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Na ja, die klettern dann über die Konstruktion mit irgendwelchem schwimmenden Müll, und dann darf die Küstenwache sie rausfischen und Taxi für sie spielen.




ein hochinteressanter Artikel über die Asiaten, Teile davon treffen sicher auch auf unsere andere Problemlientel zuenverfassung
Die asiatische Seelenverfassung ist – bei allen Unterschieden der Völker Asiens – durch ein starkes Wir-Bewusstsein gekennzeichnet. Der einzelne Asiate empfindet sich als Teil dieses „Wir“, der Sippe, des Clan, des umfassenden Familienverbandes, der sich aus zahlreichen miteinander verwandten Familien zusammensetzt. Der Einzelne lebt im Allgemeinen nicht in unsrem Sinne als eigenständiges, sich selbst bestimmendes Individuum. Dieses Erleben erfährt zwar durch die Übernahme des westlichen Industrialismus eine gewisse Veränderung, die aber das grundlegende Lebensgefühl nicht aufhebt.
Nachdem bereits im vorangehenden Artikel am Beispiel der koreanischen Sprache ein Blick in diese Zusammenhänge geworfen wurde, soll eine weitere Betrachtung folgen, zu der die Erfahrungen und Reflexionen des Schweizer Schriftstellers und Philosophen Jean Gebser in seinem Buch „Asienfibel“ 1 Gelegenheit geben.
Die vier Gefahren des Erkennens
Jean Gebser macht zu Beginn eindringlich darauf aufmerksam, dass man sich als intellektueller Europäer vor vier Gefahren hüten muss, die ein Verstehen des asiatischen Menschen erschweren, wenn nicht unmöglich machen,
Erstens stelle sich aus unseren gewohnten Vorstellungen immer leicht ein schnelles Urteilen ein, „das einem verstandesmäßigen Kurzschluss gleichkommt.“
Zweitens erliege man gern dem Erwartungsbild, das man sich vorher gemacht habe.
Drittens lege man unbedacht und unkontrolliert die gewohnten europäisch-amerikanischen Maßstäbe an, wodurch man einem versteckten Überlegenheitsgefühl folge und sich jeder Möglichkeit eines Verstehens beraube.
Viertens müsse man vermeiden, dass sich gefühlsbetonte Abneigungen einstellen und eine geduldige und offene Wahrnehmung üben.
Er macht diese trefflichen Hinweise, die eigentlich für jedes Erkenntnisbemühen gelten, selbst auf die Gefahr hin, dass unwillig über sie hinweggelesen, also auch ihnen gegenüber Antipathie aufkommt. Aber „ein Eingestimmtwerden in die Forderungen, welche Asien an unser Denken und Verhalten stellt, ist für jene unumgänglich, die sich für Asien interessieren oder interessieren müssen.“ (S. 13 f.)
Vergangene Gemeinsamkeit
Wir müssen uns bewusst sein, „dass, bevor in Griechenland Europa geboren wurde, unsere Denk- und Verhaltensweisen jenen ähnlich waren, die teilweise heute noch in Asien gelten“, schreibt Jean Gebser zu Recht (S. 128). Damals spiegelte sich ganz allgemein die Wirklichkeit nicht in Verstandes-Begriffen, sondern in einer mythischen Bilderwelt, in die sich der Mensch eingebettet erlebte. „Die Bilder hatten Traumcharakter, sie waren keine Begriffe. Für ihn galt die Vernunft, den zergliedernden Verstand kannte er noch nicht, für ihn war er eine nicht vorhandene, unvorstellbare Größe, da er aus dem Anschauen lebte und die Möglichkeit, dass es so etwas wie die Vorstellung gebe, überhaupt keinen Raum in seiner Wirklichkeit hatte, die zudem raumlos war. Diese Raumlosigkeit ist zugleich das Charakteristikum der Seele, die ja auch nicht verstandesmäßig unterscheidet, sondern nur vernünftig und vernehmend an der großen Allseele (dem Zeitenmeere) und dem Urgrund teilhat, aus denen heraus sie lebt.“
