"200 goals isn't a plan. It's a wishlist!"
Dr. Jordan Peterson zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens
Der "Hass" Adolf Hitlers aus den Akten:
1939. Im Gespräch mit Sven Hedin: „… Der Führer sagt, daß, wenn man sich die Lage betrachte, so müsse man sich sagen, daß es hier um die tollste Sache der Weltgeschichte handele. Er hätte diesem Volk wiederholt den Frieden und die Freundschaft angeboten und als Antwort nur Faustschläge bekommen. … Hedin fragte sich, wofür die Franzosen eigentlich kämpfen würden. Sie seien die Sklaven der Engländer und gingen zugrunde. Der Führer: ‚Frankreich wird seine Volkskraft opfern.‘ Es gäbe viele Franzosen, die ebenso dächten, aber sie dürften nicht sprechen. …“
Quelle: ADAP, Serie D, Bd. VIII, „Besuch des schwedischen Forschers Sven Hedin beim Führer am 16. Oktober 1939 v. 12 Uhr bis 13.15 Uhr“, S. 231-234
1940. "Aus allen diesen Gründen habe Sumner Welles um die Audienz beim Führer gebeten und er wäre dankbar, wenn ihm dieser seine Absichten mitteilen würde. Der Führer erwiderte, daß die erste Mitteilung, die er zu machen hätte, sich auf die Tatsache bezöge, daß nicht Deutschland England und Frankreich den Krieg erklärt hätte, sondern daß das Umgekehrt der Fall sei, daß nicht Deutschland Kriegsziele habe, die gegen England und Frankreich gerichtet seien, sondern daß auch hier wieder das Umgekehrte zutreffe. Entscheidend sei daher, ob England und Frankreich ihre Kriegsziele preisgäben oder nicht. Die Kriegsziele der Gegner seien Deutschland bekannt und seien derartig, daß sie überhaupt nicht diskutierbar wären. Deutschland glaube nun nicht, daß England und Frankreich von diesen Kriegszielen abgehen würden, und er sei daher der Ansicht, daß der Konflikt ausgefochten werden müsse.
Im übrigen habe er selbst seine Bedenken über die Ausweitung des Konfliktes in seiner Rede am 6. Oktober 1939 ausgesprochen. Er sei nicht im Zweifel über die Folgen einer solchen Ausweitung und hätte daher in dieser Rede den Gegnern noch einmal die Hand hingestreckt. Er habe eine brüske Zurückweisung erfahren. Außerdem sei vielleicht weniger entscheidend, was die Staatsmänner offiziell erklärten, als das, was die tatsächlichen Gestalter der öffentlichen Meinungen über die Kriegsziele der Gegner verlauten ließen. Sie ließen den Vernichtungswillen unserer Feinde klar erkennen, und da Deutschland (im WK 1) schon eine Erfahrung mit derartigen Kriegszielen hinter sich habe, sei es entschlossen, diese Kriegsziele zu beseitigen. Außerdem sei das letzte Angebot des Führers wiederum als Schwäche ausgelegt worden, so daß von deutscher Seite nun eigentlich nichts mehr zu sagen sei. ...
Der Führer erwiderte, er habe eingangs schon erklärt, daß diese Frage mit Deutschland nichts zu tun habe, da wir ja nicht den Krieg erklärt hätten. Wenn es nach Deutschland gegangen wäre, würde jetzt absoluter Friede herrschen, und wenn England und Frankreich den Vorschlag des Führers angenommen hätten, so würde man wahrscheinlich jetzt längst zusammensitzen, um die noch zu lösenden Probleme durch Verhandlungen zu regeln. …
Bezüglich des politischen Elements, erklärte der Führer, daß es im Zeitalter der Nationalitätenpolitik ein Unding sei, die Vereinigung eines Volkes zu einem Reich (als Außenstehender) verhindern zu wollen. … Der Gedanke aber, die politische Vereinheitlichung des deutschen Volkes etwa durch Krieg verhindern zu wollen, sei einfach absurd (widersinnig). …
Der Führer wies darauf hin, daß er England und Frankreich vorgeschlagen habe, nach Rückgabe der deutschen Kolonien zu gemeinsamer Zusammenarbeit auf wirtschaftlichem Gebiet zu schreiten. Diese Vorschläge seien jedoch abgelehnt worden. Den Krieg führe er nicht um des Krieges willen, im Gegenteil, der Krieg bedeute für ihn eine verlorene Zeit, wenn man in Betracht ziehe, daß er die riesengroße Aufgabe erhalten habe, den mitteleuropäischen Lebensraum des deutschen Volkes zu organisieren und lebensfähig zu machen. In diesem Bestreben stände das deutsche Volk hundertprozentig hinter ihm. ..."
