Ich habe mal einen Vortrag von Abdur Raheem Green - geboren: Anthony Green, dem englischen Pierre Vogel - gesehen, der auf die Frage, wie mit man islamfeindlichen Eltern, Großeltern, Schwiegereltern umgehen solle gesagt hat, dass man einfach so schnell wie möglich Kinder bekommen solle, denn seiner Erfahrung nach geben noch die islamfeindlichsten Eltern einer zum Islam konvertierten Tochter oder so klein bei, sobald Enkelkinder im Spiel sind. Großeltern wollen ihre Enkelkinder sehen. Eltern die bereit sind, ihre Kinder quasi als "Waffe" gegen die Großeltern zu benutzen, können sich eigentlich alles erlauben. Die meisten Großeltern würden alles dafür tun, um Zeit mit ihren Enkeln zu verbringen - sogar viel mehr, als nur den Islam zu akzeptieren.
So dürfte das bei den meisten Leuten sein.
Vielleicht sollte man letztlich gar keine Kinder mehr in diese Welt setzen, insbesondere keine weißen Jungs. Es gibt für diese keine Hoffnung mehr und sie werden in einer totalen Hölle aufwachsen. Ebenso naiv und idealistisch und so trotzig-doof, von einem so "ruchlosen Optimusmus" (Schopenhauer) gekennzeichnet ist die Idee, das individuelle Eltern und Familien mehr Einfluss auf die Gedankenwelt ihrer Kinder haben als Schule, Medien, Kultur, Gesellschaft, usw. Auf irgendeiner Demo gegen die Piusbruderschaft oder so war mal ein Plakat auf dem stand, "Eure Kinder werden so wie wir". Das war der Schlachtruf dieser "queeren" ANTIFA-Typen: "Eu-re Kin-der ... Wer-den so wie-wir!" Wie ein Fußballschlachtruf. Und sie haben recht damit. Irgendwelche Dorfrechten und deren depperte kleinen Gebärmütter, die koste es was es wolle Kinder in die Welt scheißen wollen, haben absolut keine Chance, dem etwas wirklich Wirkmächtiges entgegenzusetzen. Zumal sie immer mehr arbeiten müssen und immer mehr Erziehung an Staat und Gesellschaft abgeben. Die ohnehin viel wichtiger sind als die individuelle Familie.
Vielleicht haben die Anti-Natalisten ohnehin recht. Schopenhaur schreibt einmal sehr schön, dass es immer mehr Leid auf dieser Welt geben wird als Glück, und wer das nicht glaube, solle einfach mal zwei Tiere beobachten, von denen das eine das andere auffrisst. Und das kurzfristige Glück des Fressenden mit dem finalen Schmerz des Gefressenen vergleichen.
Edit: letztlich ist der einzige Grund, Kinder zu zeugen die Religion. Wenn alles in den Händen Gottes ist und es quasi Gebot ist, fruchtbar zu sein und sich zu vermehren, muss man sich nicht so sher um das Schicksal der Nachgeborenen kümmern: es ist dann in Gottes Hand. Aber ohne Religion gibt es vielleicht gar keinen guten Grund, Kinder zu zeugen. Zumindest nicht heute.





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