Nochmal. Diese Lebensmittel sind nicht aus dem Hausmüll. Das sind Lebensmitel aus dem Abfallcontainer auf dem Gelände eines Lebensmittel-Grossmarktes.
Und dieses Argument: "Dieser beschissene Staat hat Kohle, um Gangster zu bewaffnen, aber Kinder bekommen nichts zu essen!" ist doch genau dieses allgemeine Geschwurbel aus den Pressestuben der NWO.
Wo auf der Welt kriegen denn irgendwelche Kinderheime Zuschüsse, aber es wird nicht Geld anderswo verschleudert? In der BRD? Tolle Kinderheime in Relation zum anderen Geld, was in der BRD verschleudert wird?
Ich kann mich nur wiederholen:
Mit dieser Herrenmenschen-Attitüde des Mit-Zweierlei-Mass-Messens und der Leugnung oder der Ignoranz wirtschaftlicher Realitäten ausserhalb Europas à la "die Leute verdienen nur 1 Euro am Tag" wird ja nicht nur Kolumbien belegt, sondern von Kolumbien wird auf alle Länder ausserhalb Europas geschlossen. In Afrika herrschen "Hunger, Krieg, Not und Elend". Mit dieser Lüge lassen sich die "Schutzbefohlenen" erklären. Weiter geht es über Südostasien, wo sich "die Frauen prostituieren müssen" schliesslich nach Südamerika, wo die "ausufernde Kriminalität" das Leben unmöglich macht.
Diese verlogene Überheblichkeit ausgerechnet der Länder, wo es seit Jahrzehnten nur Sozialabbau gibt, gegenüber den Ländern, die sich trotz der Knebel des Westens mithilfe Chinas und Russlands selbst befreien konnten, wird von "Berichten" wie denen in Deinem Beitrag, nur unterstützt.
Ich bin jetzt zu faul, mich über Kolumbien zu informieren, und auf der anderen Seite muss man in einem Land nicht nur leben, sondern auch dort dann noch ständig die Augen offenhalten, aber ich glaube kaum, dass in Peru die Armutsrate derartig gefallen ist:
und im Nachbarland Kolumbien leben 40% Arme, die im Müll nach Essen suchen. Denn das hast Du doch in einem Deiner obigen Beiträge behauptet oder suggeriert. Denn dann wären ja Kolumbianer massenhaft nach Peru emigriert in einer Mannstärke, wie es die Venezolaner getan haben.
Ich bin auch deswegen allergisch gegen diese ganzen Latrinenparolen, weil ich dem selbst beinahe täglich hier ausgesetzt bin. Selbst hier in Lima gibt es Leute, die hier aufgewachsen sind, die hanebüchenen Mist erzählen, der vielleicht noch vor einem Jahrzehnt Gültigkeit hatte, heute aber nur noch als glatte Lüge oder Verleumdung durchgeht. Wenn jemanden Einzelheiten interessieren, dann findet er in diesem Strang über Peru ausreichend Material im Detail: [Links nur für registrierte Nutzer].





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