Quelle: ADAP, Serie D, Bd. VIII, „Unterredung zwischen dem Führer und Reichskanzler und dem amerikanischen Unterstaatssekretär Sumner Welles“, Berlin, 02.03.1940, S. 660-665
1940. Mooney: "Der Führer gab seiner Befriedigung darüber Ausdruck, daß er auf diese Weise die persönliche Einstellungen des Präsidenten Roosevelt zu gewissen wichtigen Fragen kennengelernt habe. Er sei immer der Auffassung gewesen, daß die Umstände, unter denen Präsident Roosevelt seine Macht angetreten habe, ihm außerordentliche und schwere Aufgaben gestellt hätten, deren Lösung der Präsident in großzügigste Weise unternommen hätte. …
Persönlich lägen ihm die amerikanischen Probleme natürlich fern. Er habe innerhalb Deutschlands seine Aufgaben und ginge nur über die Grenzen hinaus, soweit es die Wirtschaftspolitik erfordere.
Grundsätzlich bemerkte der Führer, daß man (die deutsche Nation) sich in Europa augenblicklich in einem eigenartigen Krieg befände. Deutschland habe keine Kriegserklärung abgegeben, sondern es sei ihm von England und Frankreich der Krieg erklärt worden. Deutschland habe auch keine Kriegsziele, sondern verfolge nur den Zweck, dem Vernichtungskriegsziel der anderen entgegenzutreten. England und Frankreich(s) (Regierungen) dagegen wollten Deutschland in einzelne Teile auflösen, ihm in sein inneres Regierungssystem hineinreden und des ganz allgemein unter ihre Hegemonie unterwerfen. Diese Ziele würden in den westlichen Ländern ganz allgemein verbreitet. …
Deutschland habe (also) kein Kriegsziel. Ein Kriegsziel hätten nur die Angreifer, und die Angreifer, d. h. diejenigen, die die Kriegserklärung ausgesprochen hätten, seien Frankreich und England.
Wenn man sage, Deutschland hätte Polen angegriffen, so sei dazu zu bemerken, daß dies nur geschehen wäre, um den Terror gegen die deutsche Minderheit Einhalt zu gebieten. Es hätte sich überhaupt nie ein deutsch-polnischer Krieg entwickelt, wenn sich nicht England in die polnische Angelegenheit, die es nichts anginge, eingemischt hätte. …“
Quelle: Aufzeichnung des Gesandten Schmidt, „Aufzeichnung über die Unterredung zwischen dem Führer und Mr. Mooney von General Motors am 4. März 1940“, Büro RAM, Film 66/46-557-67
1940. Giesler: "„Reichskanzlei, Januar 1940, ich war mit Städtebauplänen in der Reichskanzlei. Nach dem Mittagessen in dem großen, durch Professor Ludwig Troost gestalteten Speiseraum, der wohl alle durch seine schlichte, strenge und zugleich moderne Klassizität beeindruckte, ging Adolf Hitler mit mir in dem anschließenden Wintergarten auf und ab. Ich berichtete ihm über den Stand der Münchner Planung. Er versicherte mir, ich könne kaum ermessen, wie er die Zeit herbeisehne, in der er sich mehr diesen Aufgaben zuwenden könne. Er wolle erleben, wie sich die deutsche Umwelt nach unserer national-sozialistischen Zielsetzung gestalte, wie unsere Städte ihre verkehrsgerechte, moderne Form fänden, ohne ihre Ursprünglichkeit und ihre Eigenart zu verlieren.
Das habe er sich als Aufgabe gesetzt: die nationale Einheit und, nach Überwindung des heimtückischen Versailler Diktates, den sozialen Aufbau, verbunden mit der Umweltgestaltung, genau wie es sich in dem Namen unserer Partei ausdrücke. Stattdessen müsse er Krieg führen, der nicht im Interesse Deutschlands, genausowenig den Interessen Europas diene. Er müsse sich mit seinen Generalen herumärgern und verschwende die kostbare Zeit, um der vagen Hoffnung willen, sie zu überzeugen, was strategisch und taktisch in unserer Lage notwendig sei. …“
Das wurde mir so auf dem Gymnasium der BRD im Jahr 1992 nicht gelehrt. Dort hieß es immer nur, die Deutschen unter Adolf wollten diesen Krieg für ihre Eroberungen und Unterdrückung unserer Nachbarn. Damals habe ich ihren Lügen geglaubt. Heute, schaue ich in die Akten oder das, was sie uns noch zur Verfügung stellen, die Demokraten.
Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.
Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer 'paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen' gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als 'Chronik einer Krankengeschichte' lesen.
Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer 'paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen' gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als 'Chronik einer Krankengeschichte' lesen.
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