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Das stimmt. Hinzu kommt noch das die meisten Chinesen in den Megametropolstaedten
nur eine Eigentumswohnung haben und ihre Autos wg. der hohen Pauschalgebuehr fuer
einen Parkplatz nicht in den Staedten zulassen. Sie kaufen auf dem Land ein Haus, lassen
dort den PKW zu und fahren mit dem gut ausgebauten Bahnnetz aufs Land. Auf dem Land
wird dann das Auto zur Freizeitgestaltung und zur Statuspflege genutzt.
Das ist irgendwie typisch chinesisch. Macht aber aus deren Sicht auch Sinn. Im Gegensatz zur bunten Republik ist der öffentliche Nahverkehr dort gut ausgebaut, halbwegs pünktlich und bezahlbar.

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Wenn das Anwesen weiter entfernt liegt, z.B. im Tibet, Xinjiang oder auf der Insel Hainan,
nehmen sie den eben Fliegern. Bahn fahren und fliegen ist in der VR China billig, weil die
Konzerne staatlich sind und keine extremen Gewinne abschopefen muessen, wie in den
westlichen, kapitalistischen Gesellschaften mit ihren Dummsklaven welche sich von den
raffgierigen Konzernen schroepfen lassen.
Die Fluggesellschaften müssen aber auch keine grünen Hirngespinste umsetzen. Und es gibt da auch Flieger, die etwas... sagen wir... abenteuerlich sind. Ich flog mal mit einem besonders bunten Airbus von Peking nach Shenyang. Ob das Ding in Europa noch hätte fliegen dürfen?

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China hat innerhalb nur eines Jahrzehntes die Bahn- und Fluginfrastruktur rasant ausgebaut.
Es gibt zahlreiche Strecken auf denen Hochgeschwindigkeistzuege eingesetzt werden.
Das erklaert auch warum sich die VR China im Bereich der Hochgeschwindigkeitszuege
binnen weniger Jahre zum Exportweltmeister entwickelt hat. Fixkostendegression durch
Massenproduktion. Wer grosse Stueckzahlen an Hightech Hochgeschwindigkeitszuegen
fuer den Binnenmarkt baut, kann aufgrund der hohen Stueckzahlen natuerlich fuer den
Export die Hochgeschwindigkeitszuege bei gleicher Qualitaet preiswerter anbieten als
andere Hersteller.
Sie geben ihr Geld eben für sinnvolle Sachen aus und nicht für Sozialtouristen, gendergerechte Scheißhäuser und anderen Quark.