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Thema: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

  1. #2971
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Schwere Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Zitat Zitat von KatII Beitrag anzeigen
    Ach das Multikulti-Gerede... Du siehst doch, warum Multikulti aus klassenkampfpolitischer Sicht nicht zum Funktionieren gebracht wird. Unter sozialistischer eiserner Hand hat es soz. "funktioniert"

    Naja!

  2. #2972
    Mitglied Benutzerbild von erselber
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    Standard AW: Schwere Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Zitat Zitat von Perkeo Beitrag anzeigen
    Der Besitz eines gefälschten Scheines beweist an sich noch gar nichts. Das könnte auch Wechselgeld von einem anderen Laden gewesen sein. Selbst wenn, dafür wäre Floyd in den Bau gewandert, hätte aber wohl kaum die Todesstrafe bekommen.


    Die Cops waren zu dritt und der Verdächtige gefesselt. Wenn die es unter diesen Bedingungen nicht schaffen, ihn lebend zur Wache zu bugsieren, hätten sie keine Uniform anziehen sollen.

    Wenn du meinst, die Hautfarbe des Verdächtigen hätte keine Bedeutung, warm erwähnst du sie noch extra?
    Da kenne ich,

    Strafgesetzbuch (StGB)


    § 146 Geldfälschung

    (1) Mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr wird bestraft, wer
    1.
    Geld in der Absicht nachmacht, dass es als echt in Verkehr gebracht oder dass ein solches Inverkehrbringen ermöglicht werde, oder Geld in dieser Absicht so verfälscht, dass der Anschein eines höheren Wertes hervorgerufen wird,
    2.
    falsches Geld in dieser Absicht sich verschafft oder feilhält oder
    3.
    falsches Geld, das er unter den Voraussetzungen der Nummern 1 oder 2 nachgemacht, verfälscht oder sich verschafft hat, als echt in Verkehr bringt.

    (2) Handelt der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Geldfälschung verbunden hat, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren.
    (3) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 2 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

    Das dürfte in allen zivilisierten Staaten ähnlich geregelt sein, allenfalls/vielleicht mit anderen Sanktionsmöglichkeiten.

    Früher hatte man Geld-,/Münzfälscher/-schneider sogar gehenkt oder die Hände abgeschnitten/-gehackt.



    Das war nun mal eine N… oder jemand mit etwas dunkler Hautfarbe, maximal Pigmentierter, ist das eine genehmere Formulierung?, das steht außer Frage und kein grünes Marsmännchen. Ist es schon rassistisch auf die Hautfarbe hinzuweisen?

    Dass die Polizisten nicht die cleversten ihrer Zunft gewesen sein dürften ist ebenfalls unstrittig und die Vorgehensweise mehr als bedenklich war auch. Aber wir kennen alle die tatsächlichen Zusammenhänge nicht, wieso diese so rigoros vorgegangen sind.

  3. #2973
    ÄRA MILEI Benutzerbild von KatII
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    Standard AW: Schwere Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Zitat Zitat von RGY Beitrag anzeigen
    Habe ich was verpasst?
    CCCP ist untergegangen
    Verblüht und verwelkt, wie jede schöne Blume
    ¡VIVA LA LIBERTAD, CARAJO!

  4. #2974
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Schwere Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Zitat Zitat von KatII Beitrag anzeigen
    Ach das Multikulti-Gerede... Du siehst doch, warum Multikulti aus klassenkampfpolitischer Sicht nicht zum Funktionieren gebracht wird. Unter sozialistischer eiserner Hand hat es soz. "funktioniert"

    Nah ja, der Sozialismus hatte das "internationalistische" auch vorwiegend als Propagandafassade.
    In der Sowjetunion war mit auch nicht so dumm alle gleich in einen Topf zu werfen. Von daher die unterschiedlichen Teilrepublien (An sich Verwaltungsbausteine), die meist eine ethnische Basis haben. Dabei hat man Multikulti und Umvolkung durchaus auch als Waffe eingesetzt. Beispiele sind die Ausrottungsaktionen an den Krimtartaren, Wolgadeutschen. Oder auch das Einstroemen von Russen bzw anderen Ethnien in Ostpreussen oder dem Baltikum.
    Kann man alles machen, wenn der Aparat die Machtmittel hat jedwede Meinungspraxis oder den Dissenz zu unterdruecken. Vollstaendig geht das freilich nie und der Unmut schlummert dann anderswo. Die "Toleranzgrenzen" sind daher z.B. auch bei Russen anders gesteckt.
    Wahrheit Macht Frei!

  5. #2975
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Schwere Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Diese 30 Mannen wären aber nicht repräsentativ für eine Gesellschaft, wie Männerbünde es eben niemals sein können. Andererseits zitiere ich einmal eine Vermieterin von hier, die einmal sagte: "Es gibt Menschen, die haben den Sinn der Zivilisation nicht verstanden". Die gibt es aber überall und so, wie in den letzten Jahrzehnten solche Leute in der BRD weitaus mehr wurden, werden sie woanders ja vielleicht auch weniger. "Versuch macht kluch".

