Das sind ja nur Bspe., die veranschaulichen sollen. Aber es ist doch offensichtlich, daß Hunde im Zoo oder Zirkus, oder auch Tierheim viel viel besser aufgehoben wären, als bei der wilden Hundeliebhaberei mit Projektion menschlicher Wünsche in das Tier. Hier kann der Hund noch Hund sein, mit Artgenossen spielen usw., während fachlich geschultes Personal mit diesen artgerecht umgeht.
Wenn der Hund zum besten Freund des Menschen domestiziert wurde, dann kann er eben dort den Menschen erfreuen, ohne ständige Angst, daß Kinder totgebissen werden. Zudem stlle man sich vor, ein Hund trägt bei schlimme Krankheiten wie Krebs, Parkinson usw. zu heilen bei, im Labor. Es wäre dann tatsächlich ein unschätzbarer Beitrag für die Menschheit. Anders als die ungezügelte tolle Hundeliebhaberei.
Dazu noch diese ganzen Überzüchtungen, welche dem Tier mehr Probleme als Lebensfreude bereiten: Vom Röcheln des Mopses, über das Senkbecken des Schäferhundes bis hin zu den Hüftproblemen bei Bernhardinern. Man tut dem Tier hiermit sicher keinen Gefallen, vor lauter Hundetollheit.





Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.
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