„Mythisches ´Denken` vollzieht sich in Episoden oder Bildern, die mehr assoziativ ineinander übergehen, die niemals wie unser Denken einen linearen, zielgerichteten Charakter haben, sondern kreisförmig wieder in sich zurückkehren. Das indische Bild vom ´Rad des Schicksals`, vom ´Kreislauf der Geburten` ist dafür ein Beispiel. In ihm kommt zudem das Grundbedürfnis des mythischen Menschen zum Ausdruck: die dauernde Aufrechterhaltung der Harmonie, des Gleichgewichtes, sowohl im irdischen Bereich, besonders aber in der Beziehung von Himmel, Erde und Mensch, die noch als ungetrennt, polar ein Ganzes bildend, empfunden werden.“
Wie ein Echo aus dieser magisch-mythischen Welt klinge noch heute das asiatische Weltgefühl zu uns herüber. Diese Welt, konstatiert Gebser, hat für uns um 500 v. Chr. zu versinken begonnen, „an der unsere Vorfahren, die Griechen sowie deren Vorläufer, während mehr als nur einiger Jahrtausende in dem gleichen Maße wie Asien oder das frühe Germanien teilhatten.“ (S. 131-132)
Die Reste des mythischen Welterlebens der Menschen Asiens, in dem Himmel und Erde, Leben und Tod keine Gegensätze, sondern nur unterschiedliche Formen des einheitlichen Lebens in der Allseele sind, in der die Zeit nicht zählt, bedeuten, dass ihm die Welt kein gegenständliches Gegenüber ist, gegen das sich sein noch nicht herausgebildetes Ich behaupten müsste, „weshalb er in der Sippe verharren muss, die gewissermaßen die Körperseele ist, dessen anonymes Glied er darstellt.“ (S. 133)
Zeit zählt nicht
Jean Gebser bringt aus seinen vielen Asienreisen anschauliche Erlebnisse, welche die Besonderheiten der asiatischen Seele deutlich machen.
In einem Gespräch mit einem indischen Industriellen, dessen Mutter Französin war, was eine für die westliche Denkweise aufgeschlossene Art erklärt, sagte dieser sinngemäß:
„Die größte Schwierigkeit für den Aufbau der indischen Industrie liegt nicht in der Tatsache, dass die Arbeiter noch ungelernt sind; sie können angelernt werden; sie liegt in der Tatsache, dass der indische Arbeiter überhaupt kein Verhältnis zur Zeit hat. Ihm mangelt jedwede Vorstellung von der Zeit. Eine geordnete Durchführung des Arbeitsprozesses wird dadurch fast unmöglich gemacht, oft entstehen demzufolge erhebliche Verluste, denn jede Planung wird gewissermaßen zu einem Glücksspiel.“
Andere Industrielle in Indien hätten Gebser dieses Verhalten des indischen Arbeiters bestätigt.
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Im Land tummeln sich 350.000 illegale Ausländer!
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Die Kinder von Lesbos.
Nun versuchen ja diverse Politiker, hauptsächlich "Grüne" und auch von der SPD, den deutschen Bürgern mal wieder Schuldgefühle einzutrichtern, und zwar mit Bildern von Kindern, denen es natürlich nicht besonders gut geht. Klar, die Eltern der Kinder sind natürlich völlig unschuldig an der schlechten Situation der Kinder.
Da werden Stimmen laut, die Kinder "anderweitig" unterzubringen, mit anderen Worten, die Kinder von den Eltern zu trennen und z.B. nach Deutschland zu bringen. Was folgt, kann man sich doch an den Fingern einer Hand abzählen. Die Kinder rufen nach ihrer Mutter und ggf. auch nach dem Vater. Nun kommen dann die "Grünen" und die von der SPD natürlich darauf, dass das mit der Trennung doch keine gute Idee war und man ganz schnell, zur Beruhigung der Kinder, die Eltern, womöglich auch die Oma, einfliegen lassen muss.
Wie krank solche Ideen sind, Kinder von den Eltern zu trennen, muss jedem normal denkenden Menschen klar sein, da gibt es wohl viele Beispiele, die ich nun nicht unbedingt anführen möchte u.a. sind es doch gerade die aufgeführten Politiker bzw. Parteien, die den Menschen, also den Müttern, hier in Deutschland einbläuen, dass die Mutter beim Kind sein sollte.
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