    Weiterhin kann ich aber auch nur bedingt verstehen, wieso sich so viele Leute auch hier im Forum um die Intelligenz und die Sozialisation der Neger Gedanken machen, als ob sie alle Anthropologen und Ethnologen wären. Der Grund ist doch der, dass man dem BRD-Bürger diese Neger vor die Nase gesetzt hat und dieser nun seinen Unwillen bekundet.

    Dabei ist aber doch so, dass diese Neger in erster Linie in der BRD sind, weil die Behörden der BRD sie hineinlassen und weiterhin auch versorgen mit Wohnraum und Geld. Was bringt es denn, den Neger pauschal für ungeeignet zu erklären, wenn die Staatsmacht das genau umgekehrt sieht? Dann ist doch die Staatsmacht der erste Adressat. Desweiteren ist das Argument mit der Dummheit des Negers auch unsinnig, denn wenn er nicht dumm wäre, sollte der dann bleiben? Ebenso wie eine Umvolkung mit Asiaten dann auch die Zustimmung aller bekäme, weil sie ja mit ihrem höheren IQ eine Bereicherung wären?

    Irgendwie bemerken viele Leute gar nicht, wie sie die Strohmann- und Honigtopf-Argumente der Umvolker aufnehmen und sich beliebig im Kreise drehen. Der Staat in der BRD und seine Büttel drehen an diesem Rad. Kein Neger und kein Araber. Es ist der "böse, weisse Mann", der die Umvolkung betreibt. Der Neger ist nur Statist.
    ✔️

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Und weiterhin geht es um eine Gesellschaftsphilosophie, die darauf abzielt, Volksgruppen gegeneinander aufzuhetzen und auszuspielen. Hätte der Staat der BRD keine Neger zur Verfügung, würde er sich eben mehr der Zwietracht zwischen Alt und Jung widmen, Männer und Frauen oder Charlottenburger gegen Marzahner aufhetzen.
    🙀

    Zitat Zitat von Eridani Beitrag anzeigen
    [...]. Unser Land wird seit nunmehr ca. 30 Jahren systematisch heruntergezogen, verarmt, verlottert und verliert immer schneller seine einst hervorragende Rolle und Stellung in der Welt.
    "Unser Deutschland wird seit nunmehr ca. 30 Jahren von uns Deutschen systematisch heruntergezogen, verarmt, verlottert und verliert immer schneller seine einst hervorragende Rolle und Stellung in der Welt."

    So, da ist die ganze Wahrheit.

  6. #2976
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Schwere Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Es ist bisher vielleicht keinem der Diskutanten aufgefallen dass das Problem, oder besser gesagt, der Vorwurf der 'Polizeibrutalitaet' in Amerika gut 50 Jahre alt ist.
    Keiner hat sich ueberlegt, wieso ein Polizist seelenruhig fuer neun Minuten langsam das Leben eines anderen Menschen ausdreucken kann. Und vier weitere Polizisten stehen ungeruehrt dabei als ob es sie nichts anginge.

    Tatsache ist, dass der Flyn-killercop garkein juristisches Nachspiel zu befuerchten brauchte. Als ob er immun dagegen sei. Auch seine ungeruehrten Kollegen nicht. Warum auch? Sie hatten nicht gegen gueltige Dienstvorschriften gehandelt. Ausserdem koennten sie immer noch behaupten sie 'fuehlten' sich 'bedroht': card blanche fuer indiskriminierenden Waffengebrauch.

    Waehrend der letzten 50+ Jahre brauchten tausende anderer Polizisten in 50 US Staaten ebenfalls keine Sorge tragen juristisch belangt zu werden wenn sie unnoetige; disproportionale; boeswillige z.T. toedliche Gewalt anwendeten. Es hatte sich eine Kultur unter Polizisten im Dienst gebildet, wo sie mit Recht erwarten konnten, sich ohne Ruecksicht auf Buerger so gewaltsam auffuehren zu koennen wie sie es fuer 'richtig' hielten; die Kollegen wuerden sie sowieso decken; ausserdem verteidigten sie sich nur weil sie um ihr Leben fuerchteten.
    Sicher, es ist bei weitem nicht immer so cut and dry , doch das Paradigma existiert.

    Mehr als ein Paradigma existiert. Es macht nicht nur den Eindruck als seien Polizisten in den U.S.A. immun gegen 'Schadenersatzforderungen' sie sind es auch.

