Die Eliten in der Sowjetunion und in den USA haben immer eng zusammengearbeitet - die jüdischen Eliten und Oligarchen. Zudem hatten die Sowjets, die uns mit 190 Divisionen (der größten Invasionsarmee der Geschichte überfallen wollten) überhaupt kein "Recht" dazu, da wir uns nur durch einen Präventivschlag verteidigt haben. Wie man heute längst weiß
Du hast wohl zu viel "demokratische Gehirnwäsche" abbekommen, was? Weltweite Kriegstreiberei, globale Kriegsfinanzierung, millionenfaches Sterbenlassen von Menschen durch Verhindern von nicht-lukrativen Heilmethoden, millionenfacher Abtreibungsmord von Kindern usw. sind alles Werke der kapitalistisch-demokratischen Regime. Und an Überwachung mangelt es da auch nichtZitat von Vitalienbruder [Links nur für registrierte Nutzer]
Typisch für Faschisten ist es, den Faschismus zu kaschieren und ihm ein fürsorgliches Gewand zu verleihen. Zensur, Überwachung, Bespitzelung, Denunziationsgesellschaft, Panikmache, Gängelung - das alles sind natürlich faschistische Methoden, und als solche sollte man sie auch bezeichnen. Sag doch wenigstens, du willst die Bürger mittels Faschismus "schützen", dann wäre es wenigstens ehrlich. Allerdings hat Faschismus noch niemandem das Leben gerettet - außer vielleicht dem ein oder einen Diktator.
Faschismus gab es in Italien. Und den haben die Italiener geliebt, weil es ihnen gut ging - bis die alliierten Invasoren kamenAber selbst wenn es die Beweise gäbe, wäre das kein Argument für Faschismus!




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