Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
Die Juden bekamen im deutschen Mittelalter ein grosses Privileg,sie durften in den Städten mit gebrauchten Waren handeln,diese Händler nannte man Pfuscher,diese Art der Tätigkeit begünstigte natürlich auch die Hehlerei.

Das die Juden diskriminiert wurden weil sie kein Beruf(Handwerk und Kaufmann) ausüben durften,weil man sie weder in den mittelalterlichen Zünften und Gilden aufnahm ist sehr stark überzogen,denn in diesen Vereinigungen wurde so gut wie kein Bürger aufgenommen, man wurde dort hineingeboren oder durch Heirat.

Den Juden blieb nur der Geldhandel offen,weil man ihnen keine andere Betätigung erlaubte.Vielleicht stimmt das für den mittelalterlichen deutschen Raum,aber ob das auch für Osteuropa galt,,weiss ich nicht aber ich halte das für fraglich.
Interessant wäre nun aber, weshalb man im Mittelalter die Betätigungsmöglichkeiten der Juden derart restriktiv einschränkte, obwohl die Geburt des Herrn A. H. aus B. noch in ferner Zukunft lag.

Könnte es nicht sein, dass man die Machenschaften dieser liebenswürdigen Kreaturen schon damals richtig einschätze und - im Gegensatz zu unserer heutigen Alllesversteherei und Gutheisserei - noch eine klare Kante zog?

Irgendwas muss doch dran sein, dass sich diese Herrschaften seit Urzeiten überall dort so ungeheurer Beliebtheit erfreuen, wohin auch immer sie ihre Krallen ausstreckten....