Unser Vorteil wird sein, dass wir viel mehr Informationen haben, als der gewöhnliche Börsenbrief-Dödel.
Weiterhin eröffnen sich durch Automatisierungen intelligente Trading-Strategien.
z.B. eine Aktie bricht aus, wird sie vom System automatisch überwacht werden und nach einem Rücksetzer zum Kauf vorgeschlagen.
Wir reden hier über 8000 Aktien, die vollautomatisch überwacht und ausgewertet werden.
Gerne kann ich auch noch ETF, Rohstoffe usw, integrieren.
Das System hat mir z.B. gerade folgende Aktie vorgeschlagen, aber der Auto-Trading-Mechanismus ist noch in der Erprobungsphase.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
"Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)
"Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)



Eine Schnaps-Idee ist das nicht. Das Problem ist vielmehr, dass diese Ideen schon Hedgefonds vor 20+ Jahren hatten und hunderte PhDs darauf angesetzt haben. Dementsprechend sind es nach meiner Erfahrung nur noch recht esoterische Strategien, die funktionieren. Auch diese haben jedoch ein zeitliches Limit. Irgendwann ist die Katze aus dem Sack und jeder macht es. Dann ist damit kein Geld mehr zu verdienen.
Die einzige konstante Form, mit aktiven Trading-Strategien am Markt Geld zu verdienen besteht mehr oder minder im Bereitstellen von Liquidität/Market-Making. Um hier mitspielen zu können, sind jedoch andere Daten und andere Markt-Anbindungen nötig. Kostenmäßig in der Größenordnung von mindestens mehreren tausend Dollar im Monat. Zumal gewisse Kapitalanforderungen gelten. Das ist nichts, was als Black-Box funktioniert. Vielmehr ist es ein Geschäftsmodell, das nur durch ein vollwertiges Unternehmen mit Vollzeit-Mitarbeitern zu bewerkstelligen ist. Doch auch hier steigt der Wettbewerb stetig.
Wobei es auch eine Frage der Geschwindigkeit ist, nicht nur bei dem Erhalt der Daten, sowie der Analyse, sondern auch bei der Platzierung von Aufträgen. Aber ja, neu ist das nicht.
In der Tat eine ganz andere Kategorie.Die einzige konstante Form, mit aktiven Trading-Strategien am Markt Geld zu verdienen besteht mehr oder minder im Bereitstellen von Liquidität/Market-Making. Um hier mitspielen zu können, sind jedoch andere Daten und andere Markt-Anbindungen nötig. Kostenmäßig in der Größenordnung von mindestens mehreren tausend Dollar im Monat. Zumal gewisse Kapitalanforderungen gelten. Das ist nichts, was als Black-Box funktioniert. Vielmehr ist es ein Geschäftsmodell, das nur durch ein vollwertiges Unternehmen mit Vollzeit-Mitarbeitern zu bewerkstelligen ist. Doch auch hier steigt der Wettbewerb stetig.
Das war doch ein Scherz von mir, meine Ironie solltest du mittlerweile kennen.
Allerdings zahlst du für Tools, mit denen du Aktien weltweit beobachten kannst (ich rede nicht von den langsamen Websites für Börsen-Dödels), sondern für Profi-Tools.
Dies mache ich jetzt selbst, just vor fun.
Bisher waren meine Software-Projekte immer von großem Erfolg gekrönt.
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