv?“ Folgendes:
„Werden die aktuellen Testpraktiken und -ergebnisse in dieser Form weiter durchgeführt, wird Covid-19 nachweislich niemals verschwinden.“
Der bekannteste Zwischenfall hinsichtlich der Unzuverlässigkeit von PCR-Tests war natürlich, als der Präsident von Tansania der Welt enthüllte, dass er heimlich Proben von einer Ziege, einem Schaf und einer Papaya in ein Covid-19-Testlabor geschickt hatte. Sie kamen alle als Covid-positiv zurück.
Made in China
Die schwedische Regierung entdeckte im August 2020 3.700 falsch-positive Covid-19-Testergebnisse, die von Testkits des chinesischen Herstellers BGI Genomics stammen. Diese Kits waren im März von der Food and Drug Administration (FDA, Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten) für den Gebrauch in den USA freigegeben worden.
Eine zweite Welle ist bei Coronaviren unnormal
Dr. Yeadon bezweifelt die Vorstellung, dass alle Pandemien in aufeinanderfolgenden Wellen ablaufen, und verweist dabei auf zwei andere Coronavirus-Ausbrüche, das SARS-Virus im Jahr 2003 und MERS im Jahr 2012. Was wie zwei Wellen erscheinen mag, können tatsächlich zwei einzelne Wellen sein, die in unterschiedlichen geografischen Regionen auftreten. Er verweist darauf, dass Daten von den relativ neuen Ausbrüchen von SARS 2003 und MERS seine Behauptung stützen.
Im Fall von MERS
„(...) handelt es sich tatsächlich um mehrere Einzelwellen, deren Ausbreitung geografisch unterschiedliche Bevölkerungsteile zu verschiedenen Zeiten betrifft. In diesem Fall wurde der erste Spitzenwert in Saudi-Arabien beobachtet, ein zweiter einige Monate später in Südkorea. Bei individueller Analyse zeigte sich jeweils der typische Verlauf eines Einzelereignisses (...).“
Auf die Frage nach der Spanischen-Grippe-Pandemie von 1918, die während des Ersten Weltkriegs in aufeinanderfolgenden Wellen auftrat, wies Yeadon in dem Interview darauf hin, dass es sich um eine ganz andere Art von Viren handelte, die nicht zur Familie der Coronaviren gehörten. Andere sahen in der allgemeinen Unterernährung und den unhygienischen Bedingungen zu Beginn des Jahrhunderts die Ursache. Die besonders schwer betroffenen Soldaten des Ersten Weltkriegs lebten in kaltem Matsch und unter den schlimmsten Bedingungen, die man sich für eine Immunresistenz vorstellen kann.







