Zitat Zitat von Esreicht! Beitrag anzeigen
Kein Tag ohne Impfdurchbrüche. Ist zwar nicht neu, kann aber wegen der uferlosen Impfdurchbrüche nicht mehr gedeckelt werden:

Statt dessen werden Impfkritiker brutalst mit erschwertem Lebensmittelzugang erpreßt, Kubicki nennt das Impfzwang, der allerdings hierzulande verboten ist in Anlehnung an den Nürnberger Kodex 1947!
Diese sog. Impfdurchbrüche waren einmal Gesunde, die sich haben todkrank impfen lassen.

Bein [Links nur für registrierte Nutzer] erfährt man vor drei Tagen:

Wagenknecht hält es für einen „Skandal, dass sich das Bundesministerium für Gesundheit weigert, die noch aktuelleren Zahlen auf Wochenbasis zu veröffentlichen“. Sie spricht von „übler Stimmungsmache“ und „öffentlichem Mobbing“ gegen Ungeimpfte, das dringend beendet werden müsse. Hintergrund ist ein deutlicher Anstieg des Anteils vollständig Geimpfter in den Statistiken des Robert-Koch-Instituts (RKI). Demnach machten Geimpfte in der Zeit vom 13. September bis zum 10. Oktober unter den intensivmedizinisch behandelten Patienten einen Anteil von 29 Prozent aus. In den vier Wochen zuvor lag dieser Anteil bei 10 Prozent. Das Ministerium hält die Entwicklung für einen „rein statistischen Effekt“

Und ob diese Zahlen stimmen, ist in diesem Lügen- und Betrugsstaat fraglich.

Immer sollen sich Alte impfen lassen, die viele Vorerkrankungen haben wie Asthma, KHK, Diabetes usw..
Wenn sie dann an der Corona-Spritze sterben, das ist keine Impfung!, sind die Vorerkrankungen schuld, obwohl sie gerade deswegen gespritzt wurden.

Es ist kein
Reiner Zufall,
dass Millionen diese Lügen glauben, läuft doch die Horrorpropaganda des Drehofers immer noch auf vollen Touren.

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1) Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.

2) "Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden": Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat.
Focus schrieb darüber am 11.4.20