Du könntest glatt bei der Tagesschau oder beim klebrigen ZDF arbeiten bei deiner Lügenpropaganda über Venezuela.
Die lange Liste der Sanktionen gegen Venezuela
Maduro hält sich an der Macht. Doch vor allem die USA wollen Venezuelas Staatschef mit Sanktionen in die Knie zwingen. Vor vier Jahren begannen die Strafmaßnahmen, seitdem werden die Daumenschrauben immer mehr angezogen.
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17.2.19
Auszüge:
Das ist Krieg mit anderen Mitteln, schlimmer als mit Waffen!2015 – erste Sanktionen unter Obama [ein Un-Friedens-Nobel-Preisträger... RZ]
Noch unter Barack Obama gibt es die ersten Sanktionen gegen Venezuela. Mit dem Präsidialdekret 13692 erklärt der frühere US-Präsident Venezuela im März 2015 zur "außergewöhnlichen Bedrohung für die nationale Sicherheit und Außenpolitik der Vereinigten Staaten". Die USA frieren das Vermögen von sieben Offizieren und Spitzenbeamten Venezuelas ein, ihnen wird außerdem untersagt, in die USA einzureisen oder Geschäfte mit US-Bürgern zu machen.
2016 – Sanktionen werden verlängert
Obama - Die Lage in Venezuela habe sich in Laufe des vergangenen Jahres nicht verbessert.
2017 – Trump verschärft die Strafmaßnahmen
Mitte des Jahres geht es Schlag auf Schlag: zunächst folgen Finanzsanktionen gegen 13 Funktionäre der Sozialisten
Eine Woche später kommen weitere Sanktionen gegen acht Funktionäre dazu - unter ihnen Adán Chávez, den Bruder des ehemaligen Präsidenten Hugo Chávez.
Außerdem verbietet Washington den Handel mit bestimmten Staatsanleihen Venezuelas und der staatlichen Ölfirma PDVSA. Venezuela kann damit im US-amerikanischen Finanzsystem keine Kredite aufnehmen oder Vermögenswerte verkaufen.
Laut Maduro trifft es aber vor allem das venezolanische Gesundheitswesen: 300.000 Einheiten Insulin könnten nicht importiert werden, weil venezolanische Devisen von der Citybank blockiert werden würden. Außerdem sollen neun Millionen Pakete mit Grundnahrungsmitteln in einem ausländischen Hafen festliegen,
2017 – Auch die Europäische Union greift zu Sanktionen
2018 – USA ziehen Daumenschrauben weiter an
Allen US-Firmen und -Bürgern wird untersagt, Staatsanleihen oder Schuldverschreibungen der venezolanischen Regierung zu kaufen. Gleiches gilt für die Zentralbank und die Ölgesellschaft Petróleos de Venezuela.
Das US-Finanzministerium beschlagnahmt derweil in den USA einen Privatjet im Wert von 20 Millionen US-Dollar,
Im November 2018 erlassen die USA auch Strafmaßnahmen gegen die Goldexporte Venezuelas, um Caracas eine weitere Devisenquelle zu entziehen.
2019 – Sanktionen treffen den wichtigsten Wirtschaftszweig
2019 nimmt Trump die wichtigste Einnahmequelle Venezuelas ins Visier: die Ölindustrie. Seit Ende Januar darf zwar weiterhin Öl aus Venezuela eingekauft werden, die Zahlungen müssen jedoch auf Sperrkonten erfolgen, das Auslandsvermögen wird also eingefroren.
Kein
Reiner Zufall,
dass die Amis auf diese perfide Art schon Millionen Menschen verrecken ließen.




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