TzTzTz,
Du kannst ja immer noch nicht Rechnen und Volkswirtschaft scheint auch nicht so Dein Ding zu sein.
Ja, damals war der Steuersatz höher, aber die Steuerbelastung nur.............für den Arbeitnehmer.
Der Unternehmer sollte KEINE Steuern zahlen,NULL, NIX,..........der sollte nur 100 Dinge machen............
Arbeitsplätze schaffen, Arbeitsplätze schaffen, Arbeitsplätze schaffen, Arbeitsplätze schaffen,....................
und
deshalb
gab es unzählige Abschreibungsmöglichkeiten.
Darüber sorgte der Staat das die Gewinne nicht im Ausland,
sondern HIER investiert wurden,
( nur wer sein Geld ins Ausland bringen wollte, den traf der Höchststeuersatz)
und
über die Abschreibungen wurde die Zahl und die Lage von Arbeitsplätzen geregelt.
(z.B. Grenzlandabschreibung für Arbeitsplätze in den Regionen zur Vermeidung
einer zu grossen Konzentrierung in den Grossstädten/Thema Miete)
Erst als die SPD in den 70ern mit der Umverteilung von Oben nach Unten begann
änderte sich dies.
Die Sozis definierten die Abschreibungen als "Steuerschlupflöcher" ,
welche nach und nach abgeschafft wurden
um sich Geld zum Verteilen zu holen.
Die Unternehmer hingegen technisierten verstärkt und
der normale Arbeitnehmer bezahlte die höheren Steuern für die Unternehmer
........................über den Verlust seines Arbeitsplatzes.
Kohl führte aus Machterhalt diese Politik im Grunde fort
(da die SPD ja damit Wahlen gewonnen hatte)
aber baute ein paar Sicherheitsanker ein,
weil die steigende Arbeitslosigkeit zur steigenden Neuverschuldung führte.
Erst später wurde der Spitzensteuersatz gesenkt
unter Streichung einer Vielzahl von Abschreibungen,
was dann immer noch auf eine höhere Firmenbelastung hinauslief.
Wenn man sich schon auf alte Steuersätze beruft,
sollte man auch die damaligen Umstände (anderes Steuersystem) kennen.
Die Unternehmer würden sich freuen, wenn man
den "alten Spitzensteuersatz" verbunden mit dem alten Steuersystem (Abschreibungen)
wieder einführen würde.![]()




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