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Aus der Springerpresse:
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Bruhaha! Die genannten Medikamentenengpässe existieren bereits seit mehreren Jahren. Insofern ist die postulierte Korrelation mit der "Corona-Krise" besonders unseriös.Die EU-Kommission schlägt in einem Brief an Arzneimittelhersteller Alarm: Innerhalb der nächsten Tage könnten den Krankenhäusern Medikamente zur Versorgung schwer kranker Covid-19-Patienten ausgehen.
Die Merkelmethode: aussitzen und erst reagieren, wenn man nicht mehr aus der Nummer rauskommt.Mehrere EU-Mitgliedstaaten hätten der europäischen Arzneimittelagentur EMA in den Tagen zuvor mitgeteilt, dass sie lediglich Vorräte für eine Woche dieser überlebenswichtigen Medikamente besäßen.
„Es ist von höchster Wichtigkeit, sofortige Priorität auf die Steigerung der Produktion dieser Medikamente zu setzen“, schreibt Kyriakides. „Wir verlassen uns auf Sie und Ihren Sinn für Verantwortung und Solidarität, um sicherzustellen, dass Patienten in Europa Zugang zu den Medikamenten haben, die sie benötigen.“Diese Menge an Medikamenten benötigen nicht ausschließlich Covid-19-Patienten. Derjenige, der diesen Artikel verbrochen hat, sollte zuvor wenigstens die aktuellen Leitlinien der Intensivmedizyn gelesen haben.Engpässe bei 47 Wirkstoffen
Aus dem Anhang des Schreibens geht hervor, dass deutsche Kliniken für die kommenden Tage [Links nur für registrierte Nutzer] etwa bei Anästhetika und Beruhigungsmitteln wie Fentanyl, Propofol, Ketamin, Lorazepam und Morphin erwarten.
Insgesamt meldeten die Kliniken der EU-Arzneimittelagentur, dass 47 in der Intensivmedizin benötigte Wirkstoffe knapp werden.
Schwer an Covid-19 erkrankte Patienten, die auf Intensivstationen an Beatmungsgeräte angeschlossen sind, benötigen bis zu 50 verschiedene Medikamente – darunter Beruhigungsmittel und Wirkstoffe, die bei der Intubation eingesetzt werden.
Oh ja, das wird noch lustig...Ersatzwirkstoffe gefährlich für Patienten
Dies wiederum könne die Qualität der Behandlung spürbar verschlechtern. Zu befürchten sei etwa eine erhöhte Zahl älterer Patienten, bei denen die eingesetzten Narkosemittel ein sogenanntes Delir auslösen – eine schwere Funktionsstörung des Gehirns, die unter anderem Bewusstsein, Gedächtnis und Psychomotorik betreffen kann.
Greg Barton, der Vorsitzende der britischen Pharmavereinigung, sagte den Journalisten, die schlechte Versorgungslage durch Corona drohe die anästhetische Versorgung von Patienten „um 20 Jahre zurückzuwerfen“.
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Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118

Christian Drosten scheint gerade Schwung zu nehmen und setzt zur nächsten Pirouette an.
Jetzt auf einmal bedauert er, dass die Herdenimmunität noch nicht erreicht sei.
[Links nur für registrierte Nutzer]16.43 Uhr
Virologe Drosten: Bevölkerung noch nicht stark durchseucht
Von der Herdenimmunität sind wir wohl noch weit entfernt: Der Virologe Christian Drosten glaubt, dass die Bevölkerung insgesamt nicht stark mit Sars-CoV-2 durchseucht ist.
Trotz der hohen und steigenden Meldezahlen, dämpfte der Charité-Wissenschaftler im NDR-Podcast Hoffnungen, wonach man mittels Antikörpertests nun in großer Zahl Menschen finde, die die Infektion schon unbemerkt hinter sich haben. „Das wird sich nicht so rausstellen.“






AfD kann 50 Millionen Schutzmasken besorgen, keine Antwort von den Verbrechern im Kanzleramt und der Schwuchtel
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