Dazu kann ich ganz allgemein nur sagen. dass Peru niemals eine gute Presse in den NWO-Medien hat. Wenn man z.B. in der dt. Wikipedia die Seite über die Partei "Fuerza Popular" liest ([Links nur für registrierte Nutzer]), dann steht da etwas von "Fujimorismus" und "Rechtspopulismus". 2016 verlor die Kandidatin dieser Partei, Keiko Fujimori, die Präsidentschaftswahlen mit 49,880 % der Stimmen und im Jahre 2011 mit 48,5 % der Stimmen.
Also der "Rechtspopulismus" ist sehr stark in Peru und auch die andere Hälfte, eher den USA wohlgesonnen, geben sich pro forma auch sehr nationalistisch und völkisch usw. Also die Gedankenwelt der NWO hat wenig Unterstützer in Peru und bei der Homoehe z.B. versucht der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte Peru und andere Länder zu zwingen, diese Homoehe anzuerkennen, nachdem hier schon mehrere Klagen wegen dieser Homoehe abgewiesen wurden.
Von daher gibt es auch sicher einige Peruaner, die den "Gringos" gegenüber reserviert sind, aber die Mehrheit der Bevölkerung ist recht aufgeschlossen, was ich persönlich nun wieder übertrieben finde. Ich habe ja nun auch ein Auge auf "Gutmenschen" und z.B. im "deutschen" Konsulat in Lima habe ich bisher nur zwei Mitarbeiterinnen kennengelernt. Beide um die Sechzig und von der Kleidung und der Frisur her die typischen Grüninnen. Herablassend und frech sind sie auch noch. Von daher bin ich immer skeptisch, weil nun einmal die grosse Mehrheit der Menschen in der BRD sog. "Gutmenschen" sind.
Ich wohne nun nicht im Zentrum und auch nicht dort, wo es sonst noch Touristen gibt. Von daher kann ich aktuell dazu gar nichts sagen. Ich bin auch nicht so an Details interessiert, um nun zu beurteilen, was es mit dieser Direktive auf sich hat, dass Polizisten und Soldaten nicht strafrechtlich verfolgt würden. Ich habe nur über 40 Jahre in der BRD gelebt, 17 Jahre in England und nun 5 Jahre in Peru, und kann aus meiner eigenen, persönlichen Erfahrung nur sagen, dass die BRD-Polizei die mir mit Abstand am unsympathischste Truppe ist.
Ich habe nur gelesen, dass bisher landesweit 36 Tausend Menschen wegen der Verletzung der Ausgangssperre festgenommen wurden. Ich selbst habe aber nur Kontrollpunkte für Kfz gesehen. Ich habe weder gesehen, dass Fussgänger kontrolliert wurden, noch bin ich selbst kontrolliert worden, obwohl ich auch an Gruppen von Polizisten in nächster Nähe vorbeigelaufen bin.
Ich bin für gewöhnlich Strecken von einer halben Stunde bis zu 70 Minuten in einer Richtung zu Fuss gegangen und eine ähnliche Strecke auch mit dem Bus gefahren. Hätte mich jemand angehalten, hätte ich ihm erklärt, dass ich einkaufen gehe, weshalb so weit, hätte ich ihm auch erklärt. Ich bin sowohl auf den grossen, verkehrsreichen Avenidas gelaufen, als auch in Wohngebieten in Strassen, wo auch in normalen Zeiten kaum ein Auto langfährt.





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