Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen
Das sind ja die transatlantischen Strukturen die heute unser Land und Europa im Zangen-griff haben. In der DDR gab es das Gleiche synchron durch die Russen. Die hatten aber auch eine Berechtigung , wegen der großen Opferzahlen und Schäden die sie durch den Krieg teilweise begründet. Die Amerikaner sind keine Kriegsopfer.
Uns im Osten haben die Russen 1989 in die Freiheit entlassen. Um damit wir kurze Zeit später von den Amerikanern versklavt wurden.
Die Eliten in der Sowjetunion und in den USA haben immer eng zusammengearbeitet - die jüdischen Eliten und Oligarchen. Zudem hatten die Sowjets, die uns mit 190 Divisionen (der größten Invasionsarmee der Geschichte überfallen wollten) überhaupt kein "Recht" dazu, da wir uns nur durch einen Präventivschlag verteidigt haben. Wie man heute längst weiß

Zitat von Vitalienbruder [Links nur für registrierte Nutzer]

Typisch für Faschisten ist es, den Faschismus zu kaschieren und ihm ein fürsorgliches Gewand zu verleihen. Zensur, Überwachung, Bespitzelung, Denunziationsgesellschaft, Panikmache, Gängelung - das alles sind natürlich faschistische Methoden, und als solche sollte man sie auch bezeichnen. Sag doch wenigstens, du willst die Bürger mittels Faschismus "schützen", dann wäre es wenigstens ehrlich. Allerdings hat Faschismus noch niemandem das Leben gerettet - außer vielleicht dem ein oder einen Diktator.
Du hast wohl zu viel "demokratische Gehirnwäsche" abbekommen, was? Weltweite Kriegstreiberei, globale Kriegsfinanzierung, millionenfaches Sterbenlassen von Menschen durch Verhindern von nicht-lukrativen Heilmethoden, millionenfacher Abtreibungsmord von Kindern usw. sind alles Werke der kapitalistisch-demokratischen Regime. Und an Überwachung mangelt es da auch nicht

Aber selbst wenn es die Beweise gäbe, wäre das kein Argument für Faschismus!
Faschismus gab es in Italien. Und den haben die Italiener geliebt, weil es ihnen gut ging - bis die alliierten Invasoren kamen