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Dise Risikogruppe ist aber auch bei einer "normalen" Grippewelle gefährdet. Der Unterschied ist nur dass es für Corona noch keine Impfung gibt.
Die daraus von den Regierungen geschlussfolgerte Notwendigkeit, das öffentliche Leben für alle auf Null herunterzufahren ist sicher nicht notwendig, ein Schutz nur dieser Risikogruppe würde reichen.
Dieser Schutz könnte ruhig vollumfassend, und daher auch nicht ganz billig sein, aber sicher kein Vergleich mit den Billionen, die uns ein monatelanger Shutdown kostet.
My car is fast, my teeth is shiny
I tell all the girls they can kiss my heinie
Dem Virus ist klar, dass er keine Menschen mit gesundem Immunsystem töten kann.
Jede Infektion kann für schwerkranke Menschen tödlich sein. Millionen sterben daran, auch vor und ohne Coronavirus.
Es bedarf nicht mal eines Virus. Die letzte große Hitzewelle hat 70000 Menschen in Europa ins Jenseits befördert, überwiegend Alte und Kranke, aber auch unvorsichtige Junge.
Diese ganze Coronahysterie ist eine Farce und ein Armutszeugnis für die großen "Experten" vom RKI - von den politischen Hohlnadeln, die den Unsinn eingeimpft bekamen, ganz abgesehen.
"Jüngstes Opfer weltweit. Baby stirbt nach nur einem Tag" - angeblich an Corona. Die Verarschung treibt immer neue Blüten.
Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front
Die Meinung anderer Wissenschaftler, die nicht die gerade aktuelle Regierungspolitik bestätigen, sollte aber auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gehört, und nicht von vornherein als Spinnerei abgetan werden.
Gerade im Fall dieses Virus, bei dem weder über die Verbreitung noch über seine Tödlichkkeit verlässliche Zahlen vorliegen.
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Ich halte das Fernsehen schon für einseitig, das stimmt. Deshalb nutze ich es auch nicht.
Aber auch kritische Experten halte ich erst einmal nicht für glaubwürdig. Wenn sie nicht direkt mit der aktuellen Materie zu tun haben, dann brauche ich ihre Meinung ebensowenig. Das ist es, was mich in den Medien eh nervt, d.h. die Präsentation von Menschen, die meinen die Ergebnisse anderer deuten zu müssen.
Welches Virus? Dann zeige mir doch das Virus, das in Deutschland Menschen tötet. Bislang scheint der virologisch hieb- und stichfeste Nachweis nicht stattgefunden zu haben. Und niemand unterscheidet, ob die Leute nun "am Coronavirus" gestorben, oder einfach nur gestorben sind (mit positivem PTR-Test, dessen Aussagekraft, wie allgemein bekannt und hier mehrfach detailliert diskutiert, fragwürdig ist). Obduktionen werden ja nicht vorgenommen. Also bleibt die Todesursache in den meisten Fällen mehr als fraglich. Und genau das ist der springende Punkt. Wer sagt denn, dass wir es hier mit nur "einem Virus" zu tun haben. Bislang sind über 2800 "strains" identifiziert worden. Die phylogenetische Hypothese (!) von der alle Studien ausgehen ist, dass es sich dabei um Mutationen des Wuhan-Virus handelt. Aber hat man auch Außengruppenvergleiche mit einer breiten Bandbreite von anderen Coronaviren durchgeführt? Nicht dass ich wüsste, wobei ich mich da gerne widerlegen lasse, aber so weit ich die Literatur überblicke, ist das nicht erfolgt. Das bedeutet aber, dass die Grundannahme, dass es sich hier ausschließlich um Spielarten des Virus, das in Wuhan grassierte handelt, gar nicht schlüssig nachgewiesen ist. Womöglich wird ein Haufen von Virenstämmen unter "Covid-19" subsumiert. Es gibt extrem viele Coronaviren. Sie kommen überall in der Natur vor, mutieren sehr schnell, und viele davon sind sich genetisch sehr ähnlich, wenn ich die breiteren studien über diese Virengruppe richtig verstanden habe. Das Vorhandensein von verschiedenen Stämmen nahe verwandter Viren, auf welche die dubiosen PTR-Tests anspringen, könnte auch die ganz unterschiedlichen Verläufe in verschiedenen Ländern erklären. Um es kurz zu machen: es fehlt an wirklich belastbaren wissenschaftlichen Grunddaten. Und das geben ALLE Experten mehr oder weniger zähneknirschend zu, auch in den MSM, wenn ihnen mal entsprechend auf den Zahn gefühlt wird (was aber fast nie passiert).
Inzwischen lese ich gar nicht mehr weiter, wenn mit einem angebl. "Experten" gleich in der Schlagzeile aufgewartet wird. Unseriös, das.
Der mediale Mißgebrauch des Begriffs "Experte" ( um eine (nicht ex.) Autorität und dadurch die einzige Wahrheit^^ zu suggerieren - bei den Deppen funktioniert sowas prächtig!) ist mittlerweile ähnlich inflationär und damit genauso obsolet wie der Gebrauch des Begriffs "Nazi".
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