Gut gebildete Schwarze zieht es aus den Ghettos raus, die möchten damit nichts zu tun haben. Ich hatte während meiner Zeit in Amerika einen schwarzen Arbeitskollegen, der mit mir eng gearbeitet hat, hat ziemlich gut verdient hat und er war nicht wirklich angetan, als er mich als jungen Mann sah, wie ich damals Rap/Hip-Hop Musik gehört habe. Ihn hat es massiv gestört, dass man in diesen Liedern und Musikvideos Gewalt, Sex & Co dargestellt hat. Als ob es nur das gibt, nur die Schwarzen sowas können. Er hat in einer ziemlichen schönen Gegend in Long Island gelebt, da gab es in der Nähe aus seiner Familie sonst keinen farbigen, hat mich mehrmals zum Essen eingeladen, nur die Hautfarbe hat den Unterschied gemacht, ansonsten war der Mann auf allen Ebenen in Ordnung, seine Kinder übrigens auch.




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