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My car is fast, my teeth is shiny
I tell all the girls they can kiss my heinie
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Das sehe ich eher als positiv.
Wer "Volkspartei " werden will
muss sich auch "breiter " aufstellen,
d.h. auch Meinungen Anderer zulassen
die entweder zu weit in die eine oder die andere Richtung gehen.
Volkspartei heisst
auf eine Mehrheitsakzeptanz im Volke ausgerichtet zu sein.
Die AfD ist drauf und dran
da der CDU den Rang abzulaufen,
das heisst die neue Mitte/Rechts-Partei zu werden.
Nur muss man dann auch intern diese "Breite akzeptieren und leben"
Dafür ist doch Meuthen da, um den Bereich abzudecken.
Der 2. Vorsitzende der AfD sollte den rechten Bereich abdecken. Da der Flügel keinen eigenen Mann durch bekam, nahm man einen Kandidaten, der ihm nahe stehen sollte. So dachte man zumindest!
Jetzt überholt dieser Mann für den rechten Rand Meuthen links. Links kann aber die AfD keine Massen an sich ziehen. Und eine 2. CDU braucht man nicht, die CDU ist hier für ALLE Zustände verantwortlich, die haben ein halbes Jahrhundert die BRD regiert.
Wenn Volkspartei sein heißt, CDU-Politik zu machen, dann soll die AfD lieber mit 15-20% in der Opposition, und Stachel im Fleisch des Systems bleiben.
Mir ist es vollkommen egal, wie die Partei heißt, die die kulturfremden Eindringlinge wieder aus dem Land befördert, wichtig ist, dass es einer macht.
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Ja, Urban habe ich zu schnell wegen fehlender Skandale falsch eingeschätzt. Der macht keine Skandale um der Skandale willen, aber distanziert sich nicht, wenn es drauf ankommt. Hat er ja gerade abgelehnt (Grund habe ich vergessen), sich für wieder was zu entschuldigen, war es das Malbuch?
Er ist also auch jemand, den die Alternative Mitte nicht ablehnen könnte. Aber für die ist ja sicher bereits Standfestigkeit schon ein Grund, jemanden abzulehnen.
Ja, erst heute hat er "Mäßigung" abgelehnt, er wurde heute übrigens zum sächsischen AfD-Chef wiedergewählt.
[Links nur für registrierte Nutzer]Mit Spannung wurde erwartet, wie die AfD-Mitglieder sich bei der Diskussion über den politischen Rechenschaftsbericht äußern werden. Der Bundesvorsitzende Tino Chrupalla hatte nach den rassistisch motivierten Morden von Hanau seine Parteifreunde zur verbalen Mäßigung aufgerufen. Sachsens Landesvorsitzender Urban sagte anschließend, dass er für die AfD in Sachsen keinen Grund zur Mäßigung sehe. Provokationen gehörten für ihn zum normalen politischen Geschäft, so Urban.
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