Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
In letzter Zeit ist es mir wirklich immer häufiger aufgefallen. Deutsche Männer um die 50+ hetzen im Weltnetz kräftig und vollmundig gegen "Ausländer" (vor allem gegen Moslems) und präsentieren sich dann bei Facebook stolz mit ihrer neu eingeflogenen Thai-Frau (und zum Teil sogar mit ihrer Mischlingsfamily). Ein "Phänomen", das in jüngster Vergangenheit immer häufiger anzutreffen ist. Interessant bzw. bezeichnend ist dabei auch, dass diese "strammen Nationalen" sehr häufig dem bürgerlich-konservativen Lager zuzuordnen sind (ich würde sie jetzt einfach mal als unzufriedene BRD-Normalos bezeichnen, also keine weltanschaulich gefestigten Zeitgenossen).
Wie auch immer, während hier vielfach (natürlich nicht ganz zu Unrecht) über die deutsche Frau geschimpft wird, der die Hurerei mit allen möglichen Ausländern vorgeworfen wird, holt sich "Horst-Dieter" seine Thaifrau aus Asien und macht zugleich einen auf "deutschnational". So etwas geht allerdings gar nicht, denn "national" bedeutet, die rassischen Unterschiede zu kennen und das eigene Volk in seinem vorwiegend nordischen Zustand zu erhalten. Natürlich hat "Horst-Dieter" von diesen Dingen keine Ahnung - oder es interessiert ihn einfach nicht. Aber das spielt für uns keine Rolle, denn mit Thaifrau und Thaikindern gehört er nicht mehr zu unserem Volk und erst recht nicht mehr zu unserer politischen Bewegung. Kennt ihr ähnliche Fälle? Und wie reagiert ihr auf solche Leute?
Das ist leider ein Phänomen mit dem wir schon lange zu tun haben. Das der Proll sich animiert fühlt im nationalen Lager mit zu marschieren. Weil man da gegen irgend etwas sein kann. Bei den Pegida Demos ist es mir zuwider wie sie Parolen schreien nach denen sie selber nie leben wollen. Sie haben auch immer wieder einen Grund warum sie gerade die gebotene Arbeitsstelle nicht annehmen können. Das schlimme ist sie sind die Masse des Volkes. So wie solche Leute auch n anderen Ländern die Masse sind und dieses deshalb ihre Lage nicht verbessern können.