Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
Wetten nicht?!
Du bist nicht weitsichtig genug. Tesla lohnt sich nicht fuer eine Uebernahme durch
grosse Automobilkonzerne aus den USA, Europa und Asien, weil Tesla keine
Substanz
hat. Tesla hat keine eigene Innovationen und Patente sondern bastelt
den Tesla Schrott aus Teilen von Zulieferern des Weltmarktes. Tesla ist wertlos!

Grosse Automobilkonzerne aus China und Indien liegen bereits auf der Lauer. Nicht
um das substanzlose Unternehmen Tesla zu uebernehmen sondern um Zulieferer
aus Europa und anderen westlichen Laendern zum Schnaeppchenpreis zu kaufen,
die durch Tesla in finanzielle Schieflage geraten, weil Tesla die Zulieferer prellt!

Nach der Pleite von Tesla werden wichtige Zuliefererbetriebe aus Europa und den USA
von Konzernen aus der VR China und den Indern uebernommen, samt der wertvollen
Patente und Lizenzen dieser Zuliefererbetriebe.

Golem.de / 24. Juli 2018 / von Andreas Donath

ZULIEFERER:
Tesla hat angeblich Liquiditätsprobleme


Tesla soll Zulieferer zu einem sogenannten Cashback aufgefordert haben. Sie sollten ihre Rechnungen nachträglich reduzieren. Dies deutet auf Liquiditätsprobleme des Elektroautoherstellers hin.

Der Elektroautohersteller Tesla soll einem Bericht des Wall Street Journals zufolge seine Zulieferer um einen sogenannten Cashback gebeten haben. Das bedeutet, die Zulieferer sollen Geld zurückzahlen. Tesla bat angeblich um nachträgliche Rabatte bis ins Jahr 2016 zurück. Dabei geht es nicht um Preisreduktionen aufgrund von Produktmängeln oder verspäteten Lieferungen. Laut Wall Street Journal benötigt Tesla die Rückzahlungen, um den Betrieb weiterführen zu können.

Tesla bestätigte der Zeitung die Preisnachlassforderungen, relativierte aber ihre Bedeutung. Es handle sich um ein marktübliches Vorgehen bei neuen Auftragsvergaben. Eigentlich wolle Tesla kein frisches Eigenkapital oder neue Schulden aufnehmen, sagte Firmenchef Elon Musk noch im Mai 2018. Tesla will nach eigenen Angaben im zweiten Halbjahr 2018 Gewinn machen.

Tesla erreichte im Juni 2018 erstmals das geplante Produktionsziel von 5.000 Model 3 pro Woche. Kurz davor war bekannt geworden, dass Tesla das Management ausdünnen und das Unternehmen umstrukturieren wolle, um in der zweiten Jahreshälfte Profitabilität zu erzielen. Danach wurde öffentlich, dass Tesla bis zu neun Prozent der Belegschaft entlassen müsse.

Bislang verhinderten Probleme in der Produktion, dass das Model 3 in ausreichend großer Zahl verfügbar war. Das soll einen Teil der Cash-Reserven Teslas aufgezehrt haben.

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