Zitat Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
In unserem einstmals beschaulichen Städtchen wimmelt es von adipösen Negerinnen mit mindestens 2 Kindern an der Hand, einem im Designerkinderwagen und einem im Bauch. Auch etliche alte grauhaarige Neger tappern herum. Und natürlich die Masse der jungen männlichen Neger, die herumflanieren und voll traumatisiert und ausgemergelt von den Strapazen der Flucht aussehen.

Nur gut, daß die alle nichts kosten, sondern nur Gewinn bringen. Um meine Rente mache ich mir jetzt jedenfalls keine Sorgen mehr.

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Sogar ein leibhaftiger Prinz - wenn auch nicht der aus Zamunda - hat sich auf die beschwerliche Reise nach Europa gemacht und beehrt uns nun mit seiner Anwesenheit im Sozialsystem:

Die Geschichte von Sona Kanté sei zwar furchtbar, sagt Toni Puma. Doch im Vergleich zu vielen anderen minderjährigen Flüchtlingen „hat der Junge noch Glück gehabt“. Der Leidensweg eines 24-jährigen Flüchtlings [Links nur für registrierte Nutzer] sei so entsetzlich, dass er dessen Story zunächst gar nicht glauben wollte. „Er sagte, er sei ein Prinz und hätte König werden sollen.“ Doch je mehr der junge Mann, der perfekt Englisch spreche und sich in Gestus und Habitus deutlich von anderen Flüchtlingen unterscheide, erzählt habe, je mehr habe er dessen Geschichte geglaubt, sagt Toni Puma.
Dramatische Geschichte eines jungen Mannes

Sie klingt tatsächlich ziemlich dramatisch: Der Junge hätte seinen Vater als König eines Stammes beerben sollen. Toni Puma: „Er hat mir berichtet, dass die Tradition seines Stammes vorsieht, dass zweimal im Jahr Menschen geopfert werden.“ Ghanaische [Links nur für registrierte Nutzer] hätten dafür Kinder armer Familien entführt. „Das wollte der Prinz nicht verantworten“, erzählt Puma. „Doch er hatte keine Wahl. Er konnte die Erbfolge als König nicht ausschlagen.“ Der junge Mann habe deshalb beschlossen, nach Europa zu flüchten und wolle nun seinen Vater anzeigen.

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Weil Europa ja auch um die Ecke ist

Hier ist übrigens kein einziger Neger. Nicht ein einziger Musel. Gut, abgelegenes Dorf: Aicha vorm Wald