    Gesetze in den U.S.A. die sich mit 'Schadenersatz' befassen, werden 'tort law' genannt. Und nun kommt es : Uniformierte Polizisten in den U.S.A. sind per Supreme Court of the U.S.A. (SCOTUS) immun gegen 'torts' ; Schadenersatzforderungen solange die Aktion/en des Polizisten sich nicht gegen federal law verstossen hat. Diese 'tort immunity' hat einen Namen: "qualified immunity" bzw. "doctrine of qualified immunity".

    Bisher scheiterten excessive or deadly force court cases immer daran , dass es kein Praezedenzurteil diesbezueglich gegeben hatte.

    Z.Zt. stapeln sich jedoch acht "qualified immunity" Faelle beim SCOTUS.
    Es wird seit Jahren aus vielen Kreisen verlangt, und besonders jetzt sind die Stimmen laut, dass SCOTUS die 1967 "doctrine of qualified immunity" heutigen Verhaeltnissen anpasst und revidiert bzw als nicht mit der Verfassung conform erklaert , als abschafft. In der Tat, SCOTUS scheint bereit zu sein in diese Richtung gehen zu wollen. Der Flynn Fall gaebe eine opportune Vorgabe dafuer.

  7. #2977
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    Standard AW: Schwere Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Nah ja, der Sozialismus hatte das "internationalistische" auch vorwiegend als Propagandafassade.
    In der Sowjetunion war mit auch nicht so dumm alle gleich in einen Topf zu werfen. Von daher die unterschiedlichen Teilrepublien (An sich Verwaltungsbausteine), die meist eine ethnische Basis haben. Dabei hat man Multikulti und Umvolkung durchaus auch als Waffe eingesetzt. Beispiele sind die Ausrottungsaktionen an den Krimtartaren, Wolgadeutschen. Oder auch das Einstroemen von Russen bzw anderen Ethnien in Ostpreussen oder dem Baltikum.
    Kann man alles machen, wenn der Aparat die Machtmittel hat jedwede Meinungspraxis oder den Dissenz zu unterdruecken. Vollstaendig geht das freilich nie und der Unmut schlummert dann anderswo. Die "Toleranzgrenzen" sind daher z.B. auch bei Russen anders gesteckt.
    Im Grunde haben die Bolschewisten im Russischen Bürgerkrieg die Nationalisten überlistet. Sie gaben den Nationen, die am meisten aufmuckten, ihre Nationalstaaten und quetschten diese in die Union. Die Deportationsorgien waren der Paranoia Stalins und Konsorten geschuldet, der aufblühende Nationalismus drohte das Reich zu zerstören.

    PS: Ach ja, natürlich ist der Russe die Leitethnie in der SU.
    ¡VIVA LA LIBERTAD, CARAJO!

  8. #2978
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    Standard AW: Schwere Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Zitatauszug houndstooth:
    Es ist bisher vielleicht keinem der Diskutanten aufgefallen dass das Problem, oder besser gesagt, der Vorwurf der 'Polizeibrutalitaet' in Amerika gut 50 Jahre alt ist.(...)

    Zersetzende "Deutungshoheiten" brauchten eine gewisse Zeit, um die US Gesellschaft hinreichend "moralisch" zu zermürben...
    Gegen Alternativlosigkeit und die Postmoderne


    Pro Strafstimme !

    RF

  9. #2979
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    Standard AW: Schwere Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Zitat Zitat von RGY Beitrag anzeigen
    Mag sein,
    der Kern ist, dass Multikulti
    unter verschiedenen Rassen nicht funktioniert,
    auch nicht in den USA
    und nie funktioniert hat
    Kann man so nicht sagen. In grossen Metropolen hat es nicht nur gut funktioniert, sondern gab ihnen ihre Vitalitaet.
    Ich denke da an Konstantinopel, Baghdad; Wien und Berlin und New York wie sie es frueher waren; oder heute Vancouver. Es geht ....

    Der Sand im Sozialgetriebe sind meistens extreme Linke, Kommies, fanatisch Religioese....

  10. #2980
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    Standard AW: Schwere Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Zitat Zitat von Götz Beitrag anzeigen
    Zersetzende "Deutungshoheiten" brauchten eine gewisse Zeit, um die US Gesellschaft hinreichend "moralisch" zu zermürben...
    Es hatte mit den 'linken' , bzw. 'pazifistischen' Stroemungen eigentlich schon gleich nach dem 2.WK in Schulen und Universitaeten , vor allem in California, angefangen.
    Der quintessential Californian Physiker Richard Feynman hatte sich darueber schon in den spaeten 40gern aufgeregt und nach Reformen gefragt , z.B. bei UCLA.

    Damals wollte niemand die Naturwissenschaften studieren ... weil damit A-Bomben gebaut wurden .... people got killed etc etc.
    Wir koennen sehen, dass California damals unserer Zeit einige Dekaden voraus gewesen war.

    Was sich aber heute in CA, OR, NY und WA abspielt ist jenseits eines nur halbwegs gesunden Verstands. Anarchie2.

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