Geändert von Olliver (11.04.2020 um 20:43 Uhr)
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Geändert von Olliver (11.04.2020 um 20:50 Uhr)
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Geändert von Olliver (11.04.2020 um 20:50 Uhr)
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...

Wenn der Elektroschrott nachts von einem Kohlekraftwerk aufgeladen wird, dann muss man zunächst die Energieverluste durch die Kohleförderung und den Kohletransport zum Kraftwerk einkalkulieren.
Hinzu kommen die Energieverluste im Kraftwerk bei der Stromerzeugung, bei Umspannungen, in den Stromleitungen, beim Aufladen der Autobatterie und beim Fahren im Motor.
Hinsichtlich Gesamtwirkungsgrad nehmen sich Diesel- und Elektroauto nicht viel.
Nur ist zurzeit das Öl billig und der Strom in Deutschland teuer.
Wozu Pionier sein und umsteigen?
Es geht hier um deine krankhaften Lügen...Strom kostenlos... Wenn der Besitzer arbeitet und Abends den Strom braucht ist da nichts kostenlos.
Deswegen ist die Werbung mit kostenlosen Strom irreführend..vielleicht sollte ich dem Inserenten eine Abmahnung zukommen lassen? Ein anwalt freut sich, so etwas zu lesen.
Das zeigt wieder einmal deine krankhafte Sucht zu lügen...was hast du davon?

Geändert von Olliver (12.04.2020 um 05:52 Uhr)
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Falsch, ein Schnäppchen, bar bezahlt, chäsch ausse Täsch!
UND es finanziert sich auch noch selbst über den GRATIS-Strom.
Noch falscher:, dass dauernd aufgeladen werden muss.
1) dass schreibt sich mit einem s hier!
2) Laden reicht statistisch 1-2 mal die Woche
3) Kostet das auch keine Zeit!
Auch falsch,Nun belügt er sich selber, um die Schande nicht ertragen zu müssen.
irriges Wunschdenken eines technikfeindlichen Fortschrittsbremsers.
Peinlich.
Aber nur für DICH!
Geändert von Olliver (12.04.2020 um 05:54 Uhr)
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
PV-Anlagen für die Steckdose
...... Was eine herkömmliche Solarstromanlage in Groß ist, versucht man bei einer Mini-Anlage in Klein zu realisieren. Es handelt sich dabei um eine kleine, einfache(re) Ausgabe großer Solaranlagen mit ein bis zwei Solarmodulen.
Anders als für die großen Anlagen braucht man für diese Anlagen nicht unbedingt ein Solardach, sondern kann sie im Garten, auf der Terrasse, auf dem Balkon, an der Fassade, auf einem Carport oder Garagendach installieren. Installation und Inbetriebnahme der Mini-Anlagen soll besonders einfach sein, wobei die Mini-PV-Anlagen in der Regel nur zur Einspeisung ins Hausstromnetz oder eine kleinere Batterie konzipiert sind. Dazu ist der Wechselrichter der Mini-Anlage meist herstellerseitig integriert, so dass die Anlage darüber direkt an das 230-Volt-Stromnetz der Hausinstallation angeschlossen und der Solarstrom ins Haushaltsstromnetz eingespeist und dort verbraucht werden kann.
Das Projekt soll die technische Realisierbarkeit von Mini-PV-Systemen in der Region demonstrieren. Dabei stehen die Handhabung, die Einsatzmöglichkeiten und die wirtschaftliche Seite der Nutzung von Mini-PV im Fokus. Darüber hinaus sollen Handlungsempfehlungen für die vom Anlagenbetrieb Betroffenen Akteure (Anlagenverkäufer, Netzbetreiber, Vermieter, Feuerwehr, …) erarbeitet werden. Dazu werden im Projekt Anwendungsgebiete gesucht, in denen ein Mini-PV-System beispielgebend installiert wird. Anhand dessen sollen neben einer öffentlichkeitswirksamen Berichterstattung und Maßnahmen zur Aufklärung der interessierten Öffentlichkeit und relevanter Stakeholder, auch mögliche Geschäftsmodelle für die badenova im Hinblick auf Mini-PV geprüft werden, um eine weitere, aber sichere Verbreitung der Mini-Anlagen zu ermöglichen.
Die beispielhaften, unterschiedlichen Anwendungsgebiete (geplant sind eine Aufstellung im Garten, eine Nutzung auf einem Carport oder einer Gartenscheune, eine Montage an einem Südbalkon im Mehrfamilien-Mietshauses, eine Nutzung in einer öffentlichen Einrichtung/Schule, eine Installation in einem Außengebäude der badenova sowie weitere in unterschiedlichen Mietswohnungen) dienen als Testfälle, bei denen auf der einen Seite alle technisch notwendigen Komponenten installiert, sowie dokumentiert werden und auf der anderen Seite überprüft wird, ob sich diese Komponenten gemäß der Spezifikation verhalten. Zusätzlich dazu wird ein mobiles Mini-PV-System zu Demonstrations- und Aufklärungszwecken aufgebaut.
Ziel des Vorhabens ist es somit, die Rahmenbedingungen für eine effiziente, reibungsfreie Skalierung der Balkonsolaranlagen zu erörtern und maßgeblich zu unterstützen. Neben der funktionierenden technischen Lösung, gilt es die Prozesse zu optimieren, die Schwachstellen transparent zu machen und Potenziale aufzuzeigen. Denn nur wenn der gesamte Prozess von der Idee einer eigenen Mini PV Anlage über Kauf, Anmeldung, elektrischer Montage, baulicher Anbringung und Inbetriebnahme möglichst reibungsfrei funktioniert, kann die Technologie das volle Potenzial entfalten. Kaum eine andere Lösung befähigt eine so breite Nutzergruppe ökologisch aktiv in der Energiezeugung mitzuwirken, Strom direkt vor Ort zu erzeugen und so einen Beitrag für eine ökologische Energieerzeugung zu leisten.
Das Projekt liefert durch den gewählten breiten Ansatz und der schon während dem Projekt geplanten Öffentlichkeitsarbeit kontinuierlich Ergebnisse, welche neben den veröffentlichten Zwischenberichten auch auf weiteren Seiten Informationen rund um die Balkon PV Anlagen liefert.
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