
Zitat von
Cicero1
Ist das tatsächlich immer Rassismus? Das Wort "Rassismus" ist mittlerweile zu einem politischen Kampfbegriff der Linksextremen - z.B. im gleich geschalteten deutschen Staatsfernsehen - mutiert, um auch berechtigte Kritik an bestimmten Dingen zu diskreditieren, um andere mundtot zu machen.
Tatsache ist, das die Farbigen in den USA überdurchschnttlich kriminell sind, und auch schon viele Polizisten von diesen Kriminellen getötet wurden. Es gibt eine ständig aktualisierte Webseite, auf der getötete US-Polizisten aufgeführt werden, mit Biographie und den Umständen unter denen sie zu Tode kamen. Das sind ziemlich viele, die jedes Jahr getötet werden. Das einige Polizisten deshalb manchmal überreagieren, lässt sich unter solchen Bedingungen leider nicht vermeiden. Deutsche linke Gutmenschen, die sich solche Verhältnisse nicht vorstellen können oder aus ideologischen Gründen nicht vorstellen wollen, sind die Letzten, die sich zu dem Thema äußern sollten. Das ist für Polizisten in Gebieten wie z.B. South Central in Los Angeles wie im Krieg, wo sie permanent unter Stress stehen und auch verrohen, manche überreagieren. Minneapolis soll ja auch eine Kriminellen-Hochburg sein.
Nun mögen linke Gutmenschen kommen und argumentieren, Schwarze wurden in den USA erst als Sklaven gehalten und hatten auch nach der Sklaverei nie die Aufstiegschancen wie Weiße und neigen deswegen stärker zur Kriminalität, wie auch Weiße in Deutschland in den Notzeiten nach 1945. Das mag ja alles teilweise stimmen, ändert aber für die Polizisten, die sich tagtäglich mit dem Problem der Kriminalität herumschlagen müssen, nichts. In Chicago z.B. gibt es jedes Jahr ca. 700 Morde. Mich würde eine Statistik interessieren, wer diese Morde begeht.