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Grippe gibt es nach wie vor. Ist eben aufgrund Covid19 ziemlich aus dem Fokus geraten.

Schweden hat ja anscheinend auch eine relativ hohe Sterblichleit bei Personen über 70, die allerdings nicht dramatisch ausfällt, und niemanden würde es auffallen, wenn man nicht "testen" würde.
Schweden hat aber auch versucht, die Alten zu isolieren, meiner Ansicht nach ein fataler Fehlschluss ohne Sinn und Nutzen.
Dazu kommt die Angst einiger Leute durch die Diskussion im eigenem Land, die Regierung würde sie nicht beschützen, weil alle anderen Länder ja einen anderen Weg gehen.
Der Weg Schwedens war auch nur deswegen möglich, weil dort eine Rot - Grüne - Regierung regiert.
Der Königweg war eh der Weg Weißrusslands, nämlich ALLES weiterlaufen lassen wie bisher und nur auf verbesserte Hygiene setzen...
Keine Ahnung, was diese "Umsichtigen" tun wollen, wenn die nächste Grippewelle anrollt?
Vielleicht kann man ja auch Kraftwerke und Supermärkte dicht machen, vor der Industrialisierung ging dies doch auch?
Dann bleibt wirklich JEDER zu Hause ohne Ausnahme!
Endlich: Puffbesitzer aus dem Frankfurter BHV klagen auf Wiedereröffnung.
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Si Seniore, Italien macht voll auf, hier die unbefangenen Regeln für Urlaubsreisen. Die detaillierten Richtlinien für den Strandbesuch hat das italienische Institut für Arbeitssicherheit gemeinsam mit dem nationalen Gesundheitsinstitut in einem Dokument zusammengetragen.
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Demnach sind Buchungen von Zeitfenstern am Strand künftig Pflicht. Denn der Zugang zum Meer wird streng reguliert: Je nachdem, ob es nötig ist, werden sogar Ein- und Ausstiegswege gekennzeichnet. Selbst an freien Stränden sind seit dem 18. Mai Aufseher unterwegs. Darüber hinaus gilt dem Dokument zufolge ein Mindestabstand von fünf Metern zwischen den Sonnenschirmreihen. Zwischen den einzelnen Plätzen selbst müssen mindestens viereinhalb Meter liegen. Weil auch im Wasser die Social-Distancing-Regel gilt, sind auch Freizeit- und Sportaktivitäten, die „zu Gruppentreffen führen“, verboten. Zudem werden die Liegen nach einem Besitzerwechsel desinfiziert.
Auch in Beherbergungsbetrieben und Hotels gelten die generellen Schutzmaßnahmen, beispielsweise Abstandsregelungen. Dementsprechend ist die Personenzahl auf Gemeinschaftsflächen, in Schwimm- und Wellnessbereichen limitiert. Hier gilt die 1:10-Regel. Heißt: Ein Gast hat laut Rechnung zehn Quadratmeter Fläche für sich. Andernfalls bleiben die Hallenbäder und Saunen innerhalb eines Hotels geschlossen. Am Buffet ist das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen und Einweghandschuhen vorgeschrieben.
Außerdem setzt auch Italien auf Social Distancing, also die bewusste räumliche Trennung von Menschen. Das gilt auch für die Aktivitäten Reisender, zum Beispiel beim Shoppen oder beim Sport im Freien. Sie sollen mindestens einen Meter Sicherheitsabstand zueinander nehmen, in Südtirol sogar zwei Meter. Überall, wo keine körperliche Distanz möglich ist, gilt ebenfalls eine Mundschutzpflicht in geschlossenen Räumen wie Supermärkten, in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bussen und Bahnen sowie in Bars und Restaurants. Halten sich Reisende nicht an die Anordnung, droht eine Geldstrafe.
Diese Lockerungen - oder einige sagen auch "voll aufmachen" - gelten nicht für diejenigen, die Kontakt mit einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten oder selbst positiv auf Covid-19 getestet wurden.
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