















Am Tode eines Oppositionsführers können durchaus mehrere Fraktionen Nutzen finden.
Die Regierung, natürlich, aber es wäre äußerst kompromittierend. Kann man nur machen
wenn man eine klare Warnung an Nachahmer loswerden will und auf internationales Ansehen
scheißt. Wenn einem letzteres nicht egal ist, dann ist ein dummer Unfall oder eine Krankheit
(bei einem Arztbesuch bei dem es zu einer Impfung oder einer sonstigen Injektion kommt, könnte
man hochaktive Krebszellen einschleusen oder ähnlich Späße, falls denn so etwas funktioniert...)
die sicherere Variante. Würde zwar auch für Spekulationen sorgen, kann man aber in das Reich der
Verschwörungstheorien weisen.
Oder eben eine eher feindlich gesinnte Regierung eines anderes Staates oder Staatenbundes denen
der Oppositionsführer nicht mehr wichtig genug ist bzw dessen Erfolgsaussichten gen Null gesunken sind
und der somit entbehrlich wird und bewusst geopfert wird um die Schuld an seinem Tode der anderen
Regierung zuschustern zu können um diese auf der internationalen Showbühne diskreditieren zu können.
Und, so DeRu Recht hat, ist noch die eigene, menschliche Blödheit des Oppositionsführers ein Faktor
in der Gleichung möglicher Hergänge.
Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.
Impfpass und mit Sicherheit noch weitere digitale Maßnahmen in diese Richtung:
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul,
ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul




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