Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
Eins ist sicher, ohne einen ausgewachsenen epochalen Krieg auf Leben und Tod ist Europa verloren. Auch ohne die neuen Millionen, die jetzt kommen werden. Eine AfD und ähnlich ausgerichtete Parteien unserer europäischen Nachbarn können hier auch nichts mehr ausrichten, außer vlt. die Entwicklung geringfügig verzögern. Für Völker, die sich nicht kollektiv mit Waffengewalt gegen ihre Verdrängung wehren hat die Natur keine mildernde Umstände, da gibt es nur die Todesstrafe. Die physische Auslöschung. Die Vollstreckung zieht sich freilich über mehrere Generationen. Es ist ein langsames und erbärmliches Dahinkrepieren.

Naja, wenigstens können wir das hier mir Smiley-Grinseköppen und süffisanter Besserwisserei kommentieren, wenn wir nicht gerade malochen und damit beschäftigt sind, die Steuern und Abgaben zur Finanzierung unserer Auslöschung erwirtschaften. Auf der Arbeit und im sonstigen alltäglichen Leben lassen wir uns fast lächelnd und immer höflich bleibend von unseren Mitzombies mit in den Abgrund reißen. Und genauso wie sie klammern wir uns an die Hoffnung, daß wir als Individuen uns schon irgendwie durchwurschteln werden und es nur unsere Nachbarn trifft. In der Momentaufnahme betrachtet geht es nahezu allen Schreibern hier ja recht gut. Wohnung/Haus, feste Arbeitsstelle und Auto vorhanden, bißchen Ersparnisse...

Sicher keine Mehrheit, aber doch ein signifikante Minderheit der Vielschreiber hier, hätte wohl durchaus die Möglichkeit bei entsprechender Anstrengung, also wenn sie es wirklich darauf anlegten, auszuwandern und sich irgendwo im sichereren Ausland eine neue stabile Existenz aufzubauen. Daß hier aber kaum Expats schreiben zeigt, daß auch die meisten von uns noch lange nicht ganz bei Sinnen sind. Wir eingebildeten Dummköpfe machen uns selbst etwas vor!
Angesichts der Tatsache, daß die Masse des Volkes seiner Auslöschung gleichgültig gegenübersteht bzw. alle Entwicklungen, die ihnen Angst machen per Vogel-Strauß-Taktik löst und in Teilen sogar aktiv mitträgt, müsste hier unter den nüchterneren Aufgeklärteren eigentlich eine Endzeitpanik herrschen und die "Politikforen" sollten inhaltlich eigentlich eher ein Auswanderungsforum sein, in dem die Hälfte aller Fäden dem Informationsaustausch zwecks Auswanderung und der Bildung von Auswanderernetzwerken dienen.
Der Abgrund ist schon richtig, nur irgendwann ist er auch da. Und dann bestehen nur zwei Möglichkeiten. Entweder es geht aufwärts oder diese Zivilisation stirbt aus. An die zweite Option glaube ich nicht.

Ein gutes Zitat in diesem Zusammenhang ist
What the wise do in the beginning, fools do in the end.
Der Weise praktiziert das am Anfang, was der Idiot am Ende verfolgt.

Das lässt sich auch auf Erkenntnisse übertragen.

Einige wissen bereits jetzt, dass Windmühlen und Solaranlagen kein Industrieland wie Deutschland mit Strom versorgen können, dass die "Flüchtlinge" aus Afrika für dieses Land ein riesiges Verlustgeschäft sind, uvm.
Es wird der Tag kommen, an dem schließlich auch der Letzte diese Realitäten anerkennen wird.


Ganz pragmatisch können wir auch fragen: Was wird im Zweifel wichtiger sein?
Wird der linke Mainstream auf die eigenen Staatszuschüsse, von denen die ganzen Stiftungen, Vereine, etc. leben, verzichten, um "Flüchtlinge" zu versorgen?
Wird der grüne Mainstream auf Strom verzichten, um weiterhin an Windmühlen und Solaranlagen festzuhalten?
Halte ich für ausgeschlossen.

Meine Theorie ist ohnehin, dass diese Flüchtlinge dazu da sind, um harte Steuer- und Sozialsystem-Euros in die Kassen zu spülen und unser Renten-Schneeballsystem am laufen zu halten. Diese Rechnung wird nicht aufgehen, weil die IMF-Ökonomen, die diese Pläne ausarbeiten, nicht von dieser Art von Einwanderung schreiben. Das Paradigma Einwanderung bezieht sich in der Mainstream-Ökonomie auf hochqualifizierte Einwanderung, wie sie in die USA stattfindet. Das hat unserer Gottkanzlerin leider niemand gesagt.

Wir bewegen uns nämlich auch auf eine Wand der Renten- und Sozialansprüche zu, die untragbar ist. Das liegt allerdings am Rentensystem. Dieses wurde erfunden, um zum Alter der durchschnittlichen Lebenserwartung einzusetzen. Es wurde nicht erfunden und ist auch nicht finanzierbar, um über einen Großteil des Lebens der Menschen anzudauern. In dieser Frage werden höhere Renteneintrittsalter festgelegt werden [müssen]. Gleichzeitig könnte es zu einer Reform kommen, hin zu einem kapitalgedeckten System, weil dieses die Frage entschärfen könnte.

Meines Erachtens sah diese Regierung dieses Rentenproblem und dachte sich, diese Afrikaner seien eine Möglichkeit, dieses Problem zu lösen.
Bereits heute zeichnen die empirischen Daten ein gänzlich anderes Bild. Wir werden sehen, wann die Erkenntnis einsetzt.