Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
Eine der dringlichsten Aufgaben ist es, Zeitungen für ihre verleumderischen Artikel in Haftung zu nehmen. Müsste ein Journalist damit rechnen, mal eben den einzelne Teilnehmer solch einer Veranstaltung 25000,00 Euro Entschädigung zu zahlen, dann würde der eine oder andere Schmierfink nicht mehr so ein großes Maul haben und der Verlag natürlich auch nicht.
Kann es sein, dass du im Märchenlande wandelst....?

Die Schmierfinken der Hetz- und Lügenpresse haben doch gerade erst von unseren Steuern 220 Millionen Euro geschenkt bekommen, damit sie immer weiter hetzen und lügen.

Am 6. Juli 2020 erfuhren wir:
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Was schon zur Flüchtlingskrise 2015 offensichtlich war, ist in der Corona-Krise nochmals überdeutlich geworden: Die deutsche Medienlandschaft ist stark auf linksgrüner Regierungslinie und beklatscht fast jede Entscheidung, welche von Angela Merkel und ihrem Kabinett getroffen wird. Über wohlwollende Berichterstattung können sich die schwarz-roten Regierungsparteien nicht beklagen. Diese Regierungstreue der Blätter hat sich allem Anschein nach gelohnt. Die CDU/CSU und die SPD wollen Verlage in den kommenden Jahren mit ungeheuren Summen von Steuergeldern fördern. Und so wohl ihre Hofberichterstattung sichern.
Damit ist die Hofberichterstattung gesichert!!!

Welche Justizhure würde denn so ein Urteil fällen.....?

Im Gegenteil:
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08.03.2017 über den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts

Merkels Geheimgespräche mit der Presse bleiben geheim
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) muss keine Auskünfte über ihre geheime Zusammenkünfte mit Journalisten geben.
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und so „eigene politische Vorstellungen verwirklicht“ werden könnten. Auskünfte darüber hätten den Stopp der Gespräche zu Folge. Diese seien aber auch wichtig, damit Journalisten politisches Geschehen „in den richtigen Kontext“ setzten.
Träume weiter.....

Kein
Reiner Zufall,
dass es in diesem Schein-Staat [ohne Staatsbürger] jemals eine Pressefreiheit geben würde!

Im angeblich abhanden gekommenen geheimen Staatsvertrag zwischen den Allierten Mächten und der provisorischen Regierung Westdeutschlands vom 21.05.1949 ist u. a. vereinbart, daß die Medienhoheit der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahr 2099 besteht.