Sind wir ehrlich. Diese Kriminalität ist staatlich herbeigeführt worden, wird staatlich gehegt und gepflegt und munter weiter so. Jetzt ein bisschen Empörung heucheln und "strenge" Maßnahmen fordern (Böllerverbot für alle *lol*), bis zum nächsten mal, spätestens am 1.Mai.
Ehem. Antifa Leute in staatlichen Ämtern wie Faeser usw. begrüßen diese Kriminalität insgeheim, weil sie selbst diese Art Mentalität verinnerlicht haben und dick im Sozialstaatsgeschäft sind. Und wehe die Büttelei oder die Feuerwehr kommt dann mal nicht rechtzeitig zu deren Edelmenschen wird die nächste Anti-Nazi-Kampagne und Gesinnungsprüfung bei Polizei und Feuerwehr durchgeführt.
Dazu schaffen diese Kriminellen die Rechtfertigung für nochmehr sozialstaatliche Umverteilung mit neuen Sozialjobs, mit mehr staatlichen Freizeitangeboten, psychologischen Betreuungen, Sozialgedöns im Allgemeinen.
Neukölln protzt ja damit, das größte Sozialamt der Welt zu haben.
Was ich mich allerdings frage ist, was passiert wenn immer weniger Leute zur Polizei und Feuerwehr gehen, sondern anderen Berufen nachgehen?! Ich mein, würden sich diese Wilden gegenseitig die Sozialwohnungen anzünden und ihre Sozialstaats-Protzkarren, und das wärs dann eben. Ganz nach Herzenslust, wie in den französischen Banlieus. Alle fühlen sich wohl, in ihrem Slum, wie in Maghreb.
ps Wie sagte Göring so treffend: Deutschland verändert sich und ich freu mich drauf.
Was sich allerdings nicht verändert ist der fette BeamtINNEN-Pfründner-Staat, außer immer fetter zu werden, liebe Göring.



Